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Politik

Mehr als 200.000 registrierte Infektionen in Deutschland

Donnerstag, 16. Juli 2020

/picture alliance, Fotostand, Benatzky

Berlin – Die Zahl der registrierten Infektionen mit SARS-CoV-2 hat in Deutschland die Marke von 200.000 überschritten. Seit Beginn der Krise waren mindes­tens 200.260 Menschen hierzulande nachweislich mit dem Virus infiziert, wie das Robert Koch-Institut (RKI) heute meldete (Datenstand 16.7., 0.00 Uhr). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten nach Angaben des RKI 534 neue Infektionen innerhalb eines Tages.

Trotz der Gesamtzahl registrierter Infektionen und einer zusätzlichen Dunkelziffer sieht die Entwicklung in Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Ländern derzeit relativ gut aus. Die Zahl der registrierten Neuinfektionen stieg vor allem im März zunächst rasch und gipfelte Anfang April mit über 6.000 Meldungen pro Tag an das RKI.

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Danach ging die Zahl zurück. Im Mai sank sie unter 1.000 und liegt derzeit meist sogar unter 500. Es kam aber zwischenzeitlich zu größeren lokalen Ausbrüchen wie im Fall des Fleischverarbeiters Tönnies im Kreis Gütersloh. Der Erfolg bei der Eindämmung des Virus in Deutschland beruhe auf einem Gemeinschaftswerk, sagte RKI-Sprecherin Susanne Glas­macher.

Die Politik habe auf die Wissenschaft gehört, die Gesundheitsämter, Krankenhäuser und Arztpraxen hätten nach Kräften gearbeitet und die meisten Menschen hätten sich an die Schutzmaßnahmen gehalten. „Auch Christian Drosten (Berliner Charité) ist da sicherlich ein wichtiger Faktor, der sehr schnell Informationen über seinen Test auf seiner Webseite angeboten hat, so dass diesen viele Labore rasch umsetzen konnten“, so Glas­macher.

Wichtig sei nun, dass sich die Menschen weiterhin nach der „AHA-Formel“ richten: Ab­stand, Hygiene, Alltagsmasken – und dass die Gesundheitsämter die Infizierten wie der­zeit schon rasch erkennen und ihre Kontakte nachverfolgen. In einigen Ländern wie Israel oder USA, die Maßnahmen schnell aufgehoben hatten, sind die Infektionszahlen erneut gestiegen.

Bislang verlief die Pandemie in Deutschland sehr unterschiedlich: Während Bayern bis 15. Juli insgesamt 378 Fälle pro 100.000 Einwohner zählte und Baden-Württemberg 327, wa­ren es in Mecklenburg-Vorpommern 50 und in Sachsen-Anhalt 87. Im Bundesschnitt wa­ren es 240 pro 100.000 Einwohner.

In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9.078 mit dem Virus infizierte Menschen – das sind sieben mehr im Vergleich zum Vortag. Auch die Todeszahl ist von mehr als 250 pro Tag Mitte April stark gesunken. Bis Donnerstagmorgen hatten 186.400 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 15.7., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 1,02 (Vortag: 1,06). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel et­wa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Seit Mitte Mai gibt das RKI zudem ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 15.7., 0.00 Uhr, bei 0,95 (Vortag: 0,91). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #79783
Practicus
am Samstag, 18. Juli 2020, 02:16

Bitte differenzieren!

Es gibt die PCR-Tests, die aufgrund des Infektionsverlaufs in bis zu einem Drittel falsch negativ sein können - schließlich muss die Probe in einem Bereich entnommen werden, in dem Viren vorhanden sind. Nasen- und Rachenabstriche können auch bei CoVid-Erkrankten negativ sein. Die PCR selbst ist sicher zu mehr als 99.9% korrekt.
Antikörpertests haben jedoch nur eine völlig unzureichende Spezifität und Sensitivität, trotz erst mal "guter" Zahlen von 98% und mehr.
Bei Vortestwahrscheinlichkeiten von <1:1000 liefen Massentests riesige Zahlen falsch positiver.
100.000 Getestete, darunter 100 tatsächlich Infizierte, ergeben bei AK-Tests 98 richtig positive und 200 falsch positive Ergebnisse, falsch negativ sind jedoch nur 2 Ergebnisse.
Bei einem positiven AK-Test ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem positiven Test tatsächlich infiziert zu sein, 98: 298, also etwa 30%
Deshalb sind Massentests eine sinnlose Verschwenung von Ressourcen und Geld, teure Symbolpolitik von Politikern ohne Mathe-Kompetenz...

