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4.000 Paare nutzen Finanzhilfe für Kinderwunsch­behandlung

Dienstag, 1. September 2020

/dpa

Düsseldorf – Rund 4.000 Paare hat das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) bislang finan­ziell bei einer medizinischen Kinder­wunsch­behandlung unterstützt. „Ein Kinderwunsch soll nicht am Geld scheitern“, erklärte gestern NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP).

Die hohe Nachfrage nach den Förder­mitteln zeige, wie wichtig die finanzielle Unterstüt­zung des Landes zu den Kinderwunsch­behandlungen für die betroffenen Paare sei. Seit Beginn des Förderprogramms Ende August 2019 seien von 4.174 bearbeiteten Anträgen rund 95 Prozent bewilligt worden.

Unterstützt werden demnach Ehepaare und unverheiratete Paare mit Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen bei den ersten vier Versuchen einer in NRW durchgeführten künst­lichen Befruchtung (IVF- oder ICSI-Behandlung).

Bisher hat das Land rund 3,4 Millionen Euro bewilligt. Zuständige Behörde ist die Bezirksregierung Münster. © dpa/aerzteblatt.de

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