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COVID-19: Russland erlaubt Einsatz von Hydroxychloroquin, Flickenteppich in den USA

Freitag, 17. April 2020

/mikolajn, stock.adobe.com

Moskau – Trotz internationaler Bedenken hat Russland den Einsatz von Malaria-Medika­menten zur Behandlung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 genehmigt. In einem Dekret des Kreml von gestern Abend wird der Einsatz des umstrittenen Wirkstoffs Hydroxychlo­roquin an Patienten mit COVID-19 erlaubt.

Die Anweisung folgte auf eine Spende von zehntausenden Packungen Hydroxy­chloroquin aus China und auf ein Telefonat des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping.

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Die gespendeten Hydroxychloroquin-Tabletten sollen dem Kreml-Dekret zufolge an Kran­kenhäuser verteilt werden, die COVID-19-Patienten behandeln. Die Sicherheit und Wirk­samkeit des Medikaments soll demnach von den Gesundheitsbehörden überwacht wer­den.

Hydroxychloroquin ist ein seit Jahrzehnten genutztes Medikament gegen Malaria. Welt­weit wird derzeit untersucht, ob der Wirkstoff auch bei Infektionen mit SARS-CoV-2 hilft. Tests laufen auch mit dem verwandten Wirkstoff Chloroquin.

Die Tests befinden sich weltweit jedoch noch im experimentellen Stadium in Laboren, umfassende klinische Studien gibt es bislang nicht. Sowohl Chloroquin als auch Hydro­xy­chloroquin können schwere Nebenwirkungen auslösen – vor allem in hoher Dosierung oder in Kombination mit anderen Medikamenten.

In kleinem Maßstab untersucht wurde die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin bei SARS-CoV-2-Infektionen in Frankreich und China. Vorläufige Ergebnisse ergaben, dass das Me­di­kament möglicherweise bei schweren Infektionen helfen könnte.

Auch die USA haben den Einsatz von Hydroxychloroquin gegen das Coronavirus in Not­fällen bereits bewilligt. US-Präsident Donald Trump hat den Stoff mehrfach als potenzi­elles Heilmittel gegen das Virus bezeichnet.

Forscher mahnen dagegen zur Vorsicht. Auch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) forderte vor einer Zulassung des Medikaments für Corona-Behandlungen umfassende klinische Studien.

Beschränkungen in New York bis Mitte Mai verlängert

Im besonders heftig von der Corona-Pandemie betroffenen US-Bundesstaat New York sind die relativ strengen Ausgangsbeschränkungen bis Mitte Mai verlängert worden. In Absprache mit anderen Bundesstaaten der Region seien die Beschränkungen zunächst bis zum 15. Mai verlängert worden, sagte Gouverneur Andrew Cuomo bei seiner täglichen Pressekonferenz. Wie es danach weitergehe, müsse man sehen.

Die Beschränkungen sehen unter anderem vor, dass die Menschen so viel wie möglich zu Hause bleiben sollen und in der Öffentlichkeit Abstand voneinander halten. Ab heute müssen in der Öffentlichkeit an belebten Orten zudem Masken oder eine andere Art von Mundschutz getragen werden. „Nicht lebensnotwendige“ Geschäfte müssen geschlossen bleiben, Parks sind allerdings nach wie vor auf. Dass die Schulen bis zum Sommer nicht mehr aufmachen sollen, war schon zuvor angekündigt worden.

Unterdessen verdichten sich in dem Bundesstaat allerdings auch die Anzeichen für eine Trendwende in der Krise. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern war gestern er­neut rückläufig, ebenso die Zahl der Patienten auf Intensivstationen und an Beatmungs­geräten. Allerdings wurden auch fast 2.000 neue Infektionen festgestellt, 606 Menschen starben zwischen vorgestern und gestern. Insgesamt sind in dem Bundesstaat mit rund 19 Millionen Einwohnern bereits mehr als 200.000 Menschen infiziert und mehr als 11.000 gestorben.