Avatar #835898
kimura
am Freitag, 17. Juli 2020, 21:41

@Hortensie: Falsch Negativ gibt's nur im Falle einer hohen Prävalenz

Bitte beachten: Falsch negative gibt es nur zu dem Ausmaß, in dem es Infizierte gibt.
Testet man z.B. 100.000 Menschen, von denen 100 infiziert sind (99.900 nicht Infizierte), und benutzt einen Test, der z.B. 1% falsch positiv und 1% falsch negativ bringt, dann kann es maximal 1 Person mit falsch negativ geben, aber bis zu 999 falsch Positive.

Aktuell haben wir nunmal fast keine Infizierten, daher spielt falsch negativ praktisch keine Rolle, falsch Positiv sehr wohl, und zwar umso mehr, je mehr man testet.

Bei der extremen Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf COVID-19 dürfte es eine sehr geringe Dunkelziffer an Erkrankten geben. Asymptomatisch Infizierte spielen hingegen für die Übertragung kaum eine Rolle.
Avatar #830245
Hortensie
am Freitag, 17. Juli 2020, 05:20

@plink: Die falsch negativen Tests sind noch wichtiger

Sie schreiben, dass man bei 500000 Tests mit falsch positiven Tests zu rechnen hat.
Die Zahl von falsch positiven Fällen von 7000, die Sie nennen, würde bei 500000 durchgeführten Tests, einer Infektionsrate von mind. 1,4 % von falsch positiven Fällen entsprechen.
Wenn es aber nur 0,6 % positive Fälle geben soll, sehe ich starke Zweifel an der von Ihnen genannten Zahl der falsch positiven Fälle.

Sie lassen auch unberücksichtigt, dass es auch falsch negative Tests gibt.
Denn diese sind m. E. noch wichtiger, weil diese Infizierten weiterhin andere anstecken.
Ein falsch negativer Test kann es dann geben, wenn der Test nicht in der 1. Infektionswoche erfolgt. Die Zahl falsch negativer Tests dürfte fast so hoch sein, wie die Zahl der positiven Tests.
Die Dunkelziffer an Infektionen ist bei den im Sommer häufiger asymptomatischen Verläufen sicher auch deutlich höher als vor ein paar Monaten. Denn es werden weiterhin nur Menschen mit deutlichen Symptomen getestet.

Die Zahl der getesteten Fälle werden nicht für jedes Bundesland und auch nicht für jeden Landkreis genannt. Sie sollten in jede Statistik, in der die Zahl der Neuinfektionen und die Zahl der ingesamt Infizierten aufgeführt werden.
Nur wenn man die Zahl der getesteten Fälle insgesamt kennt, kann man die positiv getesteten Fälle überhaupt einordnen.

Avatar #830245
Hortensie
am Freitag, 17. Juli 2020, 05:04

Zahl der getesteten Fälle wird nicht veröffentlicht?

