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Politik

Laumann räumt Engpässe bei Versorgung mit Coronaschnelltests ein

Dienstag, 1. Dezember 2020

/picture alliance, Federico Gambarini

Berlin – Der nordrhein-westfälische Ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Laumann (CDU) hat Engpässe bei der Versorgung mit Coronaschnelltests eingeräumt. Er kenne „in der Tat Altenheime, die bisher keine Schnell­teste kaufen könnten“, sagte er heute im ARD-„Morgenmagazin“.

Ein größeres Problem sei jedoch die Anwendung: „Die Abstriche müssen von medizini­schem Fachper­so­nal gemacht werden, das kann nicht jeder selber machen“, sagte Laumann.

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Sobald es Tests gebe, die jeder anwenden könne, eröffne das „natürlich ganz neue Möglichkeiten“. Erste Testläufe hätten bisher „akzeptable“ Ergebnisse hervorgebracht. Der Einsatz solcher Produkte sei jedoch keine politische, sondern eine medizinische Entscheidung.

„Zurzeit geben es die Medizingesetze nicht her, dass wir dieses Produkt einsetzen“, sagte der NRW-Ge­sundheitsminister. © afp/aerzteblatt.de

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