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Außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen in Berlin bündeln ihre Kräfte

Dienstag, 17. März 2020

/likoper, stock.adobe.com

Berlin – Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Berlin haben sich zu einem Verbund „Berlin Research 50“ (BR 50) zusammengeschlossen. Die neue Partnerschaft, der fast alle außeruniversitären Institute und Zentren im Berliner Raum angehören, soll die Abstimmung zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen erleichtern und eine zentrale Anlaufstelle für die Zusammenarbeit mit den Berliner Universitäten und den Austausch mit Gesellschaft und Politik bieten.

Der Zusammenschluss repräsentiert Forschungsgebiete aus allen wissenschaftlichen Bereichen. „Schon jetzt leisten die außeruniversitären Einrichtungen mit ihrer exzellenten Forschung einen unverzichtbaren Beitrag für die Profilierung Berlins als führenden internationalen Wissenschaftsstandort“, sagte Thomas Sommer, Gründungskoordinator der Sektion für Lebenswissenschaften und kommissarischer wissenschaftlicher Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC).

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Beim Gründungstreffen haben sich zunächst 41 der außeruniversitären Forschungs­einrichtungen Berlins zusammengeschlossen, darunter Institute der großen Wissen­schafts­organisationen Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft und Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Ressortforschungsinstitute des Bundes und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

„Die große Zahl und Vielfalt der außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist eine klare Stärke Berlins. Mit unserem neuen Verbund bieten wir eine zentrale Dialogpartnerin für die Berliner Universitäten, um gemeinsam mit ihnen zukunftsweisende Forschungs­projekte anzustoßen“, sagte Jutta Allmendinger, Gründungskoordinatorin der Sektion für Sozial- und Geisteswissenschaften und Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). © hil/aerzteblatt.de

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