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Bonner Forschungs­kooperation mit Australien verlängert

Dienstag, 11. August 2020

/picture alliance, Oliver Berg

Bonn – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird ein internationales Graduier­tenkolleg der Universitäten Bonn und Melbourne bis 2025 fördern. Das teilte die Univer­sität Bonn jetzt mit. Das Graduiertenkolleg untersucht die Rolle bestimmter Immunzellen bei In­fektionen, Tumorerkrankungen, Autoimmunität und Impfungen.

„Die gemeinsame Graduiertenausbildung mit der Universität Melbourne hat Modellcha­rak­ter auch über die Immunologie hinaus“, sagte der Rektor der Universität Bonn, Michael Hoch.

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Er betonte, man arbeite mit der Universität Melbourne an Joint-PhD-Verfahren in mehre­ren Fachbereichen, um Doktoranden eine bestmögliche international ausgerichtete Aus­bildung zu ermöglichen. Melbourne sei aufgrund der hervorragenden Forschungsbedin­gungen ein idealer Partner.

Das internationale Graduiertenkolleg bietet Promovierenden die Möglichkeit, sich früh­zeitig ein internationales Netzwerk aufzubauen. Dabei sind sie in ein strukturiertes Pro­gramm eingebunden und werden jeweils von Tandems aus zwei Forschenden in Bonn und Melbourne betreut.

Ein Jahr der durchschnittlich drei Jahre dauernden Promotion verbringen sie an der Part­neruniversität. Absolvierende erhalten einen gemeinsamen Doktortitel der Universitäten Bonn und Melbourne. Die „Bonn & Melbourne Research and Graduate School Immuno­sciences“ (IRTG 2168), wird seit April 2016 von der DFG finanziert. © hil/aerzteblatt.de

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