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Neuer Höchstwert: 410 Coronatodesfälle in Deutschland binnen 24 Stunden gemeldet

Mittwoch, 25. November 2020

/picture alliance, Jonas Güttler

Berlin – In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 410 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit ist heute (Stand: 25. 11., 00.00 Uhr) ein neuer Höchstwert erreicht worden. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg demnach auf 14.771. Der bislang höchste Stand war Mitte April mit 315 gemeldeten Todesfällen binnen eines Tages erreicht worden.

Die Zahl der gemeldeten Coronaneuinfektionen binnen 24 Stunden lag heute bei 18.633. Das waren gut 1.000 Fälle mehr als vor einer Woche, wie aus Angaben des RKI heute Morgen hervorgeht. Am vergangenen Mittwoch hatte die Zahl gemeldeter Neuinfek­tionen bei 17.561 gelegen.

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Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten Fällen ein Höchststand erreicht worden. Das RKI zählt seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie insgesamt 961.320 nachgewiesene Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland. Das RKI schätzt, dass rund 656.400 Menschen inzwischen genesen sind.

Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht von gestern Abend bei 0,97 (Vortag: 0,97). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch knapp 100 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. © dpa/aerzteblatt.de

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Mabued
am Montag, 30. November 2020, 18:59

mein-wille

In der Grippesaison 2017/18 starben 25.100 – meist ältere Menschen - an Grippe. Hauptsächlich ältere Menschen werden/wurden gegen Grippe geimpft. Ich kann mich noch sehr gut an die extreme Belastung im Rettungsdienst mit abgemeldeten Akutkliniken und extrem weiten Transportwegen von besonders kritisch kranken Patienten erinnern: jüngere Patienten mit nachgewiesenem Herzinfarkt, Hirnblutung, Polytraumatisierte … . Zum Glück findet langsam ein Umdenken in Pflegeheimen statt, dass nicht jeder Corona-Patienten in eine Klinik zur Maximaltherapie transportiert wird, sondern man bettlägrigen, schwerstpflegebedürftigen Menschen … ein humanes Sterben in den Pflegeeinrichtungen ermöglicht. Dieses Umdenken sollte in den Köpfen von leitenden Ärzten und Verwaltungsangestellten auch stattfinden und in den Kliniken umgesetzt werden. Zu gering ist die Zahl der in Deutschland ausgebildeten Fachkräfte in Kliniken und Pflegeheimen. Personal aus dem Ausland kann alte Menschen, die schwerhörig sind, ein anderes Wortverständnis haben und sogar regional unterschiedliche Eigenarten besitzen, kaum so versorgen, dass ein Geborgenheitsgefühl entsteht und diese Patienten genesen können. Wenn man darauf nicht eingehen kann, wird auch die beste Pflege (Waschen – Betten – Decubitusversorgung – Essen darreichen)zur Qual. Man darf den human handelnden Pflegeheimen keine Vorwürfe machen, dass die Sterbezahlen in den Heimen zur Zeit auffällig steigen, da die Bevollmächtigten mit umsetzbaren Patientenverfügungen oft dem Leiden entschiedener entgegentreten als früher. Eine Vorabverfügung wäre da natürlich noch besser, um auch in Zeiten der Unerreichbarkeit der Bevollmächtigten klare Anweisungen zu geben. Gesetzlich bestimmte Betreuer lehne ich als Notarzt total ab, meist bedeuten ihre Anweisungen nur Qualen für die schon im Sterben liegenden Patienten. Und nachts und an Wochenenden – in 80% des Jahres - sind solche gesetzlichen Betreuer nicht zu erreichen (AB; Sprechzeit von 10-11; im Urlaub; im Feiertagslockdown, am Wochenende).
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