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Bristol-Myers Squibb will Myokardia kaufen

Montag, 5. Oktober 2020

/picture alliance, CITYPRESS24

New York/Brisbane – Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) will sein Ange­bot an Herzmedikamenten durch eine Milliardenübernahme ausbauen.

BMS wolle für 13,1 Milli­arden US-Dollar (rund 11,1 Milliarden Euro) das Biotechnologie­un­ternehmen Myokardia kaufen, teilten beide heute in New York und Brisbane mit.

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Das Gebot betrage damit 225 US-Dollar je Aktie in bar. Das ist ein Aufschlag von 61 Pro­zent zum Schlusskurs vom vergangenen Freitag. BMS will die Transaktion bis zum Jah­res­ende abschließen.

Myokardia ist den Angaben zufolge auf die Erforschung von Behandlungen schwerer Herz-Kreislauf-Erkrankungen spezialisiert.

BMS verspricht sich durch die Übernahme eine erfolgreiche Vermarktung des Medika­ments Mavacamten, das bei der genetisch bedingten hypertrophen obstruktiven Kardio­myopathie eingesetzt werden soll. © dpa/aerzteblatt.de

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