In den Fokus rücken in New York und den benachbarten Bundesstaaten dabei immer mehr die Alten- und Pflegeheime. Von den 606 Menschen, die im Bundesstaat New York zwischen vorgestern und gestern nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben seien, waren nach Angaben von Cuomo 29 in Alten- und Pflegeheimen gestor­ben. „Da schauen wir ganz genau hin.“

USA: Stufenweise Rückkehr zur Normalität

Anders als die meisten betroffenen Staaten wollen die USA bei der Aufhebung der Coro­na-Beschränkungen für ihr riesiges Land nicht auf einheitliche Regeln setzen. Die Bun­des­staaten Montana, Wyoming und andere könnten - wenn es nach US-Präsident Donald Trump geht – schon in wenigen Tagen wieder graduell zur Normalität übergehen. Exper­ten warnen jedoch, dass der Erreger sich nicht an die Grenzen der US-Bundesstaaten hal­ten wird. Die Regierung setzt daher auf verstärktes Testen und eine Überwachung mög­licher Krankheitsfälle.

Trump will eine möglichst schnelle Rückkehr zur Normalität, um im Wahljahr den freien Fall der US-Wirtschaft zu bremsen. Seinen neuen Richtlinien zufolge soll das Land in drei Phasen auf den Weg zur Normalität zurückgeführt werden. „Wir müssen eine funktionie­rende Wirtschaft haben. Und wir wollen sie sehr, sehr schnell zurückhaben“, sagte Trump. Nur wenige Stunden vorher waren verheerende Daten zum Arbeitsmarkt herausgekomm­en: Innerhalb eines Monats verloren in den USA wegen der Corona-Krise rund 22 Millio­nen Menschen ihren Job.

Einen genauen Zeitplan beinhalten Trumps Richtlinien nicht. Stattdessen sollen Bundes­staaten vor dem Eintritt in jede der drei Phasen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. So soll dort beispielsweise vor jeder neuen Phase die Zahl der nachgewiesenen Coronavi­rus-Infektionen jeweils über einen 14-tägigen Zeitraum abgenommen haben.

Ausgangsbeschränkungen um drei Wochen verlängert

In Großbritannien sind die strengen Ausgangsbeschränkungen um – mindestens – drei Wochen verlängert worden. Bis 7. Mai dürfen die Briten nur für das Allernotwendigste – etwa den Einkauf von Lebensmitteln und Medikamenten – auf die Straße gehen.

Sport im Freien ist einmal am Tag erlaubt. Außenminister Dominic Raab gab sich opti­mis­tisch: „Es ist Licht am Ende des Tunnels.“ Raab vertritt Premier Boris Johnson, der sich mit dem Coronavirus infiziert hatte und auf der Intensivstation behandelt werden musste. Er erholt sich auf dem Landsitz Chequers nahe London.

Es wird nicht ausgeschlossen, dass die Maßnahmen noch bis in den Juni hinein gelten könnten. Denn Großbritannien kämpft gegen das Coronavirus mit ziemlich stumpfen Waffen: Der staatliche Gesundheitsdienst NHS (National Health Service) ist in den ver­gan­genen Jahren nach Ansicht von Kritikern kaputtgespart worden.

Es fehlt unter anderem an Tests, Personal, Beatmungsgeräten und Schutzausrüstungen. So stülpen sich Pfleger zum Beispiel große Mülltüten über, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Die Corona-Statistiken gelten als wenig aussagekräftig, weil sie zum Beispiel nicht die vielen Opfer in Pflegeheimen berücksichtigen.

Zahl der Corona-Todesfälle in Spanien steigt auf knapp 19.500

In Spanien sind binnen 24 Stunden weitere 585 Menschen an der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. Damit stieg die offizielle Zahl der Todesopfer in der Coronakrise auf 19.478, wie das Ge­sund­heits­mi­nis­terium heute mitteilte. Die Zahl der Todesfälle ist rückläufig. Die spanischen Behörden gehen davon aus, dass der Höhepunkt der Pande­mie Anfang April überschritten wurde. Damals wurden an einem Tag 950 Todesfälle ge­zählt.

Die offiziellen Opferzahlen sind in Spanien jedoch umstritten: Um die Statistiken der verschiedenen Regionen zu vereinheitlichen, erfasst das Ge­sund­heits­mi­nis­terium nur noch die Todesfälle positiv getesteter Patienten. Mehrere Regionen kritisierten, tausende Todesfälle tauchten auf diese Weise nicht in der nationalen Statistik auf. In Spanien gelten besonders strenge Beschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus. Seit dem 14. März gilt für die Bevölkerung eine strikte Ausgangssperre.

Belgien mit einer der höchsten Sterblichkeitsraten in Europa

In Belgien hat das neuartige Coronavirus mittlerweile mehr als 5.000 Menschen das Leben gekostet. Wie die belgischen Gesundheitsbehörden heute mitteilten, starben 313 weitere Menschen binnen 24 Stunden, womit sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf 5.163 erhöhte. Belgien mit seinen 11,5 Millionen Einwohnern hat eine der höchsten Sterblichkeitsraten in ganz Europa.

