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Erfolgreicher Test: BITMARCK und RISE übermitteln erste Dokumente von Leistungserbringern an die ePA

Freitag, 23. Oktober 2020

/metamorworks, stock.adobe.com

Essen – Die gemeinsam von der BITMARCK-Unternehmensgruppe sowie dem Software­haus RISE entwickelte elektronische Patientenakte (ePA) hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. In einer von der gematik geschaffenen Referenzumgebung gelang es erstmals, medizinische Dokumente von Leistungserbringern bis zur mobilen ePA-Applikation des Versicherten zu übermitteln.

Auf diese Weise wurden laut BITMARCK sowohl die Praxistauglichkeit der gemeinsamen entwickelten ePA als auch die Ende-zu-Ende-Interoperabilität erfolgreich nachgewiesen. Zum Einsatz kam hierbei der von RISE entwickelte Konnektor.

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„Der erfolgreiche Test zeigt, dass unsere ePA bereit ist für die Überführung in den produk­tiven Betrieb. Das ist eine gute Nachricht für unsere Kunden, denen wir zum 1. Januar 2021 ein fertiges, gematik-zugelassenes Produkt bereitstellen wollen – es ist auch ein wegweisender Schritt für die digitale Versorgung der Patienten und Versicherten in Deutschland“, betonte Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung.

Die Technologie, auf der die ePA basiert, sei dabei so angelegt, dass künftig auch private Kran­ken­ver­siche­rungen sich dafür entscheiden könnten, das ePA-Konzept von BITMARCK einzusetzen. © EB/aha/aerzteblatt.de

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