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Ausland

Weiter Krisenmodus wegen Corona-Pandemie

Donnerstag, 26. März 2020

/wetzkaz, stock.adobe.com

Rom – In der globalen Coronakrise ist weiter keinerlei Entspannung in Sicht. Die Weltge­sundheitsorganisation (WHO) sprach heute angesichts langsamer steigender Fallzahlen in Italien zwar von „ermutigenden Zeichen“ in Europa sprach, doch prangerten italienische Politiker zu niedrige Fallzahlen in den offiziellen Statistiken an.

In Spanien stieg die Zahl der Todesopfer auf mehr als 4.000, Großbritanniens staatlicher Gesundheitsdienst NHS sah sich mit einem „Tsunami“ schwer erkrankter Corona-Patienten konfrontiert. Der US-Infektiologe Anthony Fauci warnte vor einer saisonal wiederkehren­den Pandemie.

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Auch wenn die Lage „sehr ernst“ bleibe, gebe es ein paar ermutigende Zeichen, erklärte das WHO-Europa-Büro in Kopenhagen. So sei die Wachstumsrate der Infektionen im be­son­ders stark betroffenen Italien leicht zurückgegangen. Europaweit gibt es laut einer afp-Zählung auf Grundlage von Behördenangaben bereits mehr als eine Viertelmillion nachgewiesene Infektionen sowie mehr als 14.000 Todesopfer.

In Italien starben bereits mehr als 7.500 Infizierte – so viele wie in keinem anderen Land der Welt. Bei insgesamt 74.400 Menschen in dem EU-Land wurde eine Infektion nachge­wiesen. Die Zahl der Neuinfektionen erreichte gestern allerdings ihren geringsten Zu­wachs seit Beginn der Pandemie: Sie stieg noch um 7,5 Prozent.

In Norditalien melden sich jedoch immer mehr Politiker und Behördenvertreter zu Wort, welche die offiziellen Infektions- und Todeszahlen für viel zu niedrig halten. So schilder­ten der Bürgermeister von Nembro bei Bergamo, Claudio Cancelli, und der Behördenmit­ar­beiter Luca Foresti in der Zeitung Corriere della Sera, es gebe etwa in der Ortschaft Cernusco sul Naviglio sechs Mal mehr Corona-Tote als in der offiziellen Statistik ver­zeich­net.

Nach Italien ist Spanien das am schwersten betroffene Land in Europa. Dort meldete das Ge­sund­heits­mi­nis­terium heute einen Anstieg der Todesopfer um 655 auf mehr als 4.000. Die Zahl der Neuinfektionen stieg um 19 Prozent auf 56.188 Fälle – ein schwächerer Anstieg als die 27 Prozent vom Vortag.

Tsunami in Großbritannien

In Großbritannien nimmt die Zahl der Infizierten offenbar mittlerweile drastisch zu. Die Kliniken der britischen Hauptstadt seien mit einem „ständigen Tsunami“ schwer erkrank­ter Corona-Patienten konfrontiert, sagte der NHS-Vertreter Chris Hopson der BBC. Die Lage wird laut Hopson zusätzlich dadurch verschärft, dass viele Krankenhausmitarbeiter derzeit selbst krank sind und deshalb fehlen. Der Krankenstand beim Klinikpersonal liege bei „30 Prozent, 40 Prozent und an manchen Orten sogar 50 Prozent“.

Das britische Parlament hat gestern Abend ein Notstandsgesetz zur Bekämpfung der Corona­vi­rus-Pandemie verabschiedet. Die Abgeordneten im Unterhaus stimmten gestern für das Gesetz, das der Polizei, den Gesundheitsbehörden sowie dem Grenzschutz zusätzliche Vollmachten gibt, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Anschließend verabschie­deten sich die Parlamentarier in die vorgezogene Osterpause. Die nächste Sitzung ist da­mit erst für den 21. April geplant.

Das Parlament müsse „mit gutem Beispiel vorangehen“, hatte Wohnungsbauminister Ro­bert Jenrick zuvor in der BBC gesagt. Angesichts der geltenden Ausgangssperre sei die vorzeitige Parlamentspause eine „vernünftige“ Entscheidung. In Großbritannien wurden inzwischen mehr als 8.000 Menschen positiv auf den Erreger SARS-Cov-2 getestet, mehr als 420 Menschen starben.