Insgesamt haben sich in dem Land mehr als 36.000 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Etwas mehr als die Hälfte der Todesfälle wurde demnach in Altersheimen regis­triert, die anderen Fälle in Krankenhäusern. Mehr als 1.100 Infizierte werden noch auf Intensivstationen behandelt werden – eine rückläufige Zahl, wie die Behörden mitteilten.

„Die Stärke des Virus nimmt ab, aber die Situation im Pflegebereich bleibt schwierig“, kommentierte Benoît Ramacker, Sprecher des nationalen Krisenzentrums. Bezogen auf seine Bevölkerung hat Belgien eine viel höhere Zahl von Todesopfern als seine europäi­schen Nachbarn.

Nach eigenen Angaben ist die belgische Regierung auf „maximale Transparenz“ aus: In den 1.500 Altersheimen des Landes wird jeder Todesfall gezählt, bei denen ein Zusam­men­hang mit dem Coronavirus vermutet wird, ohne dass dies unbedingt durch einen Test nachgewiesen wurde.

Tracking-App in Norwegen

Parallel zur Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen hat Norwegen eine Tra­cking-App zur Eindämmung der Pandemie eingeführt. „Um zu einem normaleren Leben zurückkeh­ren und das Virus kontrollieren zu können, müssen wir uns alle anstrengen und diese App nutzen“, sagte Regierungschefin Erna Solberg bei einer Pressekonferenz. Die Nutzung der in Norwegen entwickelten App „Smittestopp“ (Infektionsstopp) ist kostenlos und frei­willig.

Sie soll den Gesundheitsbehörden einen besseren Überblick über die Ausbreitung des Coronavirus vermitteln. Außerdem sollen Nutzer so erfahren, ob sie Kontakt zu einem Infizierten hatten. Trotz Datenschutzbedenken werden die Daten zentral erfasst. Die Nutzer bleiben jedoch anonym und ihre Daten werden nach 30 Tagen automatisch ge­löscht. Nach Angaben des norwegischen Ge­sund­heits­mi­nis­teriums entspricht die App europäischen Datenschutzbestimmungen.

Parallel zur Einführung der App soll vermehrt auf das Coronavirus getestet werden. Die Regierung will die Zahl der wöchentlichen Tests bis Ende des Monats von derzeit 30.000 auf 100.000 erhöhen. Oslo hatte vergangene Woche eine schrittweise Aufhebung der strikten Einschränkungen angekündigt. So sollen die Schulen am 27. April wieder öffnen. Bis gestern Abend wurden in Norwegen nach offiziellen Angaben 6.566 Infektionsfälle und 130 Todesfälle gemeldet.

Auch in Deutschland wird über eine Corona-App auf freiwilliger Basis diskutiert. Beim Tracking, also Nachverfolgen per Smartphone geht es darum, Kontaktpersonen von Infizierten automatisch zu informieren, damit sie sich in Quarantäne begeben können. Bisher geben Infizierte ihre Kontaktpersonen beim Gesundheitsamt an, das diese dann informiert. Das gilt aber als vergleichsweise langsam und ungenau.

Schweden will Corona-Testkapazitäten drastisch erhöhen

Die schwedische Regierung hat angekündigt, die Coronavirus-Testkapazitäten drastisch hochzufahren. Angestellte in Schlüsselberufen wie Polizisten und Feuerwehrleute sowie Menschen mit starken Symptomen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen sollen in den kommenden Wochen vorrangig auf das Virus getestet werden, wie Ge­sund­heits­mi­nis­terin Lena Hallengren am Freitag mitteilte. Bei seiner im internationalen Vergleich sanften Eindämmungsstrategie gegen das Coronavirus will Schweden aber bleiben.

Die Testkapazitäten sollten schon bald auf 50.000 bis 100.000 Tests pro Woche ausgewei­tet werden, sagte Hallengren bei einer Pressekonferenz. Bislang wurden demnach lan­des­weit 75.000 Menschen auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet. Die staatliche Gesund­heits­be­hörde erklärte, zur Erhöhung der Testkapazitäten sollten in den kommenden Wo­chen Arbeitgeber verpflichtet werden, Test-Kits an ihre Angestellten auszugeben und so Pro­ben einzusammeln.

