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Politik

Deutliche Zunahme an Demenzkranken in Deutschland und Europa erwartet

Dienstag, 18. Februar 2020

/dpa

Brüssel – Die Zahl der Menschen mit Demenz in Deutschland wird neuen Schätzungen zufolge bis 2050 erheblich steigen. Während 2018 knapp 1,6 Millionen Menschen in der Bundesrepublik mit einer Demenzerkrankung lebten (1,9 Prozent der Bevölkerung), gehen die Experten von Alzheimer Europe von einem Anstieg auf 2,7 Millionen im Jahr 2050 aus (3,4 Prozent).

Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den der Dachverband nationaler Alzheimer-Ge­sellschaften heute in Brüssel vorstellte. Deutschland liegt mit dieser erwarteten Entwick­lung im europaweiten Trend.

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Die gute Nachricht: Über die meisten Altersgruppen hinweg erkrankten weniger Männer und auch Frauen an Demenz als noch in vorherigen Hochrechnungen erwartet. Der neuen Schätzung zufolge europaweit etwa eine Million Menschen weniger.

„Es ist vielver­sprechend zu sehen, dass gesündere Lebensstile, bessere Bildung und eine verbesserte Kontrolle von kardiovaskulären Risikofaktoren einen Effekt auf die Häufigkeit von Demenz zu haben scheinen“, sagte der Direktor von Alzheimer Europe, Jean Georges, laut Mitteilung.

Allerdings führten das Bevölkerungswachstum in Europa und der demografische Wandel mit immer mehr alten Menschen in vielen europäischen Ländern – wie auch in Deutsch­land – dazu, dass die Zahl der Demenzkranken insgesamt weiterhin stark ansteigt. Euro­paweit werde sich die Zahl der Demenzkranken bis 2050 den Prognosen zufolge ver­doppeln.

Speziell für Deutschland sei der steigende Anteil von Menschen über 65 Jahren an der Bevölkerung ein Schlüsselfaktor, dabei insbesondere der Anteil von Menschen, die über 85 Jahre alt sind: Bis 2050 werden dies den Schätzungen zufolge mehr als doppelt so viele sein wie 2018.

Die erwartete Zahl demenzkranker Menschen werde die Gesundheitssysteme weiter unter Druck setzen, sagte Georges. „Wenn Menschen mit Demenz, deren Familien und Pfleger die hochwertige und individuelle Pflege, die sie benötigen, bekommen sollen, müssen Regierungen ihre Gesundheits- und Pflegesysteme darauf einstellen und mehr in die Forschung zur Behandlung und Prävention von Demenz investieren.“

Datenbasis des Berichts waren den Angaben zufolge die aktuellsten Demenz-Studien verschiedener Forschungsgruppen mit den verfügbaren Daten zur Bevölkerung der einzelnen europäischen Länder und den jeweiligen Projektionen für 2025 und 2050. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #724084
MPeuser
am Samstag, 7. März 2020, 18:32

Alzheimer vermeiden durch Nutzung von Zahnpasten ohne Fluoride.

Gott sei Dank gibt es jetzt endlich schon Zahnpasten, die den Aufdruck haben "Ohne Fluoride" oder "Fluoridfrei". Langsam wacht man auch bei den Herstellern von Zahnpasten auf, um endlich die Hauptursache von Alzheimer zu vermeiden.

Michael Peuser
mpeuser@hotmail.com
Avatar #724084
MPeuser
am Samstag, 7. März 2020, 15:19

Zunahme von Demenz

Laut meinen langjährigen Forschungen ist die starke Zunahme von Demenzfällen auf zwei Produkte zurückzuführen: Fluorid und Aluminium. Unsere Zahnpasten enthalten oft Natriumfluorid und/oder Ammoniumfluorid, Diese Produkte sollen angeblich den Zahnschmelz härten. Diese neutralen Salze können kein Zahnschmelz härten.
Beim Zähneputzen gelangen Spuren davon in unseren Magen. Dort gibt es Salzsäure sodass Flusssäure entsteht. Unsere Getränke sind oft in Aluminiumdosen, die nicht richtig innen beschichtet sind. Es gibt da zahlreiche Poren und Alumium löst sich dort nach und nach und verunreinigt die Getränke. So kommt Aluminiumoxid in unseren Magen. Dort kommt ein Kontakt zustande mit der Flusssäure und es bildet sich Aluminiumfluorid, ein Superleiter für elektrischen Strom. Aluminiumfluorid bildet Kristalle in Form von 2 Pyramiden, die an der Grundfläche vereint sind. Somit haben diese Kristalle zwei scharfe Spitzen. Diese Kristalle sind sehr klein. Diese sind nicht im Nanobereich sondern im Angströmbereich. Diese gelangen in den Blutkreislauf und kommen somit auch in den Gehirnbereich. Im Gehirn sind feinste elektrische Leitungen, mit denen man aneinandergrereiht 144 x die Erde umwickeln könnte,. Jetzt kommen diese Aluminiumfluorid-Kristalle dazwischen und pieken mit den zwei Kristallspitzen z. B. zwei Leitungen an und verursachen einen Kurzschluss. Das ist die Ursache für die heutige starke Zunahme von Demenz.
Eine Fluorbehandlung beim Zahnzarzt dagegen ist sinnvoll und bringt etwas für die Zähne, aber der Zusatz von neutralen Fluorsalzen in die Zahnpasten bringt keine Stärkung des Zahnschmelzes.
Viele Zahnpasten enthalten auch Aluminiumoxid und ich fand sogar eine Zahnpaste in Deutschland mit fertigem Aluminiumfluorid in der Formulierung. Haben diese Firmen keinen Chemiker im Labor, der etwas von Aluminiumfluorid versteht?

Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
Entdecker der Ursache und Vermeidung von Autismus

mpeuser@hotmail.com

Av. Bartolomeu de Gusmão, 99 Ap. 131
11075-401 Santos S.P.
Brasilien

Tel.: 005513 32316681
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