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Politik

Firmen können weitere Coronahilfen beantragen

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Berlin - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) spricht auf einer Pressekonferenz zur wirtschaftlichen Lage inmitten der Coronavirus-Pandemie. /picture alliance, John Macdougall, AFP-Pool

Berlin – In der Coronakrise könne besonders belastete Unternehmen ab sofort weitere Überbrückungshilfen beantragen. Dabei geht es um Zuschüsse zu betrieblichen Fixkosten wie Mieten – und zwar für die Monate September bis Dezember. Voraussetzung ist, dass ein Unternehmen hohe Umsatzausfälle hat.

„Wir lassen unsere Unternehmen in der Krise nicht allein“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) heute. Mit den Hilfen solle vor allem Firmen geholfen werden, die durch behördliche Anordnungen oder Hygiene- und Abstandsregeln weiter geschlossen seien oder nur mit halber Kraft fahren könnten.

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Bund und Länder haben bereits beschlossen, die Überbrückungshilfen um ein halbes Jahr bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Für die Überbrückungshilfen hatte der Bund 25 Milliarden Euro eingeplant.

Davon sind nach aktuellem Stand laut Wirtschaftsministerium (BMWi) aber erst 1,2 Milliarden Euro bewilligt worden. © dpa/aerzteblatt.de

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