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Politik

Regierung prüft Einsatz von Messengerdiensten für Ärzte

Mittwoch, 11. November 2020

/Production Perig, stock.adobe.com

Berlin – Messengerdienste könnten künftig in der Kommunikation zwischen Ärzten eine größere Rolle spielen. Das zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine An­frage der FDP-Fraktion im Bundestag, die dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt.

Verfahren mit Funktionalitäten, die eine direkte Kommunikation im medizinischen Be­reich ermöglichen würde, seien Teil einer Prüfung der Bundesregierung, heißt es darin.

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Aufsetzen sollen die Anwendungen nach dem Willen der Bundesregierung auf die bereits bestehenden sicheren Übermittlungs­verfahren der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (Kommunika­ti­on im Medizinwesen – KIM).

Wenn Ärzte Messengerdienste für ihre Arbeit nutzen, muss ein Hauptaugenmerk auf dem Datenschutz liegen. Spätestens seit dem 25. Mai 2018 – an diesem Tag trat die Daten­schutzgrundverordnung der Europäischen Union (DSGOV) in Kraft – sollten Ärzte sich ein sicheres Kommunikationsmittel suchen. © may/aerzteblatt.de

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