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Luft wegen Coronasperren auch in deutschen Städten sauberer

Montag, 30. März 2020

/Photo Gallery, stock.adobe.com

Brüssel − Die Luftverschmutzung in deutschen Städten hat im Zuge der Corona-Ausg­angsbeschränkungen bereits deutlich abgenommen. Dies zeigt ein Vergleich von Satelli­tenbildern aus den vergangenen Tagen mit jenen ein Jahr zuvor, die die Europäische Alli­anz für öffentliche Gesundheit EPHA heute veröffentlichte. Das ist ein Bündnis nicht­staat­licher Organisationen für Gesundheits- und Umweltschutz.

Die Bilder des Satelliten „Sentinel-5“ aus der Zeit vom 5. bis 25. März 2019 und derselben Zeit 2020 zeigen drastische Unterschiede für Großstädte wie Düsseldorf, Essen, Köln oder Frankfurt.

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Die europäische Agentur ESA hatte bereits vorige Woche Bilder für Europa veröffentlicht. Jetzt hat die EPHA Vergleichsdaten einzelner Städte aufgeführt.

„Das jahrelange Einatmen von dreckiger Luft dürfte die Gesundheit jener geschwächt haben, die jetzt im Kampf auf Leben und Tod gegen COVID-19 stecken“, sagte EPHA-Generalsekretär Sascha Marschang. Nach der Corona-Krise müsse entschlossen gegen Luftverschmutzung vorgegangen werden. © dpa/aerzteblatt.de

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