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Vermischtes

Mehrheit der Deutschen für Impfpflicht für SARS-CoV-2

Montag, 27. April 2020

/dpa

Berlin – Die Mehrheit der Deutschen ist einer Umfrage zufolge für eine verpflichtende Impfung gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. 45 Prozent der Befragten wünschen sich auf jeden Fall eine Impfpflicht, sobald es einen Impfstoff gibt. 16 Prozent beantworteten die Frage mit „eher ja“.

Das geht aus einer heute veröffentlichten Umfrage des Civey-Instituts für das Portal t-on­line.de hervor. Knapp ein Drittel der Befragten lehnte eine Impfpflicht ab. Der Rest war un­entschieden.

Vor allem die ältere Bevölkerung steht der Erhebung zufolge hinter der Impfpflicht. Bei den über 65-Jährigen waren es 77 Prozent. Am skeptischsten zeigten sich die 30- bis 39-Jähri­gen. Hier waren Befürworter und Gegner etwa gleichauf. Zudem sprachen sich mehr Männer (66 Prozent) als Frauen für eine Impfpflicht aus (57 Prozent).

Weltweit wird an einem Impfstoff gegen Sars-CoV-2 geforscht. Vergangene Woche bekam erstmals ein Hersteller in Deutschland eine Genehmigung für die klinische Prüfung eines Impf­stoffkandidaten. Dass noch dieses Jahr ein Impfstoff für die allgemeine Bevölkerung zur Verfügung stehen könnte, gilt aber als unwahrscheinlich. © dpa/aerzteblatt.de

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Kommentare

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Avatar #691359
Staphylococcus rex
am Sonntag, 14. Juni 2020, 23:50

Aufsuchende Umfragen vs Online-Umfragen

Wenn bei einer Umfrage aktiv auf die Menschen zugegangen wird, dann hängt es von der Methodik der Stichprobe ab, ob die Umfrage repräsentativ ist. Bei einer online-Umfrage kommt eine weitere Fehlerquelle hinzu: die Mobilisierbarkeit einzelner Personengruppen. Diese Aussage wird sicher niemand bestreiten: Impfgegner sind aktive Nutzer der sozialen Medien.

Angenommen, ein Impfbefürworter gibt seine Meinung ab und hakt die Sache für sich ab. Angenommen ein Impfgegner gibt seine Meinung ab und ruft 10 Bekannte auf, ebenfalls an der Umfrage teilzunehmen. Dann gibt es plötzlich eine Stimme dafür und 11 Stimmen dagegen, obwohl nur 2 Personen direkt Zugriff auf die Umfrage hatten. All dies sauber rauszurechnen ist schwierig bis unmöglich. Bleibt nur die Schlussfolgerung, online-Umfragen haben einen hohen Unterhaltungswert, sind aber nur selten wirklich repräsentativ. Je emotionsgeladener das Thema, desto höher ist der Fehler der selektiven Mobilisierbarkeit.
Avatar #789230
Holti
am Sonntag, 14. Juni 2020, 20:51

Mehrheitlich dafür?

Also bitte, wie verlogen ist das. Da kommt evtl. ein Impfstoff...nicht getestet,oder so fadenscheinig wie alle anderen Impfstoffe, und die Mehrheit ist für eine Impfpflicht. Hat man sich nicht schon vertan bei der Vogelgrippe und der Schweinepest? Na und wer war da die beratende Person? Nutznießer waren wohl die Pharmariesen...Dies hat zu 100% nichts mit Dummgeschwätz zu tun, sondern ist Tatsache. Und nun ist die Mehrheitfür die Impfpflicht? Welche Mehrheit? Die von 1000 befragten Personen oder bestätigt durch eine Bundesweite Umfrage?
Avatar #728022
DagmarC.
am Samstag, 9. Mai 2020, 09:30

Gratisimpfung zu Testzwecken

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/neue-prognose-corona-hoffnung-remdesivir-2020-mit-milliardenumsaetzen-depot-aktie-gilead-im-check-20200786.html

Es dürfte wohl stimmen, das die ersten 1,5 Mio. Dosen Remdesivir2020 kostenlos sind.
Richtet doch bitte einen Thread ein, wo die Ärztinnen und Ärzte aufgelistet werden, die mit dem Impfen beginnen.
Avatar #760158
wilhem
am Sonntag, 3. Mai 2020, 19:26

