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Politik

Lauterbach fordert bundesweite Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen

Mittwoch, 23. September 2020

Karl Lauterbach (SPD) /picture alliance, Kay Nietfeld

Heidelberg – Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich aufgrund der Coronapandemie für eine bundesweite Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ausgesprochen.

„Es wäre dringend notwendig, auf öffentlichen Plätzen die Maskenpflicht einzuführen, wo Menschen Sicherheitsabstände nicht einhalten können", sagte Lauterbach der Rhein-Neckar-Zeitung heute.

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Das laute Sprechen in Gruppen erhöhe das Infektionsrisiko auch im Freien. „Die Masken­pflicht auf öffentlichen Plätzen sollte kommen, nicht nur in München.“ Der SPD-Politiker rechnet für den Winter mit einer zweiten Infektionswelle.

„Die Gefahr einer Ansteckung ist in geschlossenen Räumen zwanzig Mal so hoch wie draußen unter freiem Himmel“, sagte Lauterbach. „Das spricht dafür, dass auch in Deutschland die Fallzahlen steigen werden, wenn es kälter wird.“

Einen zweiten Lockdown hält er aber nicht für nötig. „Wir brauchen keinen zweiten Lockdown“, sagte der Gesundheitsexperte. „Je früher wir gezielt sinnvolle Maßnahmen ergreifen, desto besser.“

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland könnte sich einer Umfrage zufolge eine Maskenpflicht auch außerhalb von Geschäften und Gebäuden vorstellen. 61 Prozent gaben in einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov an, das verpflichtende Tragen einer Maske auch etwa auf öffentlichen Plätzen und in Innenstädten als „ange­mes­sen“ oder „eher angemessen“ zu empfinden.

30 Prozent der Befragten fänden das unangemessen, 8 Prozent machten keine Angabe. Ältere Menschen sprachen sich häufiger für eine solche Beschränkung aus als jüngere. © afp/dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #760232
penangexpag
am Sonntag, 27. September 2020, 11:36

theoretisch nützlich, praktisch eher nicht

Die Befürwortung von Mund-Nasen-Schutz ist eine Mehrheitsentscheidung, kein eindeutiges wissenschaftliches Ergebnis - das sollte wirklich nicht unter den Teppich gekehrt werden. Die Minderheit hat sich aber leider dem nicht fügen wollen - was demokratisch sein sollte - sondern hat teilweise aggressiv reagiert, was lokal möglicherweise das Infektionsrisiko noch gesteigert hat.
In dieser aufgeheizten Atmosphäre nun eine so generalisierte Maßnahme - deren Effizienz natürlich nicht über dem bisherigen Ergebnislevel liegt - zu empfehlen, das halte ich wirklich nicht für sinnvoll. Kurzum : da könnte der Schaden schnell größer als ein (ja nicht ganz ausgeschlossener) Nutzen sein
Avatar #760158
wilhem
am Donnerstag, 24. September 2020, 12:23

Ach herrje

wieso diffamieren, das ist doch Fakt. Und weder Drosten, noch Lauterbach etc, entscheiden, ob er in einem Journal publiziert oder auf youtube geht. Immer mit der Ruhe Andre B. Kritik gibt es eben auch an der DNEbM und nichts gegen Physiotherapeuten, aber deren wissenschaftliche Expertise zu COVID-19 ist eher begrenzt denke ich.
Avatar #745246
Andre B.
am Donnerstag, 24. September 2020, 09:47

Dies wurde leider im vorherigen Post vergessen

Das DNEbM wurde 1998 gegründet und 2000 als gemeinnütziger Verein eingetragen.[2] Das Netzwerk hat etwa 1000 Mitglieder aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, darunter mehr als 50 institutionelle Mitglieder, z. B. AkdÄ, ÄZQ, Bundes­psycho­therapeuten­kammer, DEGAM, Deutscher Verband der Ergotherapeuten, Deutscher Verband für Physiotherapie, G-BA, IQWiG, Österreichische Ärztekammer, Zentrum für Qualität in der Pflege, Zentrum Zahnärztliche Qualität (Stand 3. September 2019).

Das Netzwerk dient dem fachlichen Austausch der an EbM Interessierten durch Unterhaltung einer webbasierten Informations- und Kommunikationsplattform und der Fachzeitschrift Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ). Daneben betätigt es sich an der Entwicklung und Vermittlung von Aus-, Weiter- und Fortbildungscurricula und -modellen. Neben der Durchführung von Evaluations- und Forschungsprojekten arbeitet es an der Weiterentwicklung von Theorie, Methoden und Ethik der EbM. Evidence-based Nursing (EbN) ist im DNEbM seit 2002 durch den Fachbereich Pflege und Gesundheitsförderung vertreten.

