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Medizin

COVID-19: Drohen Engpässe bei Medikamenten und Medizinprodukten?

Freitag, 28. Februar 2020

Regale gefüllt mit Medikamenten /dpa
/dpa

Silver Spring/Maryland – Die US-Zulassungsbehörde FDA befürchtet, dass es bei einer anhaltenden COVID-19-Epidemie zu Engpässen bei Medikamenten und Medizinprodukten kommen könnte, die in China produziert werden. Ein nicht namentlich genannter Hersteller habe bereits Lieferschwierigkeiten gemeldet, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.

Lieferengpässe sind in den letzten Jahren weltweit zu einem Problem geworden, weil immer mehr Medikamente und Medizinprodukte an immer weniger Standorten hergestellt werden, die sich häufig in Schwellenländern wie Indien und China befinden. In China steht die Produktion derzeit in vielen Regionen still, weil die Arbeiter sich in Quarantäne befinden oder die Produkte nicht mehr transportiert werden.

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Dies könnte in den nächsten Wochen zu Lieferengpässen führen. In den USA müssen Hersteller der FDA drohende Lieferengpässe mitteilen. Die Behörde führt eine „drug shortages list“. Ähnliche Listen gibt es auch in Europa und Deutschland. Ein erster Hersteller hat laut FDA jetzt ein Mittel auf die „drug shortages list“ gesetzt mit der Begründung, dass ein Bestandteil für die Herstellung nicht mehr aus China lieferbar sei. Die FDA nennt in der Pressemitteilung weder das Medikament noch den Hersteller.

Laut den Recherchen der FDA gibt es 20 weitere Arzneimittel, die ausschließlich in China produziert werden oder für deren Produktion Substanzen benötigt werden, die derzeit nur in China hergestellt werden. Die Hersteller hätten auf Rückfragen keine drohenden Lieferengpässe angegeben. Außerdem handele es sich nicht um lebenswichtige Medikamente, versichert die FDA.

In China werden auch Medizinprodukte hergestellt. Laut FDA betreiben 63 Hersteller dort 72 Produktionsstätten. Einige von ihnen sind von Covid-19 betroffen, etwa weil sich die Arbeiter in Quarantäne befinden. Lieferengpässe gibt es laut FDA derzeit jedoch nicht.

Weitere Engpässe könnte es bei persönlicher Schutzkleidung, Handschuhen, Masken und anderen Dingen geben, die bei der Behandlung von Patienten oder zur Eindämmung der Pandemie benötigt werden. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist laut FDA stark gestiegen. Lieferengpässe drohten jedoch derzeit nicht, teilt die Behörde mit. © rme/aerzteblatt.de

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Avatar #79783
Practicus
am Montag, 2. März 2020, 23:31

@Peschel

Das is ja nur die Variante für die Laien - natürlich gibt es mehrere ähnliche Viren, die aber völlig verschiedene Krankheiten hervorrufen.
Immunität erwirbt der Organismus immer nur gegen EIN Virus - gut sichtbar bei den Influenza.-Viren, die wesentlich enger verwandt sind, als die Coronaviridae...
SARS war auch ein Coronavirus - und SEHR tödlich.
Allerdings gebe ich Ihnen recht - angesichts des Umstands, dass der Erreger 2 Wochen Vorsprung hat und die Zahl der Infizierten mindestens um einen Faktor 100 größer sein MUSS als die der Erkrankten, scheint CoVid19 bei den meisten Menschen nahezu asymptomatisch zu verlaufen und hat längst viel weitere Kreise gezogen als gedacht.... die Zahl der Infizierten vervielfacht sich alle paar Tage und kann schon Hunderttausende betragen
Avatar #711280
P.Peschel
am Montag, 2. März 2020, 14:07

Was für eine Corona Hysterie... DAS Coronavirus gibt es nicht! Alles Panikmache... aber nur warum?

natürlich für schwer Vorerkrankte, multimorbide und besonders ältere über 80 Jährige ein zu ca. 15% erhöhtes Letalitäts Risiko wie bei allen anderen Infektionen wie Influenza und Co.
Erinnern wir uns doch mal an die Schweinegrippe wo der Impfstoff (Millionenschaden für uns Steuerzahler) noch einen Tag vor der Pandemie-Ausrufung durch die WHO zum Patent angemeldet wurde... Was will man wohl nun mit dieser Corona Hysterie erreichen...
DAS Coronavirus gibt es nicht!
DAS EINE Coronavirus gibt es nicht. Denn es gibt gleich viele verschiedene Coronaviren, die allesamt zur großen Familie der Coronaviridae gehören. Ihr Name ist darauf zurückzuführen, dass ihre stachelige Hülle an eine Krone (lat. Corona) erinnert. (6)
Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass sie schon längst einmal mit Corona infiziert waren. Denn kaum jemand hatte im Laufe seines Lebens noch keinen Coronavirus-Kontakt. Der Coronavirus HCoV-229E etwa ist ein beliebter Erkältungsvirus.
Ja, Coronaviren belegen – nach den Rhinoviren – Platz 2 all jener Viren, die Erkältungskrankheiten auslösen. Bis zu 25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen… Link: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/coronavirus-sars-cov-2?mc_cid=7665bbfc71&mc_eid=b3953ad660&fbclid=IwAR1ONVhQOHfuLIzZwYt_759IdLZrFZblLVZQolgPA6CYUuY-8gU9qf0tHew

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