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Fast 200 Bewohner von Berliner Seniorenheimen mit Coronavirus infiziert

Dienstag, 28. April 2020

Ein Absperrband ist vor einem Seniorenheim im Ortsteil Fennpfuhl von Berlin-Lichtenberg zu sehen. /picture alliance, Christoph Soeder

Berlin − In Berliner Seniorenheimen haben sich bislang 186 Bewohner und 98 Mitarbeiter nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. 38 Bewohner seien an einer Erkrankung gestorben, sagte der Sprecher der Gesundheitsverwaltung, Moritz Quiske, heute.

Ihm zufolge sind 48 Einrichtungen betroffen. Einen größeren Ausbruch gab es aktuell in einem Seniorenwohnhaus in Lichtenberg-Fennpfuhl.

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Es wurde in der Nacht zu heute wegen 28 bekannter Coronainfektionen unter den Patien­ten komplett geräumt. Laut Quiske wurde entschieden, auch weitere 75 Bewohner aus dem Haus zu holen.

Die Senioren wurden demnach vorübergehend in Krankenhäusern untergebracht. „Wei­tere Einrichtungen des Betreibers sollen auf COVID-19 getestet werden“, kündigte der Sprecher an. Außerdem solle ermittelt werden, wie es zu dem Ausbruch kommen konnte.

Bereits seit einigen Tagen verhandelt die Verwaltung laut Quiske mit den zuständigen Verbänden über großflächige Tests in Senioren-Einrichtungen auf freiwilliger Basis. © dpa/aerzteblatt.de

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