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Moderna schließt Impfstoffvertrag mit Europäischer Kommission

Mittwoch, 25. November 2020

/Alexey Novikov, stock.adobe.com

Brüssel – Die Europäische Kommission hat den Kaufvertrag für die ersten 80 Millionen Dosen des mRNA-Impfstoffkandidaten von Moderna gegen COVID-19 bewilligt. Dies gab das Unternehmen heute bekannt.

Demnach erhält die Europäische Kommission zudem die Option, bis zu 80 Millionen zu­sätzliche Dosen zu erwerben. Die Vereinbarung unterstreiche das Bestreben von Moder­na, den Impfstoff in zahlreichen Ländern verfügbar zu machen, so das in den USA ansäs­si­ge Biotechnologieunternehmen.

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„Wir wissen das Vertrauen der Europäischen Kommission in unsere mRNA-Impfstoffplatt­form, das sie durch die Aufnahme von mRNA-1273 in ihr Impfstoffportfolio deutlich ge­macht hat, sehr zu schätzen“, sagte Stéphane Bancel, Chief Executive Officer von Moder­na.

Man sei sich bewusst, dass die Bekämpfung dieser globalen Pandemie eine Reihe von Lösungen erfordere, und man sei stolz darauf, welche Rolle Moderna bei diesen welt­weiten Bemühungen spiele.

Mit strategischen Partnern habe man die entsprechenden Produktionskapazität außerhalb der USA ausgebaut, um – die Zulassung des Impfstoffes vorausgesetzt – etwa 500 Millio­nen Dosen pro Jahr und ab 2021 möglicherweise bis zu einer Milliarde Dosen pro Jahr bereitstellen zu können. © EB/aerzteblatt.de

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