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Ärzteschaft

Sachsens Lan­des­ärz­te­kam­mer­präsident mit SARS-CoV-2 infiziert

Dienstag, 10. November 2020

Erik Bodendieck /Jürgen Gebhardt

Dresden – Der Präsident der Sächsischen Lan­des­ärz­te­kam­mer, Erik Bodendieck, ist ges­tern Abend positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet worden. Er befindet sich in häuslicher Quarantäne.

Wie die Ärztekammer mitteilte, zeigt Bodendieck leichte Erkältungssymptome. Er werde seine Amtsgeschäfte von zu Hause aus weiterführen, hieß es. Die für morgen geplante Kammerversammlung wird, wie vorgesehen, online stattfinden.

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„Eine Verschiebung der Kammerversammlung kommt in der aktuellen Lage für mich nicht infrage“, so der Präsident. Die sächsischen Ärzte müssten sich über die weiteren Maßnah­men in der Coronapandemie abstimmen und offene Fragen klären.

Die 101 sächsischen Vertreter könnten morgen auch regionale Probleme der medizini­schen Versorgung offen ansprechen, für die man dann gemeinsam Lösungen finden könne, hieß es.

In der Sächsischen Lan­des­ärz­te­kam­mer gibt es seit dem Frühjahr ein strenges Hygiene­konzept, das jederzeit an die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen angepasst wird. Derzeit ist der Ärztekammer zufolge unter den Ärzten im Ehrenamt und den Mit­arbeitern kein weiterer COVID-19-Fall bekannt. © may/EB/aerzteblatt.de

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