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Weltkriegsbombe sorgte für Teilevakuierung der Bonner Uniklinik

Freitag, 3. April 2020

/picture alliance, Uniklinik Bonn

Bonn – Wegen einer Bombenent­schärfung musste die Universitätsklinik Bonn gestern 200 Patienten verlegen. Darunter befanden sich auch elf an COVID-19 Erkrankte, die zum Teil auf der Intensivstation versorgt wurden.

Die meisten Patienten wurden in anderen Teilen der Universitätsklinik untergebracht, einige in andere Krankenhäuser verlegt.

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Die Entschärfung der Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgte dann am gestrigen Nachmittag. „Alle Sperrungen sind aufgehoben“, sagte anschließend ein Spre­cher der Stadt.

Die Weltkriegsbombe war vorgestern bei Bauarbeiten auf dem Klinikgelände gefunden worden. Es müssten auch knapp 1.200 Menschen ihre Wohnungen verlassen, sagte ein Sprecher der Stadt Bonn.

Rund 650 andere Anwohner konnten in ihren Wohnungen bleiben, durften aber während der Entschärfung nicht das Haus verlassen. © dpa/aerzteblatt.de

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