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Politik

Ab September höhere Maskenproduktion in Deutschland

Mittwoch, 8. Juli 2020

/picture alliance, Robert Jaeger, APA, picturedesk.com

Düsseldorf – Von September an soll Deutschland in der Lage sein, innerhalb eines Jahres 2,5 Milliarden zusätzliche Masken zu produzieren. Das teilte das Bundeswirtschafts­mi­nis­terium in Berlin auf Anfrage der Rheinischen Post von heute mit.

Bis Ende Juni 2021 sollen Produzenten in Deutschland bis zu sieben Milliarden Masken jährlich in zertifizierter Qualität zusätzlich herstellen können. Dazu zählen dem Bericht zufolge FFP2, FFP3 und medizinische Gesichtsmasken.

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Das Wirtschaftsministerium investiere dafür 60 Millionen Euro an Fördermitteln, hieß es weiter. Gefördert werden laut Bericht zudem Anlagen, die das sogenannte Filtervlies für die Masken produzieren, durch das Viren abgehalten werden.

Zu den aktuellen Produktionskapazitäten in Deutschland machte das Ministerium aber demnach keine Angaben.

In der Coronapandemie gilt in Deutschland weiterhin eine bundesweite Maskenpflicht in Handel und Nahverkehr. Einer Abschaffung der Maskenpflicht im Handel hatte Bundes­kanz­lerin Angela Merkel (CDU) erst vorgestern eine deutliche Absage erteilt. Auch aus den Parteien und den Bundesländern erhielt sie dafür breite Unterstützung. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #745246
Andre B.
am Freitag, 10. Juli 2020, 05:49

@Staphylococcus rex

Bei u.a. einer Symptomlosigkeit von bis zu 80%, einer vergleichbar doch sehr geringen Rate an schweren Verläufen und davon ausgehend das Symptomlose der aktuellen Forschung nach wohl eben kein relevantes Risiko für eine Verbreitung mehr darstellen , was bleibt da weiter übrig als die verbindliche Maskenpflicht bestenfalls noch als gut gemeinte "Vision" zu bewerten, die sich jedoch am Ende leider als schlicht überflüssiger Unsinn herausgestellt hat?!
Avatar #745246
Andre B.
am Freitag, 10. Juli 2020, 03:32

@wilhelm

Ich konnte die Studie selbst nur oberflächlich und die verwendeten Einzelstudien noch gar nicht näher in Augemschein nehmen. Was ich aber allerdings schon feststellen konnte ist, das die WHO selbst im Juni ein Hauptargment der Studie negiert und quasi auf das Gegenteil dessen verweißt, was die Aussagekraft der Publikation zumindest in Frage stellt. (https://www.nationalreview.com/news/who-says-transmission-by-asymptomatic-covid-patients-very-rare/) & https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/8/20-1235_article

Ich lege aber nochmal nach:

Zwei US-Professoren und Experten für Atem- und Infektionsschutz der Universität von Illinois erklären in einem Aufsatz, dass Masken im Alltag keine Wirkung haben, weder als Selbstschutz noch zum Schutz Dritter (sogenannte Quellenkontrolle). Auch hätten die weitverbreiteten Masken den Ausbruch in der chinesischen Stadt Wuhan nicht verhindert. Zu den Autoren: Dr. Brosseau ist ein national anerkannter Experte für Atemschutz und Infektionskrankheiten und Professor (im Ruhestand) an der University of Illinois in Chicago. Dr. Sietsema ist außerdem Experte für Atemschutz und Assistenzprofessor an der University of Illinois in Chicago. (https://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2020/04/commentary-masks-all-covid-19-not-based-sound-data)

Eine Studie vom April 2020 in der Fachzeitschrift "Annals of Internal Medicine" kam zum Ergebnis, dass weder Stoffmasken noch chirurgische Masken die Verbreitung des Covid19-Virus durch Husten verhindern können. (https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-1342)

Eine Studie im British Medical Journal von 2015 kam zum Ergebnis, dass Stoffmasken 97% aller Partikel durchließen und das Infektionsrisiko durch Speicherung der Feuchtigkeit erhöhen können. (https://bmjopen.bmj.com/content/5/4/e006577)
Avatar #550935
Arco
am Donnerstag, 9. Juli 2020, 21:52

