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US-Kranken­versicherer UnitedHealth erhöht Gewinnprognose

Freitag, 16. Oktober 2020

/peterschreiber.media, stock.adobe.com

Minnetonka – Die vielen SARS-CoV-2-Infektionen haben dem großen US-Krankenversi­che­rer UnitedHealth im dritten Quartal 2020 weniger Geld gekostet als erwartet.

Der Umsatz stieg um acht Prozent auf 65 Milliarden Dollar. Die Kosten stiegen zwar noch stärker – aber der Gewinn sank nur um zehn Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar (2,7 Milli­arden Euro), wie das Unternehmen mitteilte.

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Es hob in diesem Zusammenhang seine Gewinnprognose für 2020 leicht an. Die Kunden nähmen die Angebote des Unternehmens in der Pandemie an, erklärte Konzernchef David Wichmann.

UnitedHealth habe sich um SARS-CoV-2-Tests, die Behandlung, die Verfolgung von Infek­ti­onsketten und die Suche nach Corona-Impfstoffen gekümmert. Die Lage im Gesund­heitssystem habe sich zuletzt weiter erholt.

In den USA haben sich 7,8 Millionen Menschen mit SARS-CoV-2 angesteckt, mehr als 215.000 Menschen starben. UnitedHealth gehört mit einem Jahresumsatz von zuletzt 242 Milliarden Dollar und 325.000 Angestellten zu den größten Unternehmen im Gesund­heitswesen. © dpa/aerzteblatt.de

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