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Mehr Patienten, kürzere Verweildauern in hessischen Krankenhäusern

Dienstag, 12. Mai 2020

/dpa

Wiesbaden – In hessischen Krankenhäusern sind 2018 fast 1,4 Millionen Patienten voll­stationär behandelt worden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 7,4 Tage, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden nach vorläufigen Zahlen aus der Krankenhaus­sta­tistik mitteilte.

Der langfristige Trend zeige demnach: „Die Zahl der behandelten Fälle steigt, die Verweil­dauer im Krankenhaus verkürzt sich.“ Vor 30 Jahren seien die Patienten fast doppelt so lang in vollstationärer Behandlung geblieben und es seien 1,04 Millionen Patienten be­handelt worden.

2018 gab es in den Krankenhäusern 36.200 Betten, die Auslastung lag bei fast 77 Pro­zent. Fünf Prozent der Kapazitäten seien für Intensivpatienten reserviert gewesen. 1990 gab es nach den Zahlen der Statistiker insgesamt rund 43.750 Betten in Hessens Kliniken.

In den Kliniken arbeiteten mit Stand 2018 rund 81.000 Menschen, davon waren 13.570 Ärzte. Unter den Assistenten waren mehr als die Hälfte (57 Prozent) Ärztinnen. Bei den Oberärzten und leitenden Ärzten war der Frauenanteil mit 34 beziehungsweise 14 Pro­zent jeweils erheblich geringer. Im nichtärztlichen Dienst arbeiteten 66.840 Menschen. © dpa/aerzteblatt.de

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