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Politik

COVID-19: Erste Bundesländer rufen Katastrophenfall aus

Freitag, 11. Dezember 2020

/picture alliance, Frank Molter

München/Potsdam/Köln/Dresden/Berlin – Während die Zahl der schwer kranken COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen Deutschlands weiter ansteigt, stellen immer mehr Bundesländer die Koordination der COVID-19-Versorgung um. So hat die bayerische Staatsregierung vorgestern den Katastrophenfall ausgerufen und gestern die Allgemeinverfügung des Freistaats entsprechend angepasst.

„Kernstücke sind die Einbeziehung der Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung in die Struktur des Katastrophenschutzes und damit die Herstellung einer straffen Organisationsstruktur mit klaren Wei­sungs­ketten sowie eine Erweiterung der Befugnisse der Ärztlichen Leiter“, erklärte der bayerische Innen­minister Joachim Herrmann (CSU).

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„So können diese etwa den vorübergehenden Einsatz von Personal einer Einrichtung in einer anderen Einrichtung anordnen oder Krankenhäusern die Durchfüh­rung aufschiebbarer Behandlungen untersagen, damit diese mit ihren Kapazitäten vorrangig zur Versor­gung von COVID-19-Patitenten herangezogen werden können.“

Die bayerische Ge­sund­heits­mi­nis­terin Melanie Huml (CSU) ergänzte: „Für die Zeit der Krise gilt eine weitreichende Kooperationspflicht. Krankenhäuser, die zunächst nicht vorrangig mit der Behandlung von Coronafällen betraut werden, müssen die anderen Krankenhäuser mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entlasten. Das bedeutet in erster Linie, dass Patienten übernommen werden. Es kann aber auch darum gehen, mit Personal oder Ausstattung zu helfen.“ Diese Notfallvorgaben galten in Bayern schon zwischen März und Juni 2020.

Katastrophenfall in Brandenburg

In Brandenburg hat das Ge­sund­heits­mi­nis­terium die Landkreise und kreisfreien Städte darüber infor­miert, dass sie die derzeitige Lage mit einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten (MANV-E) gleichsetze.

Dadurch wird eine abgestimmte Zusammenarbeit des Rettungsdienstes insbesondere mit den Feuerweh­ren, den Katastrophenschutzeinheiten und -einrichtungen, den Krankenhäusern und den im Zivil- und Katastrophenschutz mitwirkenden Hilfsorganisationen gewährleistet. Die integrierten Regionalleit­stellen erhalten dabei mehr Möglichkeiten der Steuerung bei der Verlegung von Patienten in ein geeig­netes Krankenhaus.

Die medizinische Führung und Koordination des MANV-Einsatzes obliegt nun der notärztlichen Leitung der jeweiligen integrierten Regionalleitstelle in den fünf brandenburgischen Versorgungsregionen. Die notärztliche Leitung hat unter anderem die Aufgabe, die medizinische Lage zu beurteilen und die not­fall­­medizinische Versorgung, die Transportmittel und die Transportziele festzulegen. Die notärztliche Leitung entscheidet zudem in Zusammenarbeit mit der zentralen Koordinierungsstelle der Kranken­häuser über die Ausnutzung der erforderlichen Krankenhauskapazitäten.

Rehakliniken übernehmen leichtere Fälle

Darüber hinaus sollen die 24 brandenburgischen Rehakliniken bei Bedarf leichtere und mittelschwere Nicht-COVID-Fälle aufnehmen, damit die Krankenhäuser mehr schwere und schwerste Fälle sowie Coro­nainfizierte versorgen können.

Bereits zuvor hatten sich die Krankenhäuser in Brandenburg in fünf Versorgungsregionen zu regionalen Coronanetzwerken zusammengeschlossen, um sich gegenseitig zu unterstützen. wie Brandenburgs Ge­sundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) erklärte. Dieses Modell habe sich bewährt.

Noch keine überregionale Verlegung

Bund und Länder haben zusammen mit Intensivmedizinern ein sogenanntes Kleeblattkonzept abge­stimmt, über das schwer kranke COVID-19-Patienten aus vom Infektionsgeschehen stark betrof­fenen Regionen in weniger betroffene Regionen in Deutschland verlegt werden können.

„Dieses Konzept muss von den Bundesländern aktiviert werden“, erklärte der Sprecher des Intensiv­registers der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Christian Karagiannidis, dem Deutschen Ärzteblatt (). „Das ist bisher noch nicht geschehen, könnte aber durchaus bevorstehen.“

Karagiannidis sagte, dass es prinzipiell noch Krankenhäuser mit Kapazitäten zur Behandlung schwer kranker COVID-19-Patienten gebe. Je nach Region sei es aber extrem mühsam, Betten zu finden. So sei es keine Seltenheit, dass man fünf bis zehn Krankenhäuser kontaktieren und um Übernahme ersuchen müsse.

Sachsen: Koordinierung in drei Regionen

Besonders angespannt ist die Lage derzeit in Sachsen. Hier wird die Versorgung schon seit einiger Zeit in drei Regionen koordiniert. „Im Freistaat Sachsen wurden speziell für die COVID-19-Pandemie Kranken­­hausleitstellen an den drei Krankenhäusern der Maximalversorgung – dem Klinikum Chemnitz und den Universitätskliniken Leipzig und Dresden – eingerichtet“, erklärt das Sozialministerium Sachsen dem . „Diese überwachen stetig, rund um die Uhr, die Kapazitäten der Krankenhäuser der jeweiligen Region.“

Das stetige Monitoring diene dazu, etwaige Engpässe frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls schnell reagieren zu können. Zeichne sich ein Engpass ab, stocke das betreffende Krankenhaus zunächst selbst die Kapazitäten auf, soweit das möglich sei. „Außerdem verschieben die Krankenhäuser planbare Leis­tun­gen, soweit das medizinisch vertretbar ist“, so das Sozialministerium. „Damit werden auch personelle Ressourcen frei.“

Den Maximalversorgern komme hier eine besondere Bedeutung zu, da diese die meisten Kapazitäten zur Verfügung stellten, insbesondere zur intensivmedizinischen Versorgung von COVID-19-Patienten.

Lage in Sachsen ist „sehr angespannt“

„Überdies verteilen die Krankenhausleitstellen – in Abstimmung mit den Krankenhäusern und Rettungs­diensten – die Patienten zielgenau auf andere, aufnahmebereite Krankenhäuser“, heißt es aus dem Sozialministerium.

„Zunächst erfolgt eine Übernahme der Patienten innerhalb des jeweiligen Clusters. Wenn dies nicht ausreicht oder aus anderen Gründen nicht die beste Lösung darstellt, kann auch eine clusterübergrei­fende Übernahme erfolgen. Hierzu stehen die drei Krankenhausleitstellen in enger Abstimmung unter­einander, mit den jeweiligen Krankenhäusern ihres Clusters und den Rettungsdiensten.“

Das Ministerium bezeichnet die Lage in Sachsen als „sehr angespannt“. Derzeit gebe es in den drei Regionen noch 106 freie Betten zur intensivmedizinischen Versorgung von COVID-19-Patienten. Das Ministerium geht allerdings davon aus, dass die Anzahl der COVID-19-Patienten in den Krankenhäusern des Freistaates Sachsen zunächst weiter steigen wird.

Tränen in den Augen

Derweil haben die Dresdner Krankenhäuser die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich an die Corona­schutzmaßnahmen zu halten, um die Krankenhäuser zu entlasten. „Für fast alle in den Kliniken behan­delten Betroffenen ist diese Infektion eine Grenzerfahrung, genau wie für die Dresdner Kliniken“, schrei­ben das Krankenhaus St. Joseph-Stift, das Diakonissenkrankenhaus Dresden, das Universitätsklinikum Dresden und das Städtische Klinikum Dresden in einer gemeinsamen Presseerklärung. „Im Extremfall können sie nicht mehr für alle Patienten in der gewohnt hohen Behandlungsqualität da sein.“

„Corona ist real – jeden Tag erleben wir Patienten, die schwer krank sind; Patienten, die sterben und Pflegekräfte und Mediziner, die an ihre Grenzen gehen und Tränen in den Augen haben“, berichtet Mark Frank, Leiter des Koordinationsteams Corona und Ärztlicher Leiter der Notaufnahme am Städtischen Klinikum Dresden.

Die Dauer der Belastung sei für die Kliniken und ihre Belegschaften enorm – es gebe kaum Zeit zum Durchatmen, erklären die vier Krankenhäuser. Unter diesen Bedingungen lasse sich nicht mehr ausschließen, dass das Gesundheitssystem kollabiere.

Lage an der Charité sehr angespannt

Auch der Vorstandsvorsitzende der Berliner Charité, Heyo K. Kroemer, hat vor einer Überlastung der Krankenhäuser gewarnt. Die Lage in der Charité sei noch beherrschbar, aber sehr angespannt, sagte Kroemer gestern in den „Tagesthemen“. „Von den insgesamt 442 Intensivbetten der Charité sind 129 mit Intensivpatienten belegt, die COVID-positiv sind. Davon werden etwa 70 Prozent beatmet. Wir sind schon sehr bald an der Grenze des Machbaren. Denn diese COVID-Patienten müssen sehr intensiv pflegerisch und ärztlich betreut werden.“

Für die Versorgung der COVID-19-Patienten seien viele Ärzte und Pfleger von anderen Stationen abgezo­gen worden. Eine Reihe anderer Aufgaben sei dadurch nicht mehr möglich. „Wir haben etwa unser opera­ti­ves Programm auf 65 Prozent der Normalzahlen herunterfahren müssen“, sagte Kroemer.

DIVI fordert „unverzügliches“ Handeln der Politik

Die DIVI appelliert vor diesem Hintergrund an die Politik, „unverzüglich“ durchgreifende Lockdown­maßnahmen zu beschließen. „30.000 Neuinfektionen am Tag, 600 Coronatote täglich, dazu das Wissen, dass selbst ein sofortiger Lockdown die Zahlen erst in zwei bis drei Wochen deutlich sinken lässt. Ein Zögern und Warten auf Weihnachten ist schier unverantwortlich“, betonte DIVI-Präsident Uwe Janssens.

Der designierte Präsident der DIVI, Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen, ergänzte: „Es genügt der Blick nach Belgien, Frank­reich, Irland, um zu erkennen, dass harte Lockdownmaßnahmen tatsächlich in der Lage sind, die hohen Infektionszahlen zu beherrschen.“ Diese Erkenntnisse müssten genügen, um endlich nach Wochen des Zögerns durchgreifend das Virus zu bekämpfen. © fos/dpa/EB/aerzteblatt.de

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Avatar #106024
Mabued
am Samstag, 12. Dezember 2020, 18:11

mein-wille

Nach 45-jähriger Tätigkeit auf Intensivstationen habe ich dort mit großer Erleichterung die Arbeit beendet, da ich nicht mehr immer wieder Palliativpatienten maximal intensivmedizinisch versorgen wollte – z.T. unter großen Qualen. Jetzt scheint endlich – auf Grund fehlender Betten - ein Umdenken stattzufinden. Schon im Sterben liegende COVID-positive Altenheimbewohner werden nicht mehr unbedingt in Kliniken transportiert (diese Patienten sterben oft nicht einmal an COVID).
Bei traumatisierten Patienten musste ich mich als Arzt auch erst einmal vor über 20 Jahren an die Triage gewöhnen und es wird langsam auch von jungen Kollegen akzeptiert, dass ein durch Trauma bedingter Herzstillstand nicht mehr maximal zu versorgen ist und auch kein Versagen in der ärztlichen Tätigkeit bedeutet.
Wann kommt endlich die Zeit, dass jeder der 900.000 Altenheimbewohner eine verbindliche Patientenverfügung und Vorabverfuegung besitzt, um Entscheidungen in kritischen Situationen nicht nur auf den Rücken von Not-, Bereitschaftsdienst- und Vertretungsärzten sowie Rettungsdienstmitarbeitern abzuwälzen. Dieses gerufene notfallmedizinische Personal kennt die Patienten oft nicht – der Hausarzt ist in den kritischen Situationen selten vor Ort und der Bevollmächtigte nur schlecht und der Betreuer fast nie zu erreichen. Dank guter häuslicher/ambulanter Versorgung gehen wir immer älter/kränker/kürzer in ein Pflegeheim – das Therapieziel müssen wir bei vielen Bewohnern auch immer vor Augen haben – ansonsten gefährden wir die Versorgung vieler anderer Patienten mit realistischer Aussicht auf Heilung.
Avatar #850553
wichi
am Samstag, 12. Dezember 2020, 16:28

Die Katastrophe lässt sich vielleicht noch abwenden

Wo bleibt dazu eine offizielle Empfehlung zur Vitamin-D Supplementation
Vitamin-D ist ein umstrittenes Thema unter Ärzten und anscheinend haben die Ärzte, die unsere Bundesregierung beraten, immer noch nichts vom Zusammenhang gehört, das Patienten die nur milde erkranken üblicherweise einen guten Vitamin-D Spiegel haben.

Hier wird immer der Punkt der Kausalität erwähnt, die noch nicht geklärt ist, aber etliche Wissenschaftler sind der Meinung, das es genug Studien und Beobachtungen zu dem Thema gibt, die eine Empfehlung der Supplementation von Vitamin-D rechtfertigen.
Dazu möchte ich hier einen Kommentar von den Herausgebern einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums zum Thema Vitamin-D und Covid-19 erwähnen.
Diese hatten schon den Mut, die Ergebnisse ihrer Studie zu Atemwegerkrankungen auf den Verlauf einer Covid-19 Erkrankung zu übertragen, obwohl sie keine eigenen Covid-19 Patienten hatten.
"Vitamin D insufficiency and deficiency and mortality from respiratory diseases in a cohort of older adults: potential for limiting the death toll during and beyond the COVID-19 pandemic"

Jetzt haben sie einen Kommentar zur einer Studie des Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlicht, in der eine 15 fach höhere Sterblichkeit und 6 fach höhere Schwere der Erkrankung bei Patienten mit Vitamin-D Mangel festgestellt wurde.
Studie der Universitätsklink Heidelberg: "Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients "
https://www.mdpi.com/2072-6643/12/9/2757
Kommentar zu Studie
(DKFZ: Prof. Hermann Brenner, Dr. Ben Schöttker):
“Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment on: Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients. Nutrients 2020, 12, 2757” https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3643/htm

Hier ein Auszug aus dem Kommentar :
(Mit Google Translate auf Deutsch übersetzt und Grammatische Unzulänglichkeiten der Übersetzung korrigiert)
--------------------------------------------------------------------------------
".....Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen Sicherheit einer Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst umstritten und möglicherweise sogar unethisch auf die Ergebnisse solcher Studien zu warten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden.
Neben anderen bevölkerungsweiten Maßnahmen zur Vorbeugung sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3-Supplementierung zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität, gefördert werden.
Dies wurde durch randomisierte kontrollierte Studien nachgewiesen in Bezug auf die Prävention anderer akuter Infektionen der Atemwege und die akute Verschlimmerung von Asthma und chronische Lungenerkrankungen.
Darüber hinaus kann eine zielgerichtete Vitamin D3 Ergänzung von Personen, die SARS-CoV-2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt sein.
------------------------------------------------------------------------------------

Die Regierungen von Frankreich, England, Schottland und Wales haben schon im Mai Ihre Bevölkerung zu dem Thema informiert, so dass dort zumindest jeder die Chance hatte, dafür zu sorgen, dass er nicht schwer erkrankt.
Die Englische Regierung hat vor 2 Wochen beschlossen, ab Januar 2021 2,5 Millionen Bürger aus Risikogruppen kostenlos für 4 Monate mit Vitamin-D zu versorgen. Für diese gibt es schon genug Hinweise auf die Kausalität, ansonsten hätte es diese Entscheidung nicht gegeben.

Aber hier gibt es noch nicht mal einen Hinweis von offizieller Seite, dass eine Vitamin-D Supplementation hilfreich sein kann. Ist das noch ethisch?

Ich möchte auch noch auf einen Artikel zu 2 Pflegeheimen in Schweiz (Muotathal und Elgg) hinweisen, in denen die Bewohner Covid-19 Ausbrüche gut überstanden haben.
https://www.blick.ch/wirtschaft/milderung-des-krankheitsverlaufs-vitamin-d-hilft-corona-patienten-in-altersheimen-id16222896.html
In Elgg haben die Bewohner 5600 I.E Vitamin-D wöchentlich bekommen. Es ist dort keiner gestorben oder so schwer erkrankt, dass er stationär behandelt werden musste, und das bei Kosten von etwa 2€ /Jahr für die Vitamin-D Supplementation.

Obwohl ich schon seit längerer Zeit danach suche, ob irgendwo die Leitung eines Krankenhauses auf die Idee gekommen ist, zum Schutz ihres Personals, und um dadurch weniger Fehlstunden durch
Erkrankungen der Mitarbeiter zu haben, eine Vitamin-D Supplementation zu bezahlen, habe ich bisher noch keine Publikationen dazu gefunden.
Dabei würde man so innerhalb von 2 Monaten einen weiteren Hinweis auf Kausalität einer Supplementation haben, und letztendlich Kosten sparen.

Ch.Wiechering
Avatar #842317
Akel
am Samstag, 12. Dezember 2020, 05:59

Alterstruktur

Mich würde die Alterstruktur der in die Kliniken verlegten, potentiellen Intensivpatienten interessieren.
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