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Sicheres Sporttreiben: DOSB legt Hygienekonzept für Wettkämpfe vor

Freitag, 23. Oktober 2020

/picture alliance, kyodo

Frankfurt/Main – Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat ein nationales Hygienerahmenkonzept für sichere Sportveranstaltungen in Zeiten anhaltender SARS-CoV-2-Pandemie vorgelegt.

„Die Gesundheit der Sportler und der gesamten Gesellschaft hat weiterhin höchste Priorität“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann heute laut einer Mitteilung. In Corona­zeiten bedeute dies auch, dass durch ein verantwortungsvolles Sporttreiben und perfekt organisierte Sportveranstaltungen mit Hygienekonzepten ein wertvoller Beitrag geleistet und die Vielfalt des organisierten Sports in Deutschland geschützt werden könne.

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Das Konzept basiere auf den zehn „DOSB-Leitplanken“ aus dem Frühjahr zum Wieder­einstieg in den Spiel-und Wettbewerbsbetrieb nach dem Lockdown. Das DOSB-Konzept sei von dem in Neuwied beheimateten Dienstleister „Apa“ entwickelt und einer Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen worden, teilte die Dachorganisation mit.

In den Befragungen der DOSB-Mitgliedsorganisationen habe sich herausgestellt, dass der Verlust von Sportveranstaltungen über alle Ebenen mittel- und langfristig große Exis­tenz­sorgen auslöse.

„Daher wollen wir mit dem vorgelegten bundesweiten Hygienerahmenkonzept Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Gleichzeitig werben wir gegenüber Politik und Verwaltungen für die breite Akzeptanz dieser geprüften Standards“, sagte Hörmann.

Das Hygienerahmenkonzept sei laut DOSB ein zentraler Basisbaustein. Je nach Art und Größe der Veranstaltung, vom Sportfest im Verein bis zur Durchführung einer Weltmeis­ter­schaft, könnten die Veranstalter eigenständig sportart- und veranstaltungsspezifische Bausteine ergänzen.

Neben generellen Vorgaben würden die Basisstandards den Veranstaltern für Athlet, Trainer, Zuschauer oder Helfer eine sichere Begleitung durch alle Phasen einer Veran­staltung, von der Anmeldung und Anreise bis zum sicheren Verlassen des Veranstaltungs­ortes und einer dokumentierten Kontaktnachverfolgung bieten. © dpa/aerzteblatt.de

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