Wie wäre es,

wenn die Umfrage ergeben hätte, dass die Bürger gegen eine Impflicht sind. Dann würde hier kaum einer die Ergebnisse anzweifeln...
Avatar #827675
Brigitte Helene
am Sonntag, 3. Mai 2020, 17:55

Datenbasis ist nicht glaubwürdig

Die Argumente für eine Impfpflicht basieren unter anderem auf einer "Umfrage" des Civey-Instituts. Viele Sozialwissenschaftler kritisieren die Methoden des Institut und halten die schnellen Online-Umfrage für nicht repräsentativ und zuweilen sogar für manipulativ. Aus meiner Sicht sollten Journalisten die Ergebnisse solcher Umfragen weitaus kritischer reflektieren.
Avatar #827660
multisync71
am Sonntag, 3. Mai 2020, 13:55

!

Mal abgesehen davon, dass die WHO ja davon ausgeht (auch hier zu lesen), dass selbst bei überstandener Erkrankung und Nachweis von Antikörpern, keine Immunität vorliegt. Erklärt mir mal einer, wie das dann mit einer evtl. Impfung konform geht?
(mal abgesehen davon, schließe ich mich den Vorrednern an, die Mehrheit ist definitiv GEGEN einen Impfzwang. Das kann jedermann relativ leicht ablesen)
Avatar #827355
Exacute
am Donnerstag, 30. April 2020, 19:46

Mehrheit für Impfzwang?! Falsch

Die Rohdaten sagen eindeutig anderes aus. Die Mehrheit ist deutlich gegen den Zwang. So etwas darf auch niemandem aufgezwungen werden. Hier von Pflicht zu sprechen ist Schönfärberei. Eine Pflicht entsteht aus freien Stücken. Ein Zwang ist ein schwerer Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und schwere Körperverletzung. Wer will soll, aber man darf es niemandem aufzwingen. Da hier das Ergebnis eindeutig verfälscht wiedergegeben wurde, frag ich mich welche Interessen dahinter stehen und wie seriös diese Blatt noch ist!?
Avatar #827309
Chrisu75
am Donnerstag, 30. April 2020, 12:41

Repräsentativ vs. Rohdaten

@Salkin217
Ich gebe dir grundsätzlich Recht bzgl. der Differenz von Rohdaten und repräsentativen Ergebnissen.

Es wird hier aber nicht offengelegt, wie das repräsentative Ergebnis genau berechnet wird. Das hinterlässt bei mir zumindest ein komisches Gefühl.

Es haben über 112.000 Menschen teilgenommen, die ein komplett anderes Meinungsbild abgeben (56 % sind klar GEGEN die Impfpflicht). Die repräsentative Gruppe ist um die 5.000 groß und die sind überwiegend FÜR die Impfplicht.

Wenn du andere Umfragen auf civey.com zwischen repräsentativ und Rohdaten vergleichst, dann ist immer ein gewisser Unterschied. Aber ich hab keine einzige gefunden, wo der Unterschied so eklatant war. Das wundert mich zumindest schon sehr.

Ich möchte aber nun nicht unterstellen, dass an den Zahlen gefeilt wurde. Vermutlich haben auch ältere Semester nicht so häufig teilgenommen wie die 25 - 50 Jährigen und es wurde so anders gewichtet.

Aber kann man dann noch voller Überzeugung sagen, dass Deutschland klar FÜR die Impfpflicht ist? Ich finde das schon sehr gewagt und verzerrt das Bild.
Avatar #783167
Entsetzen
am Donnerstag, 30. April 2020, 09:23

Ich finde es ensetzlich

Und das alles ist nur ein kleiner Teil, von dem, was gerade vorgeht.

Es wäre schön, wenn auch diese Redaktion meinen offenen Brief liest:

https://offenerbriefauswob.jimdofree.com/

Alle anderen natürlich auch!

