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Ärzteschaft

Herzmediziner sagen Rassismus den Kampf an

Freitag, 22. Mai 2020

Berlin – Mehrere herzmedizinische Fachgesellschaften haben zusammen mit einer Pa­tientenorganisation eine Plakatkampagne gegen Rassismus gestartet.

Im Kontext des 75. Jahrestages zum Kriegsende des 2. Weltkriegs und der aufkeimenden extremistischen Strömungen mit Fremden- und Demokratiefeindlichkeit sowie Antisemi­tis­mus wollen die Organisationen ein eindeutiges Signal setzen.

Den Initiatoren zufolge sei in Deutschland die herzmedizinische Versorgung nur kontinu­ierlich auf hohem Niveau flächendeckend durchführbar, weil ausländische Kollegen in deutschen Kliniken als Ärzte tätig sind.

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Dies zeige sich nochmal deutlicher der aktuellen Krisensituation. „Herzmedizin gegen Rassismus“ soll deutlich machen, dass Toleranz, Integration und Vielfalt gemeinsame Werte sind, die alle vertreten.

Man schätze die Kollegen aus anderen Herkunftsländern, arbeite Hand in Hand, kollegial und einvernehmlich, mit dem Ziel, alle Patienten bestmöglich herzmedizinisch zu be­raten und versorgen, so die Initiatoren. © hil/sb/aerzteblatt.de

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Heli Lange
am Freitag, 22. Mai 2020, 20:26

75. Jahrestag des Kriegsendes

Ich würde gerne mitfeiern, bezweifle jedoch, dass es seit 75 Jahren keinen Krieg mehr gibt!
LNS

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