Gestern und heute haben sich zudem mehr als eine halbe Million Briten als freiwillige Helfer des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS im Kampf gegen die Corona-Pandemie gemeldet. Es sei „fantastisch“, dass bereits 560.000 Menschen ihre Unterstützung ange­boten hätten, twitterte Ge­sund­heits­mi­nis­ter Matt Hancock heute in London.

Der NHS wurde nach Ansicht von Kritikern in den vergangenen Jahren kaputtgespart; er gilt als chronisch überlastet und marode. Die Freiwilligen sollen Menschen in längerer Isolation helfen und ihnen Essen und Medikamente liefern oder sie zu Terminen fahren.

Die Regierung hatte vorgestern einen Aufruf gestartet, um ursprünglich eine Viertel­milli­on Freiwillige zu finden. Zudem hatten sich etwa 12.000 frühere NHS-Mitarbeiter wie Ärzte, Krankenpfleger und Pharmazeuten bereiterklärt, ihren Beruf wieder aufzunehmen.

Am Montagabend war in Großbritannien eine dreiwöchige Ausgangssperre in Kraft getre­ten. Die Menschen dürfen nur noch zum Einkaufen, zum Arbeiten, für Arzttermine und sportliche Aktivitäten außer Haus. Auch Versammlungen von mehr als zwei Menschen sind vorerst verboten. Viele Geschäfte wurden geschlossen.

Premierminister Boris Johnson war zuvor wegen seines lange zögerlichen Umgangs mit der Krise heftig kritisiert worden. Erst seit vergangenem Montag sind die britischen Schulen geschlossen. Restaurants, Cafés, Bars, Clubs, Theater und Freizeiteinrichtungen sind seit Freitagabend nicht mehr geöffnet.

Frankreich ruft Operation Widerstandskraft aus

Angesichts der Corona-Pandemie hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine spezi­elle Militäraktion angekündigt. Die „Operation Widerstandskraft“ werde der bereits exis­tierenden französischen Militäraktion im Kampf gegen den Terrorismus nachemp­funden und habe zum einzigen Ziel, die Bevölkerung im „Krieg“ gegen das tödliche Virus zu un­terstützen, sagte der Staatschef im besonders von der Pandemie betroffenen Elsass.

Er äußerte sich nach dem Besuch eines neu errichteten Militärlazaretts bei der Stadt Mül­hausen, das die überfüllten Krankenhäuser in der Region entlasten soll. Macron rief die Franzosen zur Geschlossenheit angesichts der Krise auf. „Wenn man in den Krieg zieht, dann tut man das geschlossen, man kämpft gemeinsam.“

Zugleich kündigte der Präsident ein massives Investitionsprogramm für Krankenhäuser an. Er würdigte die Leistungen aller Mitarbeiter des Gesundheitswesen angesichts der Coronakrise. Diese verdienten aber auch außerhalb von Krisenzeiten grundsätzlich mehr Respekt und Wertschätzung.

Die Zahl der COVID-19-Todesopfer stieg derweil in Frankreich auf mehr als 1.330. Dies seien gut 230 mehr als noch am Vortag, sagte der Generaldirektor im französischen Ge­sundheitsministerium, Jérôme Salomon. Mehr als 11.500 Menschen seien wegen einer Corona-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Besonders betroffen von der Krise ist das von Macron besuchte Elsass. Mehrere schwer kranke Patienten aus dem Grenzgebiet wurden auch nach Deutschland und in die Schweiz gebracht. Dutzende weitere Kranke wurden aus dem Elsass in Kliniken in andere französische Landesteile verlegt, wo mehr Betten bereitstehen. Auch ein medizinisch umgerüsteter TGV-Hochgeschwindigkeitszug soll dafür erstmals zum Einsatz kommen.

