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Bayern fürchten sich vor Krebs, gehen aber nur selten zur Vorsorge

Montag, 24. Februar 2020

/dpa

München – Krebs, Demenz und Schlaganfälle sind die drei Krankheiten, vor denen sich die Menschen in Bayern einer Befragung zufolge am meisten fürchten. Auch Herzinfarkte beunruhigen noch gut jeden Dritten – über beide Geschlechter und alle Altersgruppen hinweg.

Dennoch nutzen nur 56 Prozent der Bayern Vorsorgeuntersuchungen gegen Krebs und 41 Prozent den Gesundheits-Check gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies ergab eine Umfrage der DAK-Gesundheit.

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Um ihr persönliches Risiko zu senken, setzen die Bayern nach eigener Aussage auf Sport, gesunde Ernährung sowie Alkohol- und Nikotinverzicht. Frauen gaben zudem deutlich häufiger als Männer an, zur Krebsvorsorgeuntersuchung zu gehen oder Entspannungs­übungen gegen Stress zu machen.

Für die Umfrage wurden 1.000 Menschen im Freistaat befragt. Dies allerdings bereits im Oktober 2019 – die durch das neue Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 war damals noch nicht ausgebrochen. © dpa/aerzteblatt.de

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