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Erster Jahrgang: Medizinstudium dank Landarztquote

Mittwoch, 14. Oktober 2020

/dpa

Nürnberg – Rund 100 angehende Landärzte beginnen in Bayern mit dem Medizinstu­dium. Vor allem Pflegekräfte und Notfallsanitäter sind nach Angaben des Gesundheits­ministe­ri­ums darunter vertreten.

Dank der Landarztquote können sie sich den Traum von einem Medizinstudium erfüllen, ohne dafür ein Einser-Abitur vorweisen zu müssen. Im Gegenzug mussten sie sich ver­pflich­ten, mindestens zehn Jahre als Hausarzt auf dem Land zu arbeiten.

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„Wir brauchen mehr junge Menschen, die sich für den wichtigen Beruf des Hausarztes be­gei­stern und ihn auch auf dem Land ausüben wollen“, teilte Gesundheitsministerin Mela­nie Huml (CSU) heute mit.

Seit diesem Wintersemester sind 5,8 Prozent der Studienplätze an den sieben medizini­schen Fakultäten in Bayern für Studierende reserviert, die sich im Auswahlverfahren für die Land­arztquote bewerben. Die Landesregierung will dadurch dem Ärztemangel in den ländlichen Regionen entgegenwirken. © dpa/aerzteblatt.de

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