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Politik

RKI erwartet Impfstoff gegen SARS-CoV-2 bis Anfang 2021

Donnerstag, 27. August 2020

/picture alliance

Berlin – Das Robert Koch-Institut (RKI) rechnet damit, dass es zum Beginn des kommen­den Jahres Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 gibt. Das geht aus dem jüngs­ten Epi­de­miologischen Bulletin hervor.

„Nach aktuellem Kenntnisstand wird erwartet, dass bis Anfang 2021 ein oder mehrere CO­VID-19-Impfstoff(e) in der Europäischen Union zugelassen und erste Produktionschar­gen verteilt und vertrieben werden könnten“, heißt es darin.

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Es sei allerdings damit zu rechnen, dass nicht von Anfang an genügend Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen werde. Deshalb solle die Ständige Impf­kom­mission ein Konzept erarbeiten, wie die dann verfügbaren Bestände mit dem best­möglichen Nutzen eingesetzt werden könnten.

Dieses Prinzip heißt Priorisierung. Dabei seien ethische Aspekte für eine gerechte Vertei­lung von besonderer Bedeutung. Die Priorisierung solle dafür sorgen, bestmöglich zur Vermei­dung von schweren Erkrankungen und Todesfällen beizutragen.

Wie in anderen Ländern weise die aktuelle Entwicklung in Deutschland auf einen erneu­ten Anstieg von Sars-CoV-2-Infektionen hin, heißt es im Bulletin. Seit Beginn der Epide­mie bis Donnerstag hat das RKI 237.936 Corona-Infektionen in Deutschland registriert, darunter 9.285 Todesfälle. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #840349
astaroth
am Donnerstag, 27. August 2020, 21:56

Der Blick in die Glaskugel

Bei solchen Artikeln frage ich mich immer, was man hier an Mehrwert vermitteln möchte, zumal bei der derzeitigen favorisierten Technologie gar nicht von Impfstoff gesprochen werden darf. Es ist eine Genmanipulation, seien wir doch ehrlich. Wir bringen eine RNA mittels Nano-Technologie in die Zelle und zwingen diese die RNA zu duplizieren, also den Virus zu erstellen, damit dann das Immunsystem diesen erkennt und vernichtet, bzw. lernt wie man ihn erkennt und vernichtet.
In welche Zellen die Nano-Partikel die RNA bringt, wissen wir nicht. Und ob dann unser Immunsystem dann diese Zellen angreift und vor allem wie, ob ggfs. daraus eine Auto-Immunantwort wird. Wissen wir auch nicht. Werden wir dann aber in 5-7 Jahren wissen, also als Impfschaden sozusagen.
Ich persönlich halte es für grob fahrlässig, wenn diese Technologie an Menschen durchgeführt wird, bei so geringer Zeit an Tests. Ethisch korrekt wäre die Aussage gewesen:
RKI erwartet Impfstoff gegen SARS-CoV-2 bis Anfang 2031

In den ersten Tests gab es schon massive Nebenwirkungen, die man nicht einfach unter den Tisch kehren darf.

Und zu guter Letzt: Braucht es noch einen Impfstoff? Nach den Zahlen derzeit haben wir zwar eine hohe Infektionsrate, aber die Sterblichkeit sinkt. Was man ja auch mal so sehen kann, dass unser Immunsystem gelernt hat und evtl. diesen Virus von ganz allein besiegen kann. Auch diese Frage sollte man sich einmal stellen.
Impfungen sind sinnvoll und gut, ich bin ein Befürworter ... ABER: Da wo es Sinn macht!
Avatar #775352
Murke
am Donnerstag, 27. August 2020, 20:08

Das ist eine politische, attentistische Aussage ("das RKI erwartet")..

wie überhaupt, das RKI sich zum Sprachrohr der Regierung gemacht oder als solches bestimmt wurde. Es ist offensichtlich zuständig für allfällige Warnungen und Besänftigungen, je nach Stimmung und Akzeptanzlevel der Bevölkerung im Auftrag von "Berlin".
Es ist absolut unseriös, von IRGENDWELCHEN Zeitpunkten zu sprechen, zu denen ein selektiver, zuverläßiger Impfstoff für ein sich unverhersehbar mutierendes, unberechenbares Virus als Wunderwaffe gegen die Pandemie zur Verfügung stehen könnte.
Überhaupt ist das ataktische, aktivistische Verhalten der Regierung in ihrer ganzen Hilf- und Ratlosigkeit schwer zu ertragen. Können sich die Politiker nicht einmal heraushalten und den Regierten klarmachen, daß sie eigentlich nicht wissen, was ursächlich das Virus effektiv aufhalten und bremsen könnte. Stattdessen wird jede Woche, ja, fast jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben und sinnfreie oder es werden zufällig hilfreiche apodiktische Vorschriften, Drohungen, Sanktionen, "Erleichterungen", "Hilfen" erdacht.
Nebenbei werden mit, als "Corona"-Wiederaufbauhilfen getarnte Staatenfinanzierungen in Billionenhöhe in der EU, die auch selbst schon in einem präfinalen Stadium zu liegen scheint, verteilt.
LNS

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