Strenges Ausgangsverbot wird in Spanien verlängert

Im schwer betroffenen Spanien müssen die knapp 47 Millionen Bürger nun bis zum 11. April weitgehend zu Hause bleiben. Das Parlament in Madrid billigte heute am frühen Morgen einen Antrag der linken Regierung auf Verlängerung des Alarmzustands um weitere zwei Wochen. Im Rahmen dieser dritthöchsten Notstandsstufe ist seit dem 15. März im ganzen Land unter anderem ein strenges Ausgangsverbot in Kraft.

Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach in seiner Rede von einem „Albtraum“, der aber „bald vorbei sein“ werde. Dafür tue seine Regierung alles. Die Verlängerung des Alarmzu­stands wurde nach einer elfstündigen Marathonsitzung gegen zwei Uhr morgens ohne Gegenstimmen angenommen. Nur 43 der insgesamt 350 Abgeordneten nahmen an der Debatte und der anschließenden Abstimmung im „Congreso de los Diputados“ persönlich teil. 307 zogen es wegen des Virus vor, aus sicherer Ferne die Stimme abzugeben.

Die Behörden hoffen, dass der Krisenhöhepunkt dank der strengen Maßnahmen schon diese Woche erreicht wird. Erlaubt sind derzeit nur Fahrten zur Arbeit, zum Arzt sowie zum Kauf von Lebensmitteln und Medikamenten. Die Bürger dürfen ihr Heim auch ver­lassen, um Kinder, Ältere und Hilfsbedürftige zu betreuen oder mit dem Hund rauszu­gehen.

Im Gegensatz zu anderen Ländern mit ähnlichen Beschränkungen der Bewegungsfreiheit untersagt Madrid auch Sport oder Spaziergänge im Freien. Es gibt sehr viele Polizeikon­trollen, Regelbrechern drohen hohe Geld- oder sogar Haftstrafen.

Ungeachtet aller Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus überholte Spanien gestern China bei der Zahl der Todesfälle. Es wurden bereits mehr als 3.400 Todesopfer gezählt. Nach Italien ist Spanien das am stärksten betroffene Land Europas. Die Zahl der Menschen, die sich in Spanien mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert haben, stieg gestern auf knapp 48.000 – fast 8.000 mehr als noch einen Tag zuvor.

Portugal verzeichnet starken Anstieg der Corona-Todesopfer

Die Lage spitzt sich auch im Nachbarland Portugal zu. Die Zahl der Todesopfer kletterte heute um 17 auf insgesamt 60, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten. Das ist ein An­stieg von fast 40 Prozent in 24 Stunden. Die Zahl der Bürger, die sich mit SARS-CoV-2 infizierten haben, stieg unterdessen um 18 Prozent auf mehr als 3.500.

Von den Infizierten lagen heute den amtlichen Angaben zufolge 252 COVID-19-Kranke in Krankenhäusern – davon 61 auf Intensivstationen. Gesundheits-Staatssekretär António Sales macht sich Sorgen um die Kapazitäten der Krankenhäuser. „Es ist immens wichtig, dass nicht alle Infizierten gleichzeitig krank werden“, sagte er vor Journalisten in Lissa­bon. Die Behörden betonten aber, die Lage sei immer noch unter Kontrolle.

Zur Eindämmung der Krise hatte das Land am Mittwoch voriger Woche erstmals in Demo­kratie-Zeiten den Ausnahmezustand verhängt. Die sozialistische Regierung von Minister­präsident António Costa darf seitdem die Rechte etwa der Bürger, der Medien und der Un­ternehmen deutlich einschränken. Eine strikte, zweiwöchige Einschränkung der Bewe­gungs­freiheit ist in Portugal noch bis zum 2. April vorgesehen.

Österreich hält Betten in Zusatzstationen bereit

In Österreich stehen inzwischen 12.000 Betten in Zusatzstationen bereit, um dort Cor­ona-Patienten mit eher milden oder mittelschweren Krankheitsverläufen zu betreuen. Diese Zahl solle in absehbarer Zeit auf 20.000 Betten erhöht werden, kündigte Gesund­heitsminister Rudolf Anschober (Grüne) heute in Wien an.

