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Ausland

Coronakrise: Fast 14.000 Infektionen in Spanien

Donnerstag, 19. März 2020

/picture alliance

Madrid − Die Zahl der Coronavirus-Infektionen ist in Spanien gestern um etwa 2.000 auf fast 14.000 (13.716) gestiegen.

Innerhalb von 24 Stunden sei die Zahl der Toten von 525 auf 598 gestiegen, teilte das Ge­sund­heits­mi­nis­terium in Madrid mit. Nach Italien ist Spanien das Land in Europa, das derzeit am stärksten von der Corona-Krise in Mitleidenschaft gezogen wird.

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Am stärksten betroffen ist in Spanien die Region Madrid. Dort hatten die Behörden bis gestern Abend mehr als 5.600 Menschen gezählt, die sich mit dem COVID-19-Erreger SARS-CoV-2 infiziert haben. Die Zahl der Toten lag bei 390.

Der Leiter der Behörde für Gesundheitliche Notfälle (CCAES), Fernando Simón, stellte gestern dennoch etwas Positives fest: Die Geschwindigkeit der Zunahme der Infektionen habe sich zuletzt verlangsamt. Man müsse aber alle Daten und Statistiken weiterhin mit Vorsicht genießen, betonte der Experte auf seiner täglichen Pressekonferenz. © dpa/aerzteblatt.de

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