Bei der Anmeldung hier habe ich glaube in Ausbildung (o.ä.) angegeben, weil ich an den Informationen (nicht den Meinungen) hier interesse hatte. Ich selbst habe Rheuma, daher kommt mein Interesse an der Medizin.
Und nein, ich habe keine Angst vor einem überreagierendem oder überfordertem Immunsystemen, sondern vor überreagierenden und überforderten Menschen.
Avatar #88255
doc.nemo
am Donnerstag, 30. April 2020, 08:15

Kleine Klarstellung

Immer wieder wird etwas ungenau von einer Masernimpflicht gesprochen - die gibt es aber rein formal nicht. Das Gesetz definiert lediglich eine Immunitätspflicht. Wer keine Masernimmunität besitzt, darf bestimmte Einrichtungen nicht betreten oder dort nicht arbeiten, aber zwangsweise impfen lassen muss er sich nicht. Es steht in seiner freien Entscheidung, seine Tätigkeit zu wechseln oder sich eben einer Impfung zu unterziehen. Etwas anders sieht die Sache nur bei schulpflichtigen Kindern aus. Sie dürfen der Schule nicht fernbleiben und müssen eine Immunität besitzen. Für die meisten ist das zwar nur mit einer Impfung erreichbar, aber auch hier gibt es formal keine Zwangsimpfung. Anerkannt wird eben auch eine Immunität, die durch eine „Masernparty“ erworben wurde. Kommt das heraus, droht den Eltern aber evtl. eine Anzeige wegen Körperverletzung.
Avatar #691359
Staphylococcus rex
am Mittwoch, 29. April 2020, 23:36

Überflüssig wie ein Kropf

ist zum jetzigen Zeitpunkt diese Diskussion. Damit eine derartige Diskussion überhaupt einen Sinn ergibt, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein:
1. Ausreichende Verfügbarkeit eines gut verträglichen Impfstoffs. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen zugelassenen Impfstoff und damit auch keine Aussagen zur Verfügbarkeit und Verträglichkeit. Ich persönlich rechne frühestens zum nächsten Frühjahr mit einem derartigen Impfstoff, insbesondere wenn Wirksamkeit und Verträglichkeit an größeren Populationen geprüft werden sollen.
2 Eine moralische Rechtfertigung für einen derartigen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht. Man kann keinen Menschen zwingen sich gesund zu verhalten. Das bedeutet, wenn man über eine Impfpflicht redet, dann ist die Rechtfertigung nicht der Selbstschutz, sondern der Fremdschutz. Das setzt voraus, dass mit der Impfung eine Herdenimmunität erzeugt werden kann. Dafür ist aber nicht nur eine systemische Immunität, sondern auch eine Schleimhautimmunität erforderlich. Wenn wir die Polio-Impfung als Beispiel nehmen, der Totimpfstoff schützt vor Erkrankung, aber nur der Lebendimpfstoff (Schluckimpfung) schützt vor Erkrankung und Weiterverbreitung. Es ist durchaus vorstellbar, dass nur ein Teil der zukünftigen Corona-Impfstoffe zu einer Schleimhautimmunität und damit zu einer Herdenimmunität führen wird.
3. Eine Notlage, die ohne Impfpflicht nicht lösbar wäre. Angenommen, der zukünftige Impfstoff führt zu einer Herdenimmunität, und angenommen, das medizinische Personal in Krankenhäusern oder das Pflegepersonal in Altersheimen verweigert die Impfung, dann wäre dies eine Rechtfertigung für eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen. Oder angenommen, die WHO initiiert ein Eliminierungsprogramm für die weltweite Ausrottung von SARS-COV-2 und die Impfraten wären dauerhaft unzureichend, dann wäre dies eine Rechtfertigung für eine Impfpflicht für die Grundimmunisierung. Bisher haben wir eine Impfpflicht für Masern, allerdings ist die Basisreproduktionszahl für Masern um Größenordnungen höher bei SARS-COV-2. Also spricht vieles dafür, erst einmal die Ergebnisse einer freiwilligen Impfung abzuwarten, die notwendigen Impfraten dürften für SARS-COV-2 wesentlich niedriger sein im Vergleich zu Masern.

Wer in der jetzigen emotional aufgeladenen Situation ohne Not eine Diskussion über eine Impfpflicht für SARS-COV-2 beginnt, zeichnet sich als geistiger Brandstifter aus und beweist gleichzeitig seine infektiologische Inkompetenz. Wenn Herr Söder sich zum jetzigen Zeitpunkt bereits positioniert, dann präsentiert er sich als Populist, als billiger Effekthascher und als intellektuelles Leichtgewicht.
https://www.mdr.de/brisant/diskussion-impfen-corona-deutschland-100.html
Avatar #827182
Salkin217
am Mittwoch, 29. April 2020, 17:19

Über Represäntative Umfragen und die Differenz zu den Rohdaten

Guten Tag,

Eine kurze Erklärung hierzu.

