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Politik

Bundesumwelt­ministerium weist auf Regeln für Müll in Coronakrise hin

Freitag, 27. März 2020

/romaset, stock.adobe.com

Berlin − Das Bundesumweltministerium hat die Menschen in Deutschland aufgefordert, in der Coronakrise Abfall zu vermeiden und zu sortieren. Das gelte aber nicht für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachts­fällen, teilte das Ministerium von Svenja Schulze (SPD) heute mit.

Dort gehörten auch Bio- und Verpackungsmüll sowie Altpapier in stabile und zugekno­te­te Tüten in die Restmülltonne. Altglas, Pfandflaschen, Elektromüll oder Batterien sollten nach Ende der häuslichen Quarantäne normal entsorgt werden. Für alle anderen Haus­hal­te sei Mülltrennung nun „wichtiger denn je“.

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Es kommt auf alle an, „damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden“, teilte das Umweltministerium mit. „Umso wichtiger sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung.“ © dpa/aerzteblatt.de

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henglisch
am Samstag, 28. März 2020, 14:53

Entsprechend den G-BA-Regeln ist die Klinik nicht versorgungsnotwendig

S. https://www.gkv-kliniksimulator.de/downloads/simulation1/Kurzbericht_2019_215901.pdf
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