Aktuell gebe es in den regulären Kliniken und auf den Intensivstationen auch noch viele freie Kapazitäten. „Das ist ein guter Start, eine gute Vorbereitung“, sagte der Minister. Laut Prognosen von Gesundheitsexperten könnte die Versorgung der schweren Fälle bis zu einer Gesamtzahl von etwa 35.000 Infizierten in der Alpenrepublik sichergestellt werden. „Das ist der kritische Schwellenwert“, sagte ein Gesundheitsexperte.

Bis heute Vormittag waren in Österreich 6.000 Menschen positiv auf SARS-CoV-2 getes­tet. 550 Menschen waren im Krankenhaus, rund 100 auf den Intensivstationen. 42 Men­schen sind an dem Virus gestorben. In Österreich wurden bisher 36.000 Menschen auf das Virus getestet. Das Land liege im internationalen Vergleich bei den Tests bezogen auf die jeweilige Bevölkerungszahl inzwischen im Spitzenfeld, hieß es.

1.000 Tote in den USA

In den USA hat die Zahl der durch das Coronavirus ums Leben gekommenen Menschen heute die Marke von 1.000 überschritten. Demnach starben mittlerweile sogar mehr als 1.030 Menschen an COVID-19. Mehr als 68.500 Infizierte wurden bestätigt.

New York ist die US-Stadt mit den meisten Opfern – hier wurden allein 280 Tote gezählt. Für das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum gelten weitreichende Ausgangssperren. Restaurants, Bars, Schulen, Museen und Broadwayshows sind geschlossen.

Neuinfektionen in China

China hat heute erneut keine weitere Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus auf seinem Staatsgebiet, dafür aber Dutzende Infektionen bei aus dem Ausland eingereisten Menschen gemeldet. Es seien 67 weitere „importierte“ Fälle registriert worden, teilte das Ge­sund­heits­mi­nis­terium in Peking mit.

Der offiziellen Bilanz zufolge starben in den vorangegangenen 24 Stunden sechs Men­schen in Festlandchina an den Folgen einer Coronavirus-Infektion, fünf davon in der Millionenmetropole Wuhan. In der Hauptstadt der Provinz Hubei hatte die Pandemie im Dezember 2019 ihren Ausgang genommen.

Insgesamt starben fast 3.300 Menschen in Festlandchina durch das neue Coronavirus, mehr als 80.000 Infektionen wurden nachgewiesen. Mit drastischen Schutzvorkehrungen wurde die Ausbreitung des Virus allerdings eingedämmt.

Mittlerweile sorgen sich die chinesischen Behörden nach eigenen Angaben, dass die Ein­reise infizierter Menschen aus dem Ausland ein zweite Infektionswelle auslösen könnte. Bislang wurden insgesamt 541 solcher Fälle gezählt.

Jeder, der nach China einreisen will, wird daher 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt. In der Hauptstadt Peking gelten noch strengere Vorschriften: Hier müssen sich die Betrof­fe­nen während ihrer Quarantäne-Zeit in bestimmten Einrichtungen aufhalten und für die dadurch entstehenden Kosten selbst aufkommen.

US-Experten: Jetzt schon mehr als 20.000 COVID-19-Todesfälle

Weltweit sind nach Angaben von US-Experten bereits mehr als 20.000 Menschen nach­weislich an den Folgen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Die Zahl der bekannten Infektionen war bis gestern Mittag (Ortszeit) auf mehr als 450.000 angestiegen, erklärten Wissenschaftler der US-Universität Johns Hopkins.

Bislang sind demnach rund 20.500 Menschen an den Folgen der von dem Virus ausgelös­ten Lungenerkrankung COVID-19 gestorben. Die meisten Opfer waren demnach in Italien, Spanien und China zu verzeichnen.

Die Webseite der US-Forscher wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher in der Regel einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesund­heits­organisation (WHO). Diese sprach in ihrem jüngsten Lagebericht von vorgestern von 373.000 bekannten Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 und mehr als 16.000 Toten. © dpa/afp/kna/aerzteblatt.de

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Avatar #106512
heidilein
am Freitag, 27. März 2020, 10:16

Rückholaktion von Maas

Alle Rückholer gehören 14Tage in Quarantäne
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