Rohdaten sind reine Klicks von Abstimmenden. Dabei wird erstmal völlig ignoriert, woher diese Personen kommen, wie oft diese Abgestimmt haben, wie alt sie sind etc.

Damit eine Umfrage dann repräsentativ für ganz Deutschland wird, und nicht nur für diejenige Bevölkerungsgruppe gilt, die abstimmt, werden die Rohdaten verarbeitet.
Würde das nicht passieren, hätte man nur die Meinung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe.
Beispiel:
In einer Umfrage über den Ausbau von Digitalisierung in Deutschland stimmen 20.000 Menschen ab.
10.000 Menschen, die darüber abstimmen, sind über 65, deren Meinung dazu ist überwiegend negativ.

Dann macht allein die Meinung der über 65 Jährigen 50% der Umfrage aus!
Damit wären sämtliche jüngeren Menschen einfach überstimmt, und vor allem die Stimme der über 65 Jährigen würde vermeitlich als Meinung aller Menschen zählen.
Dass diverse Altersgruppen, aber auch Männer und Frauen, oder Nord- und Süddeutsche unterschiedliche Meinungen haben können zeigen Umfragen immer wieder.

Somit hätte man keine repräsentative Umfrage. Denn repräsentativ wäre nur etwas, das die Meinung aller Deutschen beinhalten kann.

Dafür werden die oben erfassten Rohdaten ausgewertet.
Jeder, der an den Umfragen auf civey.com teilnimmt, wird sofort darum gebeten, sein Alter, sein Geschlecht und seine Postleitzahl anzugeben.
Nur die Stimmen von Personen, die dies zulassen, werden gewertet.


Und dann wird gefiltert:
Frauen und Männerstimmen werden in das Verhältnis ihres Anteiles in der Bevölkerung gebracht. (fast 1:1). Damit zählen alle Frauenstimmen gleich viel wie alle Männerstimmen. Auch wenn die Rohdaten unterschiede vermitteln.

Altersgruppen werden, ensprechend ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung, in ein Verhältnis zueinander gesetzt, ebenso die Wohnorte der Menschen.

Hat man dies alles getan, erhält man Zahlen, die für die Gesamtbevölkerung Deutschlands als repräsentative Umfrage zählen können.

Ungleichgewichtigkeiten, wie das im Beispiel genannte Alter, welches die unter 65 jährigen, trotz deren größerer Anzahl in der Gesamtbevölkerung, in den Rohdaten noch überstimmte, werden angepasst. Und die Meinung der Älteren wird nach wie vor wiedergegeben. Doch eben nur als ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung.

In den Rohdaten war die Mehrheit der Bevölkerung noch gegen den Ausbau der Digitalisierung.
In der repräsentativen Umfrage schaffen es die 5000 Stimmen der unter 65 jährigen dann vielleicht, ein ganz anderes Bild zu schaffen.



Dies mag Fragwürdig erscheinen, doch ich empfinde es als Nachvollziehbar, da an Umfragen nur wenige Menschen teilnehmen, und man die Zahlen nunmal aneinander anpassen muss. Sonst... naja, siehe das Beispiel.

Unter diesem Link gibt es weitere Informationen, falls ich jemandem zu Umständlich erklärt habe, oder noch etwas unverständlich sein sollte.
https://civey.com/hilfe/methodik/warum-weichen-rohdaten-von-den-repraesentativen-ergebnissen-ab


Ich bitte alle, die sich an den Differenzen zwischen Rohdaten und der repräsentativen Umfrage gestört haben, sich mehr mit Dingen zu befassen, die anscheinend fragwürdig sind. Wenige Minuten Recherche sind wesentlich aufschlussreicher, als Beschwerden irgendwo im Netz.
Und aufgrund der eigenen Unwissenheit andere Menschen zu beleidigen spricht für sich selbst.

Mit freundlichen Grüßen.
Avatar #827165
Awahl85
am Mittwoch, 29. April 2020, 14:57

Unglaublich!

