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Politik

Leichter Rückgang von Operationen in Coronapandemie

Freitag, 13. November 2020

/lenetsnikolai, stockadobecom

Berlin – Aktuelle Statistiken zeigen bei Operationen einen leichten Rückgang. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor.

Demnach zeigen sich von Januar bis Mai 2020 im somatischen Bereich Leistungsrück­gän­ge bei stationären Fällen von etwa 15 Prozent. Der Rückgang bei Notfällen liegt bei etwa elf Prozent, Einweisungen sind um rund 20 Prozent zurückgegangen.

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Damit hat es laut Bundesregierung zu der Zeit erstmals mehr Notfälle als Einweisungen gegeben. Der Rückgang sei bei dringenden Indikationen wesentlich geringer ausgefallen als bei weniger dringlichen.

Laut Bundesregierung deutet das darauf hin, dass das Verhalten der Patienten eine grö­ßere Rolle gespielt hat als die Absage von Behandlungen durch Krankenhäuser.

Die Bundesregierung machte aber auch deutlich, dass ihr für den stationären Bereich kei­ne Erkenntnisse zu genauen Zahlen zu ausgefallenen Operationen vorliegen. Eine Ursa­che dafür sei, dass auch planbare Operationen nur mit einem relativ kurzen Vorlauf an­gesetzt würden. © hil/sb/aerzteblatt.de

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