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Politik

Rund 121 Millionen Schutzmasken vom Bund verteilt

Mittwoch, 6. Mai 2020

/picture alliance, Soeren Stache

Berlin − Der Nachschub an Schutzausrüstung für das medizinische Personal in der Coro­nakrise kommt weiter in Gang. Inzwischen wurden über den Bund rund 121 Millionen Schutzmasken beschafft und an die Länder und die Kassenärztlichen Vereinigungen ausgeliefert.

Das geht aus einer Übersicht des Gesundheits­ministeriums mit Stand von vorgestern (4. Mai) hervor. Zusammen mit weiteren Masken, die noch nicht ausgeliefert sind, hat sich der Bund demnach inzwischen mehr als 306 Millionen Schutzmasken gesichert. Darin ist auch Material für Bundesbehörden enthalten.

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Solche Schutzausstattung ist angesichts der Coronapandemie weltweit knapp. Die Bun­des­regierung ist deswegen im März in eine ergänzende zentrale Beschaffung eingestie­gen. Die Lieferungen werden über die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Länder an Arztpraxen, Kliniken und Pflegeheime weiterverteilt.

Die Bundesregierung hat unter anderem auch regelmäßige Luftfrachtkapazitäten ins wichtige Herstellerland China reserviert. Eine Inlandsproduktion von Masken soll durch finanzielle Anreize und Abnahmegarantien angekurbelt werden. Neben OP-Masken und FFP-Spezialmasken hat der Bund inzwischen auch rund 46 Millionen Handschuhe für das Gesundheitswesen ausgeliefert. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #767798
Cryonix
am Mittwoch, 6. Mai 2020, 22:31

@Seegert

Sie könnten die Masken - so noch vorhanden - an das BfR, Ressort 7 einsenden, mit der Bitte um Prüfung auf gesundheitliche Unbedenklichkeit und natürlich die Herkunft benennen. Ich wäre auf die Antwort sehr gespannt...
Avatar #767798
Cryonix
am Mittwoch, 6. Mai 2020, 22:13

Zu Kontamination, bzw. Kontaminationsfreiheit

habe ich bereits eine mail an BMG, Spahn, BMEL und BfR gesandt, mit der Forderung, bei den zu erwartenden Millionen Fake Masken die hier künftig eintrudeln, dass diese per Partie regelmäßig überwacht werden.

Nicht nur Produktionsrückstände, evtl. auch additivierte Fungizide für den Seetransport zur Schimmelverhinderung, aber letztlich auch Begasungsrückstände der Seecontainer bei zu früher Freigabe sind alle zu befürchten.
Wenn das schon angeordnet wird, sollte der Verordner auch für die gesundheitliche Unbedenklichkeit bürgen!

Ach ja, fast vergessen - selbstredend keine Rückantwort!
Avatar #801479
Seegert
am Mittwoch, 6. Mai 2020, 20:49

Schutzmasken

Die Masken, die zu uns ins Krankenhaus gekommen sind , deren Kartons sind chinesisch beschriftet und die Masken selbst stinken wie eine Chemiefabrik. Danke AKK für die Entgegennahme. Es ist bodenlos unverschämt, dass hiesigen Fabriken nicht erlaubt wird garantiert schadstofffreie Masken herzustellen mit denen ich bei der Arbeit als Krankenschwester auch atmen kann. Hauptsache die Autobosse werden gerettet..Danke Regierung
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