Es ist unglaublich, wie man für eine Zwangsimpfung sein kann, wenn diese eine Impfung betrifft, die heute noch nicht entwickelt geschweige denn getestet wurde, wobei die gefährlichkeit der Krankheit im Bereich einer normalen Grippe liegt! Deswegen impft man doch nicht alle Menschen (incl. Kinder)! Vor allem nicht mit einem Impfstoff auf Basis von mRNA, da hier noch Erfahrungswerte fehlen - es gibt bis heute noch keinen einzigen zugelassen Impfstoff auf mRNA Basis.
Auch merkwürdig: Schaltet man die Umfrage von "repräsentativ" auf "Rohdaten" um, ergibt sich ein ganz anderes Bild, dann ist die Mehrheit gegen einen Impfzwang!
Impfen ja, aber NUR auf freiwilliger Basis!
Avatar #827079
HLuckow
am Mittwoch, 29. April 2020, 12:57

Völlig falsche Betrachtung der Ergebnisse, die Mehrheit in dieser Umfrage ist gegen die Impfpflicht

In den letzten Tagen habe ich aus Interesse diese Umfrage beobachtet und auch immer wieder Screenshots bekommen über den aktuellen Stand der Zahlen. Anfangs verwirrte mich das Ergebnis, bis ich auf die Rohdaten stieß und siehe da, in den Medien wird eine falsche Aussage publiziert, in dem dazu gehörigen Artikel auf T-Online wurde nicht erwähnt, dass es repräsentative und Rohdatenergebnisse gibt, sondern nur die repräsentativen Ergebnisse wurden dementsprechend beworben. Vom deutschen Ärzteblatt erwarte ich eigentlich eine gründliche Recherche und eine korrekte Weitergabe von Informationen. Ich möchte Sie also bitten, Ihre Aussage zu korrigieren und sich die Rohdatenergebnisse zu besorgen und diese auch zu veröffentlichen. Nach diesen sind die Deutschen eindeutig gegen eine Impflicht!
Avatar #827090
naoma
am Mittwoch, 29. April 2020, 08:22

Andere Umfrage - anderes Ergebnis (Nachtrag)

Habe den Link zur Umfrage vergessen: https://www.mdr.de/brisant/diskussion-impfen-corona-deutschland-100.html
Avatar #827090
naoma
am Mittwoch, 29. April 2020, 08:21

Andere Umfrage - anderes Ergebnis

So einen Artikel im Ärzteblatt zu lesen, verwundert mich sehr. Schon der Laie konnte zu diesem Thema verschiedenste Umfrageergebnisse ablesen, je nachdem welches Portal verwendet wurde und welches Klientel dieses oder jenes Portal bevorzugt. Mit heutigem Datum (29.04.2020) um 08:20 konnte man auch hier Umfrageergebnisse zum Thema Impfpflicht ablesen. Bei 45.679 Votes stimmten aktuell 82 % GEGEN eine Impfpflicht iZm COVID19. Man man glauben, beim Ärzteblatt säßen Fachleute. Dann verhalten Sie sich auch bitte wie solche.
Avatar #827072
Nidhan Harprem
am Mittwoch, 29. April 2020, 00:07

Fehlerhafte Auswertung der Umfrage

Ich habe auch an der Umfrage teilgenommen mit über 100.000 Teilnehmern, also repräsentativ.
Schaltet man die Auswertung auf ROHDATEN um, so sah man dass über die Hälfte GEGEN das Impfen ist und das entspricht auch eher der gefühlten Realität in meiner Gegend.
Avatar #755239
Wolfgang Rödle
am Montag, 27. April 2020, 19:25

Kein Impfstoff, aber Impfpflicht

Ich sehe das Thema als viel zu früh angegangen. Man hat noch viel zu wenige Informationen über SARS-CoV-2 und befragt schon die Bevölkerung, ob eine Impfpflicht eingeführt werden sollte.

Bitte, liebe "Umfrage-Leiter" haltet euch mit diesen Umfragen zurück. Damit eröffnet ihr zu früh eine Diskussion über etwas, was vielleicht weder geht noch notwendig ist und sogar Schaden verursacht. Vielleicht ist es zwingend erforderlich, aber man weiß bisher nichts.

Eine Umfrage zu diesem Thema lässt die Bevölkerung zu früh in eine Richtung laufen.
LNS
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