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Brüssel will schärfere Sicherheitsregeln gegen Cyberattacken

Donnerstag, 17. Dezember 2020

/Askhat, stock.adobe.com

Brüssel – Krankenhäuser, Energienetzwerke und andere kritische Infrastrukturen in der EU sollen besser vor Cyberangriffen und Naturkatastrophen geschützt werden. Die EU-Kommission schlug gestern vor, die geltenden Sicherheitsregeln für Netz- und Informationssysteme in der Union zu verschärfen.

Kritische Infrastrukturen und Dienstleistungen müssten vor Cyberangriffe und Kriminellen, aber auch vor Naturkatastrophen sicher sein, hieß es. Zusätzlichen Schutz könne auch der Aufbau eines Netzes von Sicherheitszentren bieten. Diese solle drohende Angriffe frühzeitig erkennen und bekämpfen.

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Mit Blick auf die Sicherheitsregeln sieht das Konzept der EU-Kommission unter anderem die Einführung eines Sanktionssystems vor. Es würde Bußgelder ermöglichen, wenn sich Betreiber kritischer Infrastruk­turen nicht an Sicherheitsauflagen halten.

Zudem soll der Anwendungsbereich der Regeln auf Bereiche wie die öffentliche Verwaltung, den Lebens­mittelsektor und die Arzneimittelproduktion ausgeweitet werden. Bislang gilt die sogenannte NIS-Richt­linie nur für Bereiche wie das Gesundheitswesen, das Bankwesen, die Trinkwasserversorgung und die Energieinfrastruktur. © dpa/aerzteblatt.de

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