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Politik

Lübecks Bürgermeister kündigt Maskenpflicht für einige Plätze an

Dienstag, 21. Juli 2020

/picture alliance, Gregor Fischer

Lübeck – Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau (SPD) will für einige Orte in Lübeck Zu­gangsbeschränkungen und eine Maskenpflicht anordnen. Das betreffe den Drehbrücken­platz und die Clemensstraße in der Innenstadt sowie den Carlebachpark im Hochschul­stadt­teil, sagte eine Stadtsprecherin gestern.

Kontrollen am Wochenende hätten gezeigt, dass sich dort trotz aller Appelle vor allem abends viele Menschen versammelten und die coronabedingten Abstandsregeln nicht eingehalten würden. Die Situation in der Lübecker Fußgängerzone sowie in Travemünde habe sich dagegen am Wochenende als unproblematisch erwiesen, sagte die Sprecherin.

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„Auch an diesem Wochenende mussten wir leider an mehreren Orten in Lübeck große Menschenansammlungen von bis 250 Personen feststellen, die auch nach Aufforderung durch die Polizei nur zum Teil die Plätze verlassen haben“, sagte Lindenau.

Zugangsbeschränkungen und eine Ausweitung der Mund-Nase-Bedeckungspflicht könn­ten denkbare Mittel sein, um unzulässige Partys im öffentlichen Raum zu unterbinden, sagte der Bürgermeister. Die Maßnahmen sollen spätestens ab dem kommenden Wo­chenende greifen.

„Wir können nicht die Augen davor verschließen, dass die Landesverordnung missachtet wird und eine kleine Gruppe von Menschen eine Gefahr für viele darstellt“, sagte Linde­nau.

Der Bürgermeister hatte am Sonnabend auf der Internetseite der Stadt die Menschen ermahnt, den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von 1,50 Metern einzuhalten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. In Lübeck gibt es derzeit nach Angaben der Stadtsprecherin zwei Infektionen. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #606570
DirkKestner
am Mittwoch, 22. Juli 2020, 10:08

Sag' ich nicht!

Sehr geehrter Herr Wilhem,
s. u.!
Avatar #760158
wilhem
am Mittwoch, 22. Juli 2020, 08:02

Frage

Sehr geehrter Herr Kestner,

abgesehen davon, ob man etwas sagen darf oder nicht, wie wäre denn Ihr Vorgehen im März gewesen, als sich abzeichnete, dass das Virus auch in Deutschland angekommen ist?

Beste Grüße
Avatar #606570
DirkKestner
am Mittwoch, 22. Juli 2020, 07:32

Wenn das 'mal keinen Ärger gibt...!

Sehr geehrter Herr Simplicissimus,
das dürfen Sie doch aber so nicht einfach sagen; schließlich haben wir in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung doch einen weithin verbindlichen Grundkonsens, was zu äußern erlaubt ist und was nicht, der eingehalten werden muß, sofern man sich nicht der publikumswirksamen sozialen Ächtung als 'verantwortungslos', 'ignorant' oder gar 'blöde' preiszugeben gedenkt. Mich wundert nur, daß ein politisch derart unkorrekter Kommentar noch nicht der konformitätswahrenden Zensur- nein, Quatsch, Zensur gibt's in unseren freien Medien ja gar nicht; also irgendeine andere Vokabel, die in diesem Kontext zugelassen ist … , aber welche nur? "Redaktion", ja, das geht! - im DÄ zum Opfer gefallen ist ...
In Bestürzung und Sorge um den gewohnten Gleichklang unserer geschätzten 'Öffentlichen Meinung' … aufrichtigen Dank!!!
Avatar #111366
simplicissimus500
am Dienstag, 21. Juli 2020, 20:29

Corona nicht gefährlicher, als eine normale Grippe

... und die Gesamtsterblichkeit der sogenannten Coronaerkrankten ist nicht größer, als die einer normalen Influenza. Herr Drosten scheint sich vor der Aufdeckung des ganzen Schwindels zu fürchten und hat sich für 2 Monate aus dem Verkehr gezogen. Aus vertrauten Kreisen soll verlautet worden sein, dass Drosten nicht an seinen Arbeitsplatz zurückkehren wird.
LNS

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