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Vermischtes

Biotechnologie­unternehmen bündeln Forschung zu COVID-19-Impfstoff

Donnerstag, 23. April 2020

/asawinklabma, stockadobecom

München – Drei europäische Biotechnologieunternehmen wollen bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen COVID-19 zusammenarbeiten. Der in Italien ansässige Pharma­hersteller ReiThera, die deutsche Leukocare AG und das belgische Unternehmen Univer­cells verein­bar­ten eine „strategische Zusammenarbeit für die Entwicklung und großvolu­mige Produk­ti­on“ eines Impfstoffs, wie sie heute gemeinsam mitteilten.

Klinische Studien mit dem Impf­stoffkandidaten sollen demnach voraussichtlich im Sommer beginnen. Die drei Partner wollten dabei ihre jeweiligen Stärken und Fachkennt­nisse in die Zusamm­en­arbeit einbringen, um die Entwicklung des Impfstoffs zu beschleu­nigen, hieß es.

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Ziel seit ein Impfstoff mit Vektorviren, bei denen bekannte, harmlose Viren als Grund­lage genommen werden. Ähnliche Forschungsansätze verfolgen weltweit auch andere Unter­nehmen und Wissenschaftler.

Nach Angaben des Verbands der forschenden Pharmaunternehmen liefen inzwischen welt­weit mindestens 96 Impfstoffprojekte an. Dazu zählt auch das deutsche Biotechno­logie­unter­nehmen BioNTech. Es erhielt mittlerweile die deutschlandweit erste Zulassung für einen klinischen Test mit einem möglichen COVID-19-Impfstoff. © afp/aerzteblatt.de

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