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Philips profitiert von großer Nachfrage nach Beatmungsgeräten

Montag, 19. Oktober 2020

/nmann77, stock.adobe.com

Amsterdam – Der Medizintechnikkonzern Philips hat im dritten Quartal deutlich mehr ver­dient als im Vorjahr. Dabei profitierte der Konkurrent von Siemens Healthineers von einer großen Nachfrage nach Monitoring- und Beatmungsgeräten in der Coronapandemie.

Der Nettogewinn stieg von 208 Millionen auf 340 Millionen Euro, wie die Niederländer heute in Amsterdam mitteilten. Der Umsatz verbesserte sich um sechs Prozent auf knapp fünf Milliarden Euro. Auf vergleichbarer Basis lag das Plus bei zehn Prozent.

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Die Zahlen fielen dabei besser aus als von Analysten erwartet. Der Auftragseingang ging vergleichbar jedoch um 18 Prozent zurück. Hier spielte auch die Teilstornierung der USA für neue Beatmungsgeräte eine Rolle.

Diese hatte Ende August zu einer Senkung der Prognose des Konzerns für das Gesamtjahr geführt. Die Prognose bestätigte Philips nun. Zudem legte das Unternehmen neue mittel­fris­tige Wachstumsziele vor. Unter anderem soll der Umsatz vergleichbar im Schnitt um fünf bis sechs Prozent jährlich wachsen.

Für dieses Jahr hatte Philips lediglich ein leichtes Umsatzplus in Aussicht gestellt. 2021 soll das Wachstum noch im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen. Auch die Profitabilität soll mittelfristig zulegen. © dpa/aerzteblatt.de

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