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Universitätsklinik Heidelberg legt digitalen Jahresbericht vor

Mittwoch, 16. Dezember 2020

picture alliance

Heidelberg – Die Universitätsklinik und die Medizinische Fakultät Heidelberg haben ihren Jahresbericht 2019 vorgestellt. Dieser liegt erstmals in digitaler, interaktiver Form vor.

„So hat man uns noch nie gesehen: Wir freuen uns, den Jahresrückblick auf wichtige Themen und die Kennzahlen 2019 erstmals in einem modernen, digitalen Format anbieten zu können,“ sagte Ingo Au­tenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg.

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Das neue Portal bietet einen interaktiven Überblick über die Kennzahlen der Universitätsklinik im Jah­resvergleich. Danach verfügt die Klinik über 2.581 Betten, im Jahr 2019 wurden 91.530 Patienten voll­stationär betreut.

„Ein besonderer Bonus ist der neue Kennzahlenrechner, der individuelle Abfragemöglichkeiten bietet, sowie die Downloadfunktion für alle Tabellen“, erläuterte Katrin Erk, Kaufmännische Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg.

Im Zentrum des Portals stehen aber nicht die Kennzahlen, sondern die Mitarbeiter, Projekte und Arbeits­bereiche des Klinikums und der Fakultät. Dazu stellt der Jahresbericht unter anderem „Starke Teams“ in Klinik, Patientenversorgung und Lehre vor.

„13.423 Menschen zählten im Jahr 2019 zu den des Universitätsklinikums Heidelberg. Jeder trägt dazu bei, dass wir unsere Aufgaben erfüllen können. Der neue Jahresbericht zeigt, wie vielfältig und an­spruchs­voll die Tätigkeiten an Uniklinikum und Fakultät sind und welchen Herausforderungen sich un­sere engagierten Mitarbeiter stellen“, sagte Pflegedirektor Edgar Reisch.

„Der Jahresbericht spiegelt zudem beispielhaft wichtige Themen der Heidelberger Spitzenforschung und stellt diese leserfreundlich und mit vielen weiterführenden Informationen dar“, erläuterte Hans-Georg Kräusslich, Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg.

„Was tut sich in der Hirntumorforschung? Warum sind CAR-T-Zellen eine Hoffnung in der Krebstherapie? Was können wir aktiv gegen den Pflegenotstand unternehmen?“, sind Beispielthemen, die auf den Seiten vorgestellt und diskutiert werden.

„Wir freuen uns insbesondere über die Möglichkeit, unsere Themen und Zahlen auch in englischer Spra­che und mit internationaler Reichweite zu kommunizieren, denn Forschung ist ohne ein grenzüber­grei­fendes Netzwerk nicht denkbar“, sagte Kräusslich. © hil/aerzteblatt.de

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