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Ärzteschaft

Ärzte bekommen Portokosten für Krankschreibung nach Videosprechstunde erstattet

Freitag, 6. November 2020

/dpa

Berlin – Ärzte können ihre Patienten seit Anfang Oktober auch in einer Videosprechstun­de krankschreiben. Für das Porto bei Postversand hat der Bewertungsausschuss nun zwei neue Kostenpauschalen in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen.

Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) erklärte, können Ärzte für den Versand der AU-Bescheinigung eine neue Kostenpauschale 40128 abrechnen sowie für den Ver­sand der ärztlichen Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes (Muster 21) die Kostenpauschale 40129. Beide Kostenpauschalen sind mit 81 Cent bewertet. Die Vergütung erfolgt extrabudgetär.

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Die neuen Kostenpauschalen seien eingeführt worden, weil die aktuelle Kostenpauschale 40110 im EBM für den Postversand von Dokumenten nicht den Versand von Dokumenten an Patienten einschließe, schreibt die KBV.

Die Sonderregelungen aufgrund der Coronapandemie zur Vergütung des postalischen Ver­sands von Krankschreibungen nach einem Telefonat bleiben von der neuen Regelung unbe­rührt. Dafür ist laut KBV weiterhin die mit 90 Cent bewertete Pseudo-GOP 88122 berech­nungsfähig. © EB/aerzteblatt.de

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