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Ausland

Humanitäre Helfer in Somalia getötet

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Mogadischu – In Somalias Hauptstadt Mogadischu sind den Vereinten Nationen (UN) zu­fol­ge zwei humanitäre Helfer mutmaßlich von der Terrormiliz Al-Shabaab getötet wor­den.

Die zwei somalischen Helfer hätten an einer Polioimpfkampagne des UN-Kinderhilfs­werks, der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) und des Ge­sund­heits­mi­nis­teriums mit­gearbeitet, teilten die UN in Somalia gestern Abend mit.

Der UN-Sondervertreter für Somalia, James Swan, verurteilte die Tat aufs Schärfste. „In Kon­fliktsituationen müssen alle Parteien Zivilisten respektieren und schützen.“

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Seit Jahren kämpft die Terrorgruppe Al-Shabaab in dem Land am Horn von Afrika um die Vorherrschaft und verübt immer wieder Anschläge.

Auch kommt es durch andere Gruppen und Milizen zu Gewalt. Seit Januar hat es der UN zufolge 191 Angriffe gegen humanitäre Helfer gegeben, 13 Helfer seien gestorben. © dpa/aerzteblatt.de

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