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Vermischtes

Drägerwerk kann Verlust reduzieren

Donnerstag, 30. April 2020

/picture alliance, Drägerwerk

Lübeck – Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Drägerwerk fährt inmitten der Coronakrise dank einer starken Nachfrage vor allem nach Beatmungsgeräten weniger Verluste ein als zuletzt.

Der Fehlbetrag habe sich im ersten Quartal auf 6,7 Millionen Euro reduziert, teilte der SDax-Konzern heute bei der Vorlage seines Quartalsberichts in Lübeck mit. Im Vorjahr hatte das Minus noch 10,1 Millionen Euro betragen.

Zusätzlich zu den Investitionen in den Vertrieb seien auch höhere Logistikkosten auf­grund des höheren Umsatzvolumens und der gestiegenen Frachtraten angefallen. Das Unternehmen hatte bereits Anfang und Mitte April Eckdaten zum ersten Quartal ver­öffent­licht.

Im ersten Quartal 2020 konnte Drägerwerk wegen der vielen Bestellungen den Auf­trags­eingang mit 1,4 Milliarden Euro im Jahresvergleich mehr als verdoppeln. Das Unterneh­men zeigte sich somit für das Gesamtjahr optimistischer: Der bisherige Geschäftsverlauf eröffne Chancen auf ein deutlich höheres Umsatz- und Ergebnisniveau, hieß es Mitte April. © dpa/aerzteblatt.de

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