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Sanofi und GSK liefern bis zu 300 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff an die EU

Freitag, 18. September 2020

/Koray, stock.adobe.com

Paris – Sanofi und GSK haben heute einen erweiterten Kaufvertrag mit der Europäischen Kommission über die Lieferung von bis zu 300 Millionen Dosen eines COVID-19-Impfstoffs, nach Zulassung, abgeschlossen und unterzeichnet.

Der Vertrag ermöglicht den Kauf eines Impfstoffs gegen das SARS-CoV-2-Virus für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie die Umverteilung oder Spende an Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Die EU wird vorab Mittel bereitstellen, um den Umfang der Produktionskapazitäten von Sanofi und GSK auf europäischem Boden zu unterstützen.

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Das Antigen- und der gefertigte Impfstoff werden in europäischen Ländern hergestellt und nutzen die Industriestandorte von Sanofi und GSK in Belgien, Italien, Deutschland und Frankreich.

Sanofi kündigte den Start seiner klinischen Phase-1/2-Studie zur Unterstützung der Entwicklung des Impfstoffs am 3. September an. Eine Phase-3-Studie soll Ende 2020 beginnen – die Zulassung könnte nach Aussage der Unternehmen im ersten Halbjahr 2021 beantragt werden. Insgesamt sollen bis zu einer Milliarde Dosen pro Jahr produziert werden.

Sanofi und GSK haben vor kurzem auch SARS-CoV-2-Impfstoffabkommen mit den Vereinigten Staaten und der britischen Regierung unterzeichnet. © EB/aerzteblatt.de

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msch72
am Dienstag, 22. September 2020, 10:20

SARS-CoV-2 / COVID-19: Fokus auf Behandlung (statt Impfung)

Selbst nach der völlig verwässerten Definition der WHO für eine Pandemie von 2009 gilt: es kann nur solange eine Pandemie sein, bis es eine Behandlung (oder einen Impfstoff) für einen neuen Erreger gibt. Wenn man die Lage genauer betrachtet, so ist es selbst nach Definition der WHO(!) keine Pandemie mehr, denn es gibt längst eine ziemlich erfolgreiche Behandlung: HCQ (hydroxychloroquine), Zink und AZT (azithromycin) - natürlich nicht in der extrem hohen Dosierung, wie anfänglich von der WHO vorgeschlagen. Durch diese Therapie wird die Todesrate deutlich gesenkt (siehe https://zelfzorgcovid19.nl/statistieken-zwitserland-met-hcq-zonder-hcq-met-hcq-leveren-het-bewijs/); ein Krankenhausaufenthalt wird oft vermieden. Eigentlich sollte das bereits ausreichen um die Pandemie offiziell für beendet zu erklären und die Maßnahmen sofort aufzuheben.

Doch selbst, wenn das nicht für ausreichend angesehen wird, so ist es dennoch völlig unverständlich, warum zahlreiche Politiker und Massenmedien den Fokus stets und ausschließlich auf einen einzigen "Ausweg" aus der Pandemie gerichtet halten: eine Impfung.
Ich habe kürzlich einen Artikel über ein potenzielles neues Medikament speziell für SARS-CoV-2 gefunden (https://scitechdaily.com/ab8-covid-19-drug-breakthrough-tiny-antibody-component-completely-neutralizes-the-sars-cov-2- Virus/), das im Wesentlichen Antikörper nachbildet, die die Viren ähnlich wie körpereigene Immunglobuline neutralisieren.

Aufgrund meiner Berufserfahrung im Risikomanagement ergeben sich mit einem solchen Medikament mehrere große prinzipielle Vorteile gegenüber einer Impfung:
1.) jede Impfung birgt das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen. Dieses Risiko wird sehr hoch, wenn weltweit Milliarden von Menschen geimpft werden, da unweigerlich sehr viele Menschen geschädigt werden oder sterben. Abgesehen von den möglicherweise verheerenden Folgen für Einzelpersonen sowie für Freunde und Verwandte der Betroffenen wird dies enorme Kosten für die Krankenversicherungen und/oder den Steuerzahler verursachen.
2.) Impfstoffe funktionieren oft nicht gut für ältere Menschen und sie funktionieren nicht oder sie sind nicht für Menschen mit Immunschwäche geeignet. COVID-19 zeigt jedoch gerade für diese Menschen schwere Verläufe oder einen tödlichen Ausgang. Eine Impfung kann hier also gerade NICHT helfen, unabhängig von den Nebenwirkungen.
3.) die Kosten für Impfstoffdosen für etwa 7 Milliarden Menschen sind sehr hoch, und es wird erhebliche Zeit dauern, den Impfstoff in solchen Mengen herzustellen und zu verteilen.

Das mögliche neue Medikament hat in allen drei Punkten klare Vorteile:
1.) selbst wenn das Medikament Nebenwirkungen hat, sind viel weniger Menschen betroffen, weil viel weniger Menschen behandelt werden müssen. Hier gilt es zu beachten, dass selbst von denjenigen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, nur wenige tatsächlich zu schweren COVID-19-Fällen werden, so dass viel weniger Menschen das Medikament erhalten. Dadurch, dass man ein Medikament nicht bei gesunden Menschen einsetzt, wird man auch keine Gesunden durch das Medikament schädigen oder töten. Aufgrund der geringeren Anzahl von Behandlungen sind auch die Kosten von möglichen Nebenwirkungen geringer.
2.) da das neue Medikament im Wesentlichen Antikörper liefert, kann es prinzipiell auch bei älteren Menschen und Menschen mit Immunschwäche wirken. Im Gegensatz zur Impfung kann es also den besonders gefährdeten Menschen helfen.
3.) sind die Gesamtkosten geringer und die Zeit für die Herstellung einer ausreichenden Menge wird kürzer, da viel weniger erforderlich ist.

Daher bitte ich darum, die Diskussion zu erweitern und nicht stets von der Impfung zu sprechen. Aus obigen allgemeinen Überlegungen heraus sollte eine Impfung unbedingt vermieden werden, und stattdessen der Fokus auf neue und bessere Behandlungsmöglichkeiten gelegt werden.
LNS
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