# Cicero

Bei allem Respekt, Sie tragen die Maske freiwillig, haben den Beruf des Operateurs(?) freiwillig gewählt und werden -auch für das Tragen einer OP-Maske- bezahlt.
Es geht bei der Frage der allgemeinen MNS Pflicht auch nicht um "Ausreden" oder "Selbstbetrug", wenn dies abgelehnt wird, sondern um die Frage der verfassungsgemäßen Verhältnismäßigkeit.
Denn 1. hat Covid-19 eine Schwererkrankungsquote von "nur" 0,35% , 99,65% der Infizierten bleiben im wesentlichen gesund,
2. die Zahl der C-positiven konstant bei 2! bleibt, wie in unserem Landkreis,
3. der MNS potentiell pathogen für Risikopatienten ist und
4. die soziale und wirtschaftliche Existenz-Grundlage einer ganzen Nation beschädigt wird.
Avatar #760158
wilhem
am Donnerstag, 9. Juli 2020, 20:40

Kann man auch anders sehen Andre

https://science.sciencemag.org/content/sci/368/6498/1422.full.pdf
Avatar #745246
Andre B.
am Donnerstag, 9. Juli 2020, 19:30

Studienlage zur Wirksamkeit von Masken bei Erkältungskrankheiten

Persönliche Erfahrungswerte sollten kein Maßstab für andere sein dürfen und eine Maskenplficht für ALLE setzt zwinged voraus, das es auch eine Vielzahl von evidenzbasierten Wirkunngsnachweisen dafür gibt. Betrachtet man aber die existierende aktuelle wissenschaftliche Literatur, so kann davon allerdings KEINE Rede sein!

Nur als Beispiele dies bezüglich:

- Entgegen ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für die Verbreitung des Virus durch Aerosole (d.h. in der Luft schwebende Partikel) oder durch Schmierinfektionen (etwa durch Türklinken und Smartphones) keine Evidenz gibt. Die Haupt­über­tra­gungs­wege sind direkter Körperkontakt und Tröpfchen beim Husten und Niesen. (https://www.who.int/news-room/commentaries/detail/modes-of-transmission-of-virus-causing-covid-19-implications-for-ipc-precaution-recommendations , https://www.nordkurier.de/ratgeber/es-gibt-keine-gefahr-jemandem-beim-einkaufen-zu-infizieren-0238940804.html)

- Für die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen keinerlei wissenschaftliche Grundlage. Dazu u.a. von der "Klinik für Infektiologie/Spitalhygiene vom Kantonsspital St.Gallen". (https://infekt.ch/2020/04/atemschutzmasken-fuer-alle-medienhype-oder-unverzichtbar/ , https://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2020/04/commentary-masks-all-covid-19-not-based-sound-data)

- Eine große ländervergleichende Untersuchung der Universität von "East Anglia" kam zum Ergebnis, dass eine Maskenpflicht keinen Nutzen brachte und das Infektionsrisiko sogar erhöhen könnte. (https://www.uea.ac.uk/about/-/new-study-reveals-blueprint-for-getting-out-of-covid-19-lockdown)

- Ein Artikel im "New England Journal of Medicine" vom Mai 2020 kommt ebenfalls zum Ergebnis, dass Atemschutzmasken im Alltag keinen oder kaum Schutz bieten. Der Ruf nach einer Maskenpflicht sei ein “irrationaler Angstreflex”. (https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp2006372)

- Eine von der US-Gesundheitsbehörde "CDC" veröffentlichte Metastudie vom Mai 2020 zu Influenza-Pandemien kam ebenfalls zum Ergebnis, dass Atemschutzmasken keine Wirkung zeigten. (https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/5/19-0994_article)

- Eine umfangreiche Literaturauswertung durch einen kanadischen Forscher ergab, dass Atemschutzmasken keinen nachweisbaren Schutz gegen Erkältungen und Influenza bieten. (https://covidinfos.net/wp-content/uploads/2020/05/MasksDon-twork-4.pdf)
Avatar #767798
Cryonix
am Donnerstag, 9. Juli 2020, 08:34

@Practicus, beim 3.ten Mal klappts dann ;-)

Mitnichten arbeitet ein AG-Träger mit Vollmaske eine volle Schicht lang. Sowohl die Tragedauer, als auch die gesundheitliche Eignung unterliegen strenger Überwachung, bzw. Reglementierung. (1)

Die DGUV Information 240-260 „Handlungsanleitung für arbeitsmedizinische Untersuchungen nach dem DGUV Grundsatz G 26“ „Atemschutzgeräte“ beschreibt explizit die obligaten medizinischen Wiederkehruntersuchungen für die Gruppen 1-3 für eine gesundheitliche Eignung, sowie deren Zyklen. (2)

Daraus nur für die Gruppe 1 (leichter Atemschutz, Filtermaske) ein Auszug:
„Wenn Atemschutzgeräte der Gruppe 1 nicht mehr als eine halbe Stunde pro Tag benutzt werden, ist ebenfalls keine Untersuchung nach G 26 zu veranlassen (BGV/GUV-V A4) oder anzubieten (ArbMedVV).“

Tragedauern sind in im Anhang 2 der DGUV Regel 112–190 „Benutzung von Atemschutzgeräten“ in der Tabelle 32 „Tragezeitbegrenzung für Atemschutzgeräte“ gegeben.
Daraus ergeben sich für einfache filtrierende Halbmasken nach 5.1.3 ohne, sowie 5.1.4 mit Ausatemventil Trage – und Erholzeiten zu:

5.1.3: 75min, 30min
5.1.4: 120min, 30min

(Die Schrift unter (3) ist kostenpflichtig, daher der Auszug MIT Tabelle 32 unter (4))

(1) https://publikationen.dguv.de/regelwerk/informationen/721/handlungsanleitung-fuer-arbeitsmedizinische-untersuchungen-nach-dem-dguv-grundsatz-g-26-atemschutzge
(2) https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/721
(3) https://publikationen.dguv.de/regelwerk/regeln/1011/benutzung-von-atemschutzgeraeten
(4) https://www.sifa-sibe.de/sicherheitsbeauftragter/alles-wichtige-zur-tragedauer/

Avatar #826947
Funkstille
am Donnerstag, 9. Juli 2020, 06:33

Wir haben einen R-Wert unter 1

kurz vor dem Lockdown, der sich nicht verbessert nach dem Einführen der Maske.
Wie kommt man dann zu der Einschätzung, das die Maske notwendig ist?
Wir haben keine Verbesserung des R-Wertes nach dem Einführen der Maske in Arztpraxen.
Avatar #691359
Staphylococcus rex
am Mittwoch, 8. Juli 2020, 23:31

Pro und Contra Maske

Um Missverständnissen vorzubeugen, ich rede hier über einfache Gesichtsmasken aus Stoff, nicht über medizinische Masken. Dies aus dem einfachen Grund, in der politischen Diskussion geht es um die Maskenpflicht in Geschäften und im ÖPNV und da dürfte die einfache Stoffmaske immer noch die größte Verbreitung haben.

Auch einfache Stoffmasken können Tröpfchen in der Ausatemluft zurück halten. Selbst wenn Coronaviren danach als feinstes Aerosol wieder abgegeben werden, der Trocknungsprozeß auf der Stoffoberfläche reduziert die Infektiosität der Viruspartikel deutlich.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113683/Studie-SARS-CoV-2-ueberlebt-auf-Oberflaechen-auch-bei-hoeheren-Temperaturen
Außerdem wird auch bei einer einfachen Stoffmaske die Geschwindigkeit des Luftstroms der Ausatemluft deutlich verlangsamt und damit die Reichweite von Viruspartikeln deutlich verringert.

Die jetzige Phase der Eindämmung des Coronavirus steht nach meiner Einschätzung auf drei Säulen: Erstens Einschränkungen bei potentiellen Superspreaderereignissen (wobei im Augenblick die Diskussion darum geht, ob KITAs und Schulen schnellstmöglich in den Normalbetrieb zurück kehren können), die zweite Säule sind die frühzeitige Erkennung und Eindämmung von Infektionen durch den ÖGD und die Labordiagnostik. Die dritte Säule ist die weitgehende Unterbrechung von Übertragungen durch asymptomatisch oder praesymptomatisch infizierte Personen.

Niemand erwartet eine 100-ige Schutzwirkung dieser Masken. Ein heftiges Niesen oder ein kräftiges Husten kann diese Barriere überwinden. Aber ein normales Atmen oder normales Sprechen von beschwerdefreien Personen sollte auch von einer einfachen Stoffmaske ausreichend abgeschirmt werden. Es geht nicht darum alle Übertragungen zu verhindern, sondern nur darum die Reproduktionszahl auf einem Wert unter eins zu halten.

Natürlich sind Masken hässlich, natürlich sind Masken lästig, natürlich nervt mich die beschlagene Brille. Aber das ist ein kleiner Preis dafür, dass wir im Vergleich zum Lockdown wieder zunehmende Freiheiten haben.

Leider sind die Masken gerade in das Zentrum eines Kulturkampfes geraten. Denn das Tragen einer Maske ist nicht nur eine prophylaktische Maßnahme, sondern auch ein dreifaches Statement. Erstens stelle ich mich mit dem Tragen der Maske der Tatsache, dass die Corona-Epidemie noch aktiv ist. Die Fallzahlen in Deutschland sprechen eher für eine endemische Verbreitung, aber daraus kann sehr schnell auch wieder eine lokale Epidemie werden. Zweitens stelle ich mich mit dem Tragen der Maske der Tatsache, dass für einen Teil der Bevölkerung dieses Virus tödliche Folgen haben kann. Und drittens stelle ich mich mit dem Tragen der Maske meiner Verantwortung für die Gesundheit meiner Mitmenschen. Und genau aus diesem Grund werden Masken von einigen Personen auch so verteufelt. Ob sie daran glauben wollen, dass alles schon vorbei sei, ob sie daran glauben wollen, dass Corona harmlos sei oder ob ihnen die Mitmenschen egal sind, das Tragen einer Maske stört erheblich beim Selbstbetrug und wird deshalb als erheblicher Eingriff in die persönliche Komfortzone wahrgenommen.

Theoretisch könnte man bei sehr niedriger Inzidenz lokal auf das Tragen von Masken verzichten. Das würde allerdings einen Flickenteppich an Regeln in Deutschland bedeuten, der sich zusätzlich auch noch täglich umfärben kann. Jede Gemeinde müsste dann Corona-Ampeln an zahlreichen Plätzen aufstellen, grün= keine Einschränkungen, gelb= Maskenpflicht (wie bisher), rot= lokaler Lockdown. Ob dies praktikabel wäre, weiß ich nicht. Die jetzige Regelung ist jedenfalls deutlich einfacher.
Avatar #79783
Practicus
am Mittwoch, 8. Juli 2020, 20:59

@Arco

eine geringfügige Veränderung des Atemwiderstands soll zu Hypoxie und Hyperkapnie führen? Ein erhöhter Ausatemwiderstand erzeugt einen "PEEP", wie ihn COPD-Patienten durch permanentes "Pfeifen" erzielen, ein gering erhöhter Einatemwiderstand trainiert die Atemmuskulatur - insgesamt positive Effekte. Nur ein Szenario kann durch den erhöhten Atemwiderstand Probleme erzeugen: Die grenzkompensierte Herzinsuffizienz, also NYHA-Stadium IV
Es gibt zahlreiche Berufe, die das vollschichtige Tragen eines MNS oder gar einer Vollmaske erfordern, ohne dass da jemals die befürchteten Probleme auftreten würden.
Das sind ganz einfach Ausreden, um seine eigenen Bequemlichkeit durchzusetzen - auf Kosten anderer.
wegen lächerlicher 20-30 Minuten 1-2x am Tag!
Avatar #760591
53Cicero
am Mittwoch, 8. Juli 2020, 19:26

Sehr professionell die Kommentare !

Wie „gesundheitsschädliche Maske zwingen“ ?!
Ich trage jetzt fast 45 Berufsjahre im OP und ca. 12 Stunden täglich einen MNS bzw. je Eingriff eine FFP 3 und bin noch sehr gesund, also was soll diese Fake Information an dieser Stelle?
Avatar #550935
Arco
am Mittwoch, 8. Juli 2020, 18:41

Weshalb alle unter die Maske zwingen ?

Für die Epidemiologie und die Pathogenität von Covid 19 liegen längst verlässliche Daten vor. Und Covid 19 ist NICHT das tödliche Virus, für das es anfangs gehalten wurde.
Warum also weiterhin die gesamte Bevölkerung unter die gesundheitsschädliche Maske zwingen ?!
Es ist Fakt, der MNS schützt nicht den Träger.
Aber er führt zum verschlechterten O2-Partialdruck und zur Hyperkapnie. Und dadurch werden multiple Organschädigungen ausgelöst: Makuladegenerationen verschlimmert, Demenzen verstärkt, Depressionen gefördert usw.
Ganz abgesehen von bakteriellen Verunreinigungen und der Schwächung des viral-immunologischen Abwehrsystems unseres Körpers.
Intelligent, sinnvoll und volkswirtschaftlich dringend notwendig wäre es, allen Angehörigen von Risikogruppen (und freiwillige) FFP3 -Masken zur Verfügung zu stellen. Und der Gesamtbevölkerung wird die Nutzung des MNS freigestellt.
Avatar #771752
catch-the-day
am Mittwoch, 8. Juli 2020, 18:19

Pfand auf Masken dringend erforderlich

Klasse. Da werden Einweg-Plastikprodukte verboten, dafür aber Masken produziert die dann überall rumliegen.
Es sollte gleichzeitig ein Pfand auf diese Masken geben, sonst vermüllen die ganz Deutschland.
7 Milliarden Masken sind eine Maske alle 50 m2 in Deutschland - wenn sie gleichmäßig verteilt werden. Aber ohne die Masken die importiert werden.
Masken werden aus Polyester-Plastik-Filtervlies hergestellt - Polyester braucht etwa 500 Jahre um zu "verrotten" ...
LNS

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