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Patienten wünschen sich Video- und Telefonsprechstunden

Montag, 19. Oktober 2020

/Andrey Popov, stock.adobe.com

Berlin – Viele Patienten finden die Möglichkeit gut, mittels Video- und Telefonsprech­stun­den Kontakt zu ihrem Arzt aufnehmen zu können. Das geht aus einer Online-Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut Statista hervor, die der BKK Dachverband in Auf­trag gege­ben hatte.

Demnach gaben 41 Prozent der Befragten an, dass sie sich Video- und Telefonsprechstun­den als dauerhaft digitales Angebot in der Gesundheitsversorgung wünschen. Zudem ver­zichtete jeder vierte Versicherte aus Angst vor Ansteckung seit Ausbruch von SARS-CoV-2 insbesondere auf Haus- und Facharztbesuche.

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„Videosprechstunden sind als Infektionsschutz sinnvoll und sollten zum Regelangebot der ambulanten Versorgung gehören“, erklärte Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachver­bandes.

Dazu gehöre auch die Möglichkeit, dass sich Patienten bei Atemwegserkrankungen telefo­nisch krankschreiben lassen können „Am besten so lange, bis die Gefahr durch COVID-19 auf ein vertretbares Maß zurückgegangen ist“, erklärte Knieps. © hil/sb/aerzteblatt.de

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