Zudem sollten auch Privatunternehmen zur Auswertung der Tests herangezogen werden.
Schweden verfolgt zur Eindämmung des Coronavirus einen Sonderweg. Auf strenge Aus­gangsbeschränkungen hat die Regierung bislang verzichtet. Stattdessen rief sie die Be­völ­kerung auf, den Empfehlungen von Gesundheitsbehörden freiwillig zu folgen. Zudem wurden Versammlungen mit mehr als 50 Teilnehmern sowie Besuche in Seniorenheimen verboten. Landesweit wurden in Schweden bereits mehr als 12.500 Infektions- und 1333 Todesfälle registriert.

Im Nachbarland Dänemark verkündete die Regierung heute eine weitere Lockerung der Coronamaßnahmen. Ab kommender Woche sollen demnach weitere Geschäfte wieder öffnen dürfen. „Niemand will Dänemark einen Tag länger geschlossen halten als zwin­gend nötig“, schrieb Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Online-Dienst Facebook. „Wir dürfen aber nicht schneller handeln, als wir die Epidemie unter Kontrolle halten können“, mahnte sie. Bereits seit Mittwoch sind in Dänemark Grundschulen und Kitas teilweise wieder geöffnet. Friseure, Tattoo-Studios und Fahrschulen dürfen nun ab Montag wieder öffnen.

Flüchtlinge auf Lesbos appellieren an Europa

Die Flüchtlinge im Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos haben sich mit einem Appell an die EU und die Regierungen ihrer Mitgliedsländer gewandt. „Wir brauchen Europa, um zu überleben“, heißt es in dem Aufruf, den der Tagesspiegel veröffentlichte.

Das Coronavirus im Lager sei „wie ein Todesurteil für alte, kranke und andere schutzbe­dürftige Personen“, erklären in dem Schreiben die Flüchtlingsinitiativen „Moria Corona Awareness Team“ und „Moria White Helmets“ stellvertretend für die Asylsuchenden und Migranten im Camp. Zusätzlich zu den problematischen allgemeinen Lebensbeding­ungen im Lager, „die uns Tag für Tag erniedrigen“, gebe es nun die Pandemiegefahr, „der wir uns nicht allein stellen können“.

In dem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundeskanzlerin An­gela Merkel (CDU) und die anderen EU-Regierungschefs heißt es weiter: „Wir begannen, unser Leben im Elend zu organisieren. Wir versuchten, unsere Würde zu schützen. Aber wir können nicht gegen ein Virus kämpfen ohne minimale Hygienestandards und Möglichkeiten, uns zu schützen.“

Vorgeschlagen werden Maßnahmen zur besseren Organisation von Wasserversorgung, Müllentsorgung, Brandschutz, Isolation und Bildung. Die Empfehlungen gegen die Aus­breitung von Corona im Lager klängen für die Bewohner illusionär: „Wie sollen wir Abstand halten?“ Zudem wird in dem Aufruf verlangt, die Alten, Kranken und Verletzten sofort aus dem Lager zu bringen. Dazu müssten auch unbegleitete oder kranke Kinder mit ihren Familien gehören.

Am morgen sollen in einem ersten Schritt rund 50 minderjährige unbegleitete Flücht­linge aus den griechischen Lagern in Deutschland ankommen. Luxemburg hat bereits 12 Kinder aufgenommen.

Polen erlaubt ab Montag mehr Gottesdienstbesucher

Polen erlaubt ab kommenden Montag wieder öffentliche Gottesdienste mit mehr als fünf Teilnehmern. Ministerpräsident Mateusz Morawiecki sagte in Warschau, in Kirchen dürfe sich eine Person pro 15 Quadratmetern befinden. Diese Regel gelte für alle Religionsge­meinschaften.

Die gestern in Kraft getretene allgemeine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit könne erst aufgehoben werden, wenn es einen Impfstoff gebe, so der Regierungschef. Auch in Kir­chen müsse ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Geistliche sind während Messen und Seelsorgearbeit von dieser Vorschrift ausgenommen.

Im März hatte die Regierung religiöse Feiern mit mehr als 50 Personen verboten. Wenig später beschränkte sie die Zahl der Teilnehmer auf fünf. In Polen sind nach Angaben des Ge­sund­heits­mi­nis­teriums 7.918 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert; 314 Corona-Patienten sind gestorben (Stand: Donnerstagabend). © dpa/afp/kna/aerzteblatt.de

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