Das DNEbM verleiht seit 2008 jährlich einen nach dem kanadischen Mediziner David Sackett benannten Wissenschaftspreis, den David-Sackett-Preis. Seit 2009 schreibt das DNEbM zusätzlich den Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“ aus.[3] Dieser ist mit 1500 Euro dotiert.

Die österreichischen Mitglieder haben 2010 unter der Adresse www.ebm-netzwerk.at ein spezielles Informationsangebot für Österreich geschaffen.

Die Geschäftsstelle der DNEbM war von 2002 bis 2013 beim Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin angesiedelt. Von 2014 bis 2013 hatte die Geschäftsstelle des DNEbM im Haus der Deutschen Krebsgesellschaft in Berlin ihren Sitz. Seit Frühjahr 2020 besteht mit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) eine Bürogemeinschaft in Berlin-Mitte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Netzwerk_Evidenzbasierte_Medizin
Avatar #745246
Andre B.
am Donnerstag, 24. September 2020, 09:45

Was soll das jetzt bitte aussagen? Und JA 1000 Wisseschaftler!

Aus welchem Grund versuchen Sie den Vorsitzenden Herrn Prof. Dr. Andreas Sönnichse zu diffamieren? Das eine Person die nicht Herr Drosten, Wieler oder Lauterbach heißt Youtube nutzen muss um sich Gehör zu verschaffen, ist außerdem viel eher ein Armutszeugnis für den wissenschaftlichen Diskurs, als ein berechtigter und angebrachter Kritikpunkt. Auch das abwenden seines Arbeitgebers ist nicht überraschend für jemanden, der sich gegen die von Regierung und Mainstreammedien als "Wahrheit" verkauften Tatsachen gestellt hat.

Wenn einem außerdem Details über die Finanzierung von universitärer Forschung in Deutschland bekannt sind, dann kann man sich auch ausmalen, welch erschreckende Dimensionen die politische Unterwanderung der Wissenschaft inzwischen angeommen hat und warum die Tempel der Wissensvermittlung solche rein politsch-wirtschaftlich motivierten Entscheidungen gegen manche Ihre Professoren treffen "müssen".
Avatar #760158
wilhem
am Donnerstag, 24. September 2020, 09:08

1.000 Wissenschaftlern


Vorsitzender der Organisation ist Andreas Sönnichsen vom Zentrum für Public Health der Universität Wien. Er ist stellvertretend für den gesamten EbM-Vorstand als verantwortlicher Autor des neusten Papiers genannt. In den vergangenen Monaten trat er auch in Online-Sendungen von überzeugten Corona-Kritikern wie der Moderatorin Milena Preradovic auf. Sein Arbeitgeber distanzierte sich öffentlich von dort getätigten Aussagen.
Avatar #745246
Andre B.
am Donnerstag, 24. September 2020, 08:57

@wilhem

Bei aller Liebe, also wenn ich die Wahl habe zwischen dem Spiegel von heute und einem Netzwerk was aus über 1000 Wissenschaftlern besteht, dann wird der Spiegel dabei ganz schnell hinten runter fallen. Über die gesamte "Krise" wurden hier die gleichen unbedeutenden Zahlen ohne Relationen verbreitet und ebenso lief die mainstreamtypische Panikagenda im Spiegel zur absoluten Hochform auf.

Der Beitrag lebt von den gleichen falschen Annahmen, die schon seit Monaten scheinbar bewusst falsch dargestellt durch die Medienwelt geistern und um alles zu widerlegen braucht es Zeit, die ich im Moment gerade nicht habe, aber vielleicht ja später noch.

Einen angenehmen Tag!
Avatar #760158
wilhem
am Donnerstag, 24. September 2020, 08:20

Von wegen evidenzbasiert

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-die-seltsamen-empfehlungen-des-deutschen-netzwerks-evidenzbasierte-medizin-a-c4d15e4d-d227-4557-a379-837c2b4d1c9f

Avatar #830245
Hortensie
am Donnerstag, 24. September 2020, 06:22

Zum Beitrag von Andre B.

Die Hauptursache für die aktuellen Entwicklung der Infektionsverläufe wird übersehen:

Zitat aus dem Beitrag von Andre B.
"Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen."
Die derzeitigen Infektionen betreffen vor allem die Jüngeren, weil die Älteren oft zur Risikogruppe gehören und sich nicht infizieren können, wenn sie Kontakte meiden.
Denn es scheint völlig vergessen zu werden, dass wir 20 bis 30 Mio Menschen der Risikogruppe haben und denen im März oder April empfohlen wurden, Kontakte zu meiden.
Das Meiden von Kontakten, sprich sich zu Hause "verschanzen", führt immer dazu, dass man sich nicht anstecken kann, weil keiner da ist, der einem ansteckt.
Schwere Verläufe und Todesfälle bei Corona sind aber am ehesten bei diesen zu Hause verharrenden Menschen zu erwarten.
Die Entwicklung der Corona-Verläufe lässt den Schluss zu, dass diese Menschen konsequent jegliche Kontakte meiden.
Ich vermisse immer wieder, dass man bei der Suche nach Gründen für milde Verläufe bzw. weniger Todesfälle nicht daran denkt!

Avatar #745246
Andre B.
am Donnerstag, 24. September 2020, 02:28

Stellungnahme Deutsches Netzwerk Evidenz- basierte Medizin e.V. vom 08.09.2020

COVID-19: Wo ist die Evidenz?

Zusammenfassung:
"Als Ende Dezember 2019 über die ersten Coronavirusinfektionen in China berichtet wurde, war kaum absehbar, dass sich hieraus eine weltweite Pandemie entwickeln würde. Anfänglich bestand die Vorstellung, die Ausbreitung des SARS-CoV-2 durch Isolierung der Erkrankten und Quarantäne-maßnahmen für Verdachtsfälle stoppen zu können. Inzwischen ist klar, dass das Virus weltweit ver-breitet ist und die Menschheit sich wahrscheinlich dauerhaft mit seiner Existenz auseinandersetzen muss. Es stellt sich die Frage nach der bestmöglichen Strategie für ein Leben mit dem Virus, die einer-seits der Erkrankung entgegenwirkt und andererseits die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen nicht durch Kollateralschäden der Eindämmungsmaßnahmen gefährdet. Die Zeiten des exponentiellen Anstiegs der Anzahl der Erkrankten und der Todesfälle sind im deutsch-sprachigen Raum seit fünf Monaten vorbei. Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, sofern diese nicht durch hochwertige Forschung vorab geprüft oder parallel begleitet sind. Di e mediale Berichterstattung sollte unbedingt die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation beherzigen und die irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugs-größe beenden. Statt ungezielter Massentestungen sollten zum einen gezielte repräsentative Stichproben aus der Bevölkerung gezogen und angemessen berichtet werden, zum anderen die Testungen auf Hochrisiko-gruppen beschränkt werden, um die Vortestwahrscheinlichkeit zu erhöhen (also Personen mit COVID-typischer Symptomatik und vorangegangener Exposition).Es gibt insgesamt noch sehr wenig belastbare Evidenz, weder zu COVID-19 selbst noch zur Effektivität der derzeit ergriffenen Maßnahmen, aber es ist nicht auszuschließen, dass die trotz weitgehend fehlen-der Evidenz ergriffenen Maßnahmen inzwischen größeren Schaden anrichten könnten als das Virus selbst. Jegliche Maßnahmen sollten entsprechend wissenschaftlich begleitet werden, um den Nutzen und Schaden bzw. das Verhältnis von Nutzen und Schaden zu dokumentieren. Es werden insbesondere randomisierte Studien dringend benötigt um die politischen Entscheidungen angemessen zu stützen. Mit dieser ausführlichen Stellungnahme möchten wir anregen, mit kritischem Blick aus der Perspektive der evidenzbasierten Medizin den derzeitigen Umgang mit SARS-CoV-2 und der möglicherweise resul-tierenden Erkrankung COVID-19 zu hinterfragen, um daraus Schlussfolgerungen für die Wissenschaft und den Umgang mit dem Virus zu entwickeln."
Avatar #843143
PeterW.
am Donnerstag, 24. September 2020, 00:53

Eine recht aktuelle Auswertung des RKI zeigt wenig Nutzen

Scheint also eher politisch gewollt zu sein

Recht aktuelle Studie 18.08.20

Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591
Ein paar Kernaussagen

Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.

Indirekte Erregerkontakte über kontaminierte Oberflächen werden durch Masken nicht weniger, sondern kommen im Gegenteil potenziell häufiger zustande als ohne Masken.
Avatar #711626
philipp.kapp75
am Mittwoch, 23. September 2020, 21:49

Was ist denn YouGov?

Eine englische „Company“, in Deutschland eine GmbH, Zitat Wikipedia: „Zu den größten Aktionären zählen die Investmentgesellschaften BlackRock, Liontrust Asset Management und Standard Life Aberdeen.“
Dies sind doch eindeutige Hinweise, dass uns hier etwas als Meinung „verkauft“ werden soll, als völlig richtig (aus Sicht der Investoren), was sich später als fatal herausstellen wird.
Wissen muss man sich in diesen "Corona-Zeiten" erarbeiten und aktiv suchen, das was uns vorgelegt wird, ist so bodenlos infam, dass sich wieder einmal künftige Generationen für ihre Eltern schämen werden.
LNS

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