NewsHochschulenFinanzierung von Oldenburger European Medical School wohl gesichert
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hochschulen

Finanzierung von Oldenburger European Medical School wohl gesichert

Mittwoch, 30. September 2020

/picture alliance, Hauke-Christian Dittrich

Oldenburg – Die Finanzierung der Oldenburger European Medical School ist laut einem Medienbericht wohl doch gesichert. Das Land Niedersachsen wolle im Doppelhaushalt 2022/2023 weitere 40 Millionen Euro bereitstellen, berichtete heute die Nordwest-Zei­tung.

Das Wissenschaftsministerium in Niedersachsen hatte aus seinem Etat bereits Finanz­mittel in Höhe von 40 Millionen Euro zugesagt. Damit wären die zunächst erforderlichen 80 Millionen Euro gesichert.

Anzeige

Damit könne der Spatenstich für das benötigte Laborgebäu­de Anfang 2022 stattfinden, sagte Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) der Zei­tung.

Der Studiengang wurde erst vor acht Jahren gegründet und hat deutlich weniger Studen­ten als die beiden traditionellen, großen Medizinstandorte Göttingen und Hannover.

Zu­nächst waren im Etatentwurf keine Mittel für den geplanten Neubau der Oldenburger Universitätsmedizin eingestellt worden. Der Oberbürgermeister und die Universität der Stadt Oldenburg hatten mit völligem Unverständnis auf diese Entscheidung reagiert. © dpa/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

9. Oktober 2020
Berlin – Der Bundesrat hat den Weg für eine Milliardenförderung der Krankenhäuser und die Coronaprämie für Pflegekräfte in den Kliniken frei gemacht. Das von der Länderkammer heute gebilligte
Bundesrat macht Weg für Krankenhausförderung und Coronaprämie frei
9. Oktober 2020
Düsseldorf/Münster – Die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe haben die von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Laumann (CDU) initiierte Reform der Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen (NRW)
Ärztekammern in NRW begrüßen Reform der Krankenhausplanung
7. Oktober 2020
Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Laumann (CDU) will die Krankenhausplanung in seinem Land reformieren. Künftig soll die Planung nicht mehr auf Basis von
Reform der Krankenhausplanung für Nordrhein-Westfalen vorgelegt
6. Oktober 2020
Essen – Die wirtschaftlichen Probleme vieler deutscher Krankenhäuser werden sich spätestens ab dem Jahr 2022 weiter verschärfen. Das prognostizieren die Gesundheitsökonomen Boris Augurzky und
RWI: Finanzlage der Krankenhäuser wird sich verschlechtern
6. Oktober 2020
Berlin – Experten haben kritisiert, dass das Geld im stationären Sektor teils in die falschen Bereiche fließt. So rügte Katharina Thiede aus dem Vorstand des Think Tanks Twankenhaus, dass solidarisch
Zeitdruck im Krankenhaus entsteht durch falsch eingesetzte Mittel
5. Oktober 2020
Stuttgart – In Baden-Württemberg sind nach Auskunft des Sozialministeriums in den vergangenen zehn Jahren 30 Krankenhäuser geschlossen worden. Von ehemals 236 (2011) gab es zum Stichtag 1. Januar 2020
Weniger Krankenhausstandorte in Baden-Württemberg
1. Oktober 2020
Berlin – Krankenhäuser in strukturschwachen Regionen, die Fachabteilungen für Kinder- und Jugendmedizin vorhalten, können künftig einen Sicherstellungszuschlag erhalten. Das hat der Gemeinsame
LNS LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER