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Baden-Württembergs Universitätskliniken erhalten mehr Geld

Samstag, 2. Mai 2020

/picture alliance, Uwe Anspach

Stuttgart – Die Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm erhalten vom Land Baden-Württemberg eine Finanzspritze, weil sie bei der Bekämpfung der Pan­de­mie eine herausragende Rolle spielen. Sie erhalten kurzfristig insgesamt bis zu 600 Millionen Euro, wie Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) in Stuttgart mitteilte.

„Die Krisensituation bedeutet eine enorme finanzielle Belastung für die Uniklinika“, sagte sie. Dies dürfe die Arbeit der Einrichtungen und ihrer Beschäftigten keinesfalls beeint­räch­tigen. Die finanziellen Auswirkungen der Pandemie auf die Häuser seien immens.

Weitere 15 Millionen Euro werden für die COVID-19-Forschung an den Medizinischen Fa­kul­täten zur Verfügung gestellt. „Damit sorgen wir dafür, dass unsere Universitätsmedizin ihrer besonderen Rolle bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auch weiterhin ge­recht wer­den kann“, so Bauer.

Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) mahnte mehr Unterstützung vom Bund an. „Wir erwarten, dass die Bundesregierung bei der Krankenhausentlastung noch mal nachlegt“, erklärte sie. © dpa/aerzteblatt.de

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