Auch ich kritisiere, dass die Zahl der getesteten Fälle in den Statistiken über die positiv getesteten Fälle fehlt.
Die Testzahlen sollte auch in den Statistiken für die Bundesländer und vor allem die Landkreise nicht fehlen.
Nur wenn man die Zahl der getesteten Fälle hat, kann man nämlich die Zahl der positiven Fälle auch beurteilen und zur Höhe der Dunkelziffer Schätzungen machen.
Gerade in Ba-Wü, wo sehr wenig getestet wird, dürfte mit einer hohen Dunkelziffer unerkannter Infektionen zu rechnen sein und gerade für dieses Bundesland würde mich interessieren, wo überhaupt getestet wird.
Als Anhaltspunkt dient mir die Tatsache, dass die Bewohner in einem Altenheim in Ba-Wü, in dem meine Mutter lebt, nur ein einziges Mal (erst Ende Mai !) getestet wurden.
Gerade in Altenheimen, wo bekanntermaßen die meisten an Covid-19 verstorben sind, will man nicht wissen, ob dort Infektionen sind?
Wenn nun dort Menschen versterben, wäre auch wichtig, dass ausgeschlossen wird, ob sie nicht an Covid-19 verstorben sind ?!
Ich glaube nicht, dass das untersucht wird.
Will man das also nicht wissen?
Avatar #691359
Staphylococcus rex
am Donnerstag, 16. Juli 2020, 23:53

Auch Ringversuchsprotokolle muss man erst einmal lesen können

@plink: Es gibt mehrere Gründe, warum man aus den Auswerteprotokollen von Ringversuchen nicht direkt die Rate an falschpositiven PCR-Ergebnissen ablesen kann.
Hier erst einmal die Quelle bei Instand e.v.:
https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf

1. Der Ringversuch fand im April 2020 statt, als viele Labore noch dabei waren, diese PCR neu einzuführen, zu validieren und aus Mangel an kommerziellen Testen mit in house Testen arbeiten mussten. Der Sinn von Ringversuchen besteht ja gerade auch darin, Qualitätsprobleme frühzeitig zu erkennen und abzustellen. Spannend werden dann natürlich die nächsten Ringversuche werden.
2. Die Rate an falschen Ergebnissen sagt nichts aus über den Anteil der Labore an den Gesamtuntersuchungen. Qualitätsprobleme bei Großlaboren mit einem großen Marktanteil sind natürlich schwerwiegender als in kleinen Laboren mit wenigen Untersuchungen.
3. In der Einführung steht, dass dieser Ringversuch nicht auf Deutschland beschränkt war („Dargestellt werden die Ergebnisse von 463 Laboratorien von insgesamt 488 angemeldeten Laboratorien aus 36 Ländern“).
In Deutschland sind die meisten Labore akkreditiert, zusätzlich ist für alle Labore die RILIBÄK verbindlich. Vielleicht hat ja einer der hier so lautstarken medizinischen Laien mal die Zeit sich die Regeln zur Qualitätssicherung durchzulesen:
https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/QS/Rili_BAEK_Qualitaetssicherg_laboratoriumsmedUntersuchungen_2019.pdf
4. In den letzten Monaten haben die Labore in Deutschland ihre Hausaufgaben sowohl beim Ausbau ihrer Kapazität als auch bei der Qualitätssicherung gemacht. Die Risiken und Lösungsstrategien für falschpositive Ergebnisse bei der real-time PCR hatte ich bereits früher besprochen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114253/Skepsis-an-bayerischer-Teststrategie

Kurz gesagt, bei korrekter Durchführung und einem funktionierenden Qualitätsmanagement gibt es keine falschpositiven Ergebnisse. Das ist die Theorie, in der Praxis werden die Teste von Menschen durchgeführt die unter Streß Fehler machen. Nach meiner persönlichen Einschätzung sind deshalb falschpositive Ergebnisse selten, aber nicht ganz auszuschließen. In der Anfangsphase dürfte der Anteil falschpositiver Ergebnisse etwa bei 1/1000 gelegen haben, aktuell dürfte er bei unter 1/10 000 liegen.

Und das betrifft nur das erste Sicherheitsnetz im Labor. Das zweite Sicherheitsnetz ist der ÖGD. In der Anfangsphase waren die Fallzahlen zu hoch, um sich um jeden einzelnen Patienten zu kümmern, jetzt dagegen kann der ÖGD bei jedem Meldefall mehrere Informationen zusammenführen: Verlaufskontrollen (PCR und Serologie) beim Patienten, klinischer Verlauf beim Patienten, Infektionen bei Kontaktpersonen. Ein falschpositives PCR-Ergebnis fällt dadurch auf, dass alle Kontrolluntersuchungen negativ sind, dass keine Antikörper gebildet werden, dass die Symptomatik nicht stimmt und dass es keine weiteren Fälle in der Umgebung gibt. Ein erfahrener Mitarbeiter im ÖGD würde in jedem Fall im Labor nachfragen, wenn er es regelmäßig mit solchen „Gespenstern“ zu tun hätte.

Was zusätzliche Fragen zum Verlauf der Covid-19 Epidemie betrifft, da ist gelegentlich ein Blick auf die entsprechende Wikipedia-Seite hilfreich:
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Deutschland
Avatar #760158
wilhem
am Donnerstag, 16. Juli 2020, 22:30

@plink

Und was schlägt plink jetzt vor? Nicht testen oder abwarten, wer erkrankt oder nur kritisieren ohne Gehenvorschläge.....die Kritik mag ja stimmen, aber nur kritisieren ist zu einfach plink!
Avatar #735550
rp__bt
am Donnerstag, 16. Juli 2020, 22:28

Nur noch die unwichtigen Zahlen...

...kriegen wir, und das seit 6-8 Wochen. Die wichtigen Zahlen wären:

- Wie viele Leute sind KRANK und nicht nur positiv getestet?
- Wie viele Leute müssen ins Krankenhaus?
- Wie viele Leute sterben an Covid-19?
- Wie viele Leute werden mit bleibenden Schäden leben müssen?

Das wären interessante Zahlen. Wer hat die? Warum kriegen wir die nicht zu sehen?
Daß, wenn ich die Isoliermaßnahmen lockere und auf TKR (Teufel komm raus) teste, die Zahl positiver Nachweise ansteigt - sorry, dafür brauche ich weder Wissenschaftler noch Journalisten. Das kriege ich mit meinen paar Gehirnzellen auch noch raus.
Avatar #825141
plink
am Donnerstag, 16. Juli 2020, 21:54

..nicht einmal die Überschrift stimmt!

Das Deutsche Ärzteblatt sollte den Unterschied zwischen Infizierten und positiv getesteten Personen kennen! Peinlicher geht es kaum, und ich hoffe, dass dieser Artikel nicht den Kenntnisstand der Leser wiedergibt. Zuletzt wurde 500.000 Tests/ Woche durchgeführt und die Rate positiver Tests lag bei 0,6% - die höchste je gemessene Positivrate lag bei 9%!
Bei einer von INSTAND e.V. gemessenen Spezifität von 92 - 98,6% muss bei 500.000 Test/Woche mit mindestens 7.000 falsch positiven Ergebnissen gerechnet werden! Der positive Vorhersagewert liegt bei dieser Konstellation (500.000 Tests, Prävalenz 0,6%, Spezifität 98,6%, Sensitivität 100%) bei 0,3 - d.h. Aus Sicht der positiv getesteten Personen ist die Wahrscheinlichkeit NICHT infiziert zu sein dramatisch höher als die Wahrscheinlichkeit infiziert zu sein. Eine Münze zu werfen ist deutlich exakter! Gibt es beim Deutschen Ärzteblatt eigentlich eine Redaktion, die die Veröffentlichungen vorab liest ? Leider müssen wir davon ausgehen, dass die vom RKI veröffentlichten „Infiziertenzahlen“ bereits seit Wochen nichts mehr mit wahren Infektionsgeschehen zur tun haben - das wahre Infektionsgeschehen ist kaum mehr nachweisbar - was wir sehen sind ganz überwiegend falsch positive Testergebnisse.
Avatar #833365
HartmutSteeb
am Donnerstag, 16. Juli 2020, 19:22

Registrierte Infektionen

Wichtige Daten zur Einschätzung der Pandemie fehlen. "Registrierte Infektionen" alleine sagen doch sehr wenig aus, wenn die anderen zwei Vergleichszahlen verborgen bleiben: Wie viele wurden getestet? Wie viele sind erkrankt, also in ärztlicher Behandlung? Ich frage mich, warum diese Zahlen geheimgehalten werden oder kennt man sie wirklich nicht? Dann würde es aber Zeit!
LNS

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