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Unachtsamkeit: Klinikpatientin nach falscher Medikation gestorben

Dienstag, 25. Februar 2020

/Björn Wylezich, stock.adobe.com

Geislingen – Nachdem sie offenbar ein Medikament mit dem Wirkstoff Methotrexat in zu hoher Dosierung erhalten hat, ist eine Patientin an der Helfenstein Klinik Geislingen (Kreis Göppingen) gestorben.

Wie das Krankenhaus mitteilte, erhielt die Frau das Medikament wohl aus Unachtsamkeit mehrere Tage hintereinander – anstelle einmal wöchentlich. Die Staatsanwaltschaft er­mit­telt. Zuvor hatte der SWR berichtet.

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Die Frau war bereits im Dezember des vergangenen Jahres gestorben, nachdem sich ihr Zustand verschlechtert hatte und sie auf der Intensivstation behandelt worden war. Pub­lik wurde der Fall erst jetzt.

Erst Mitte Februar hatte das Amtsgericht Göppingen der Fall einer 80-jährigen Frau be­schäftigt, die in einer anderen Klinik im Kreis Göppingen nach einer Überdosierung von Arzneimitteln gestorben war. Das Verfahren gegen drei behandelnde Ärztinnen wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. © dpa/aerzteblatt.de

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