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Politik

Laumann sieht Probleme beim Impfen von Pflegebedürftigen zu Hause

Dienstag, 22. Dezember 2020

/picture alliance, Jens Kalaene

Köln – Nordrhein-Westfalens (NRW) Ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Laumann (CDU) sieht Probleme beim Impfen von Pflege­bedürftigen, die zu Hause versorgt werden.

Die Eigenschaften des Biontech-Impfstoffes ließen es nicht zu, dass Ärzte beispielsweise von Haus zu Haus gingen, um das Vakzin zu verabreichen, sagte Laumann heute im Deutschlandfunk.

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Der Impfstoff muss bis kurz vor der Injektion auf Minus 70 Grad heruntergekühlt bleiben. Die Kühlkette dürfe nicht unterbrochen werden und sei bei Hausbesuchen nicht aufrechtzuerhalten, erklärte der CDU-Politiker.

Daher sei es wichtig, dass Impfstoffe anderer Unternehmen, die nicht diese Voraussetzungen an ihre Aufbewahrung stellten, rasch zur Verfügung stünden.

Der Päsident der Diakonie, Ulrich Lilie, hatte darauf hingewiesen, dass 70 Prozent der Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt würden. Diese Personen sowie ihre Familie dürfe man bei der Impfstrategie nicht aus dem Blick verlieren. © kna/aerzteblatt.de

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