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Ärzteschaft

Öffentlicher Gesundheitsdiens­t mahnt dauerhaft mehr Personal an

Mittwoch, 20. Mai 2020

/picture alliance, Andreas Franke

Berlin – Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdiens­tes macht sich weiter auch nach der Coronakrise für mehr Personal bei den Gesundheits­ämtern stark.

Schon jetzt kehrten viele Mitarbeiter, die kurzfristig eingesprungen seien, an ihre Arbeits­plätze in anderen Behörden zurück, sagte die Verbandsvorsitzende Ute Teichert der Welt. Spätestens in einem halben Jahr seien also alle Hilfskräfte weg.

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Auch die Arbeitskräfte des Robert-Koch-Instituts, die sich um die Kontaktnachverfolgung kümmerten, seien nur für sechs Monate eingestellt worden.

„Wir brauchen nicht nur frei­willige Hilfskräfte als befristete Unterstützung, sondern dau­er­haft neues und qualifiziertes Personal“, sagte Teichert. Bisher habe niemand daran ge­dacht, neue Stellen auszuschreiben.

Wegen der Pandemie waren die Gesundheitsämter zahlreicher Länder personell aufgestockt worden. Dafür wurden auch Beamte aus anderen Bereichen – etwa Lehrkräfte – eingesetzt. Zusätzlich unterstützen Medizinstudierende und andere Freiwillige die Behörden. © dpa/aerzteblatt.de

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