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Corona-Warn-App kommt auch für ältere iPhone-Modelle 5s und 6

Dienstag, 15. Dezember 2020

/picture alliance, Kira Hofmann

Berlin – Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes wird künftig auch auf den älteren iPhone-Modellen 5s und 6 laufen können. Darauf hat das Robert-Koch-Institut (RKI) heute in Berlin hingewiesen. Apple stelle die notwendige technische Schnittstelle, das Exposure Notification Framework, nun auch für die Betriebssystemversion iOS 12.5 bereit.

Auf den neuen iPhone-Modellen ist die Betriebssystemsversion iOS 14.2.1 aktuell. Es werde allerdings noch eine Zeit lang dauern, bis eine angepasste Version der Corona-Warn-App des Bundes für die älteren Modelle vorliege, da der Code erst angepasst werden müsse, teilte das RKI weiter mit.

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Apple kommt damit Forderung nach, die spezielle Bluetooth-Schnittstelle so zu verändern, dass noch mehr iPhone-Modelle als bislang die Corona-Tracing-App laufen lassen können. „Wir freuen uns, dass Apple sein Exposure Notification Framework nun auch für die Betriebssystemsersion iOS 12.5 bereit­stellt“, erklärte das RKI.

Die Entwickler der App, die Deutsche Telekom und SAP, stehen der Mitteilung zufolge mit Apple in Kon­takt, um die Corona-Warn-App der Bundesregierung für diese Modelle künftig verfügbar zu machen. „Die Übertragung der Corona-Warn-App auf iOS 12.5 ist möglich, aber mit Aufwand verbunden. Die Unterneh­men arbeiten gemeinsam mit Apple mit Hochdruck an den nötigen Anpassungen.“

Ein genauer Zeitpunkt, wann die Corona-Warn-App auf iPhones 5s und 6 heruntergeladen werden kann, lasse sich gegenwärtig noch nicht abschätzen. Die Unternehmen würden dazu schnellstmöglich wieder informieren, hieß es.

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung wurde bis heute mehr als 24 Millionen Mal heruntergeladen. Experten schätzen, dass sie von rund 22 Millionen Menschen aktiv genutzt wird. Die Wirksamkeit der App erhöht sich, je mehr Menschen die Anwendung auch tatsächlich einsetzen. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #775352
Murke
am Dienstag, 15. Dezember 2020, 18:39

Für diese Totgeburt noch ein Update? Verrückt!

Nach seriösen Angaben hat dieser Mist, den niemand benutzt 69 (in Worten neunundschzig) Millionen € gekostet. Beurteilt wurde diese Absurdität auch noch mit der Anzahl der Downloads! Ich wage die Behauptung, daß nie eine einzige nachgewisene Verfolgung und Feststellung einer Quellperson damit identifiziert wurde. Wer dieses Meisterstück der SAP und Genossen heruntergeladen hatte, hat es vermutlich in 99% der Fälle entweder sofort wieder deinstalliert oder nie vollständig und richtig und nachverfolgbar ausgefüllt und auch noch mit Bluetooth in Funktion gehalten.

Was hätte man nicht für fast 70 Millionen